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Aktienmärkte und Ausbruch einer Epidemie! Marktgeflüster (Video)

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Wie reagieren Aktienmärkte auf den Ausbruch einer Epidemie? Sind die Auswirkungen des Coronavirus größer als damals bei dem SARS-Virus (2002/2003)? Vermutlich ja, denn das Coronavirus scheint sich schneller zu verbreiten, besonders ungünstig wirkt sich die derzeitige Reisewelle von ca. 400 Millionen Chinesen während des Neujahrsfestes aus. Als Faustregel dürfte gelten: je weiter sich das Virus geografisch verbreitet, umso schlechter für die Aktienmärkte. Die heutige Schwäche der Aktienmärkt aber ist vorwiegend ein Ergebnis der extrem bullischen Stimmung und Positionierungen. Der Dax, gestern noch auf einem Allzeithoch, schließt heute so tief wie seit zwei Wochen nicht mehr. Die EZB unter Lagarde verschiebt ihre angekündigte Strategieänderung weit nach hinten..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Sven

    23. Januar 2020 20:07 at 20:07

    Niedliche Korrektur…Naja, nächste Woche ist der Spuk vorbei und die FED wird ihre Repo-Unterfütterung untermauern (Vielleicht ausbauen?) Dann geht es wieder nach oben. Die Rally-Pause ist auch nervig. Apple wird dann auch wieder positiv überraschen und den Dow als Schwergewicht beflügeln. Dann zieht der DAX mit. Auch die Algos dürften dann langsam wieder anspringen.

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    Prognosti

    23. Januar 2020 20:26 at 20:26

    Gemäss TV dauert es ein Jahr bis zur Herstellung eines Impfschutzes. Das ist eine goldene Zeit für das Virus. Braucht es also eine Krankheit um den Börsenwahnsinn zu stoppen ? Gesunder Menschenverstand genügte anscheinend nicht. Die schnelle Verbreitung ist auch der überbordenden Mobilität geschuldet.
    Die Kehrseite der Globalisierung könnte hier seine hässliche Fratze zeigen. Hat da der weise DT als weitsichtiger Staatsmann wider einmal Recht ??

    • Avatar

      Jan

      23. Januar 2020 21:50 at 21:50

      @Prognosti, würde der weitsichtige Staatsmann die überbordene Mobilität global und national als solche erkennen, hätte er sicher recht. Leider gilt diese auch im Inland, in USA ebenso wie in China und im Land der Immobilen- und Reise-Verrückten.

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    joachim

    23. Januar 2020 20:36 at 20:36

    Anfang November ging in China das neue 5G-Netz an den Start, die Forschung an 6G wurde kürzlich in China auch forciert…vielleicht schaffte das die Mutation des Virus?
    …mittlerweile sind es acht chinesische Metropolen, die von der Außenwelt abgeschirmt werden….schöne kranke Welt!

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    Doris

    23. Januar 2020 21:15 at 21:15

    bin short, Virus in China wird am Freitag zu Gewinnmitnahmen führen (Wochenende).
    nächste Woche Brexit. Fix. Aber zu welchen Bedingungen?
    Alles ist überkauft.
    mal sehen, viele liebe Grüsse

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    Marko

    23. Januar 2020 23:30 at 23:30

    Die FED ist platt wie eine Flunder, nur weiter so.. Und: die FED ist eine Super-Notenbank, im Gegensatz zu deren Präsidenten !

    Die Amis (FED / Aktienmarkt) stehen auf „Standstill“, wegen der EZB !

    Nur weiter so…

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    Hesterberg

    24. Januar 2020 01:42 at 01:42

    Vermutlich kann nur noch eine Coronavirus-Epidemie in den USA die Bären retten. Und selbst das würde wohl nur für einen Rücksetzer von einem halben Prozent gut sein. Bleibt also nur noch die Hoffnung, dass eine tektonische Platte im pazifischen Ozean 1000 Kilometer vor der Westküste der USA reisst und eine 500 Meter hohe Flutwelle die USA komplett überspült. Das könnte dann durchaus mal einen 5-Prozent-Crash im Dow Jones einläuten.

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    Irina Trappe-Hanel

    24. Januar 2020 06:49 at 06:49

    Konsequenzen menschlichen Verhaltens eben. Wahn hat in der Geschichte selten etwas positives für die Menschheit bewirkt. Angst und Angstmacherei sind erst Recht keine guten Ratgeber. Viren scheinen sich da nicht einschüchtern zu lassen, die entwickeln s i c h einfach weiter um zu überleben, weil das ihr Lebensinhalt ist und konsequent durchgezogen wird. Viren verplempern ihre Lebenszeit nicht mit irgendwelchen Machtspielchen, Aktienmarktgeplängel, Kindergartenmentalitäten im Umgang miteinander u.s.w.. Wissen wird selbstverständlich weitergegeben, während wir uns noch mit Urheberrechten herumschlagen, nur des Geldes wegen und weil bei uns diese Abhängigkeit vom Geld vieles ausbremst, vorallem Zeit und Weiterentwicklung des Menschen an sich. Wie viel Zeit unseres Lebens opfern wir der Jagd nach dem Geld?! Ballast den Viren eben nicht haben! Gegenüber uns Menschen der Vorteil überhaupt! Entwicklung eines Impfstoffs, sind doch erst 25 Menschen gestorben, warten wir mal ab ob sich das überhaupt lohnt, es ist mehr als nur zum Weglaufen wenn der Mensch weiterhin so denkt!!!!!! Aktienmärkte, ob die den Hinterbliebenen der 25 Opfer und den Opfern selbst jetzt wirklich ihre geliebten Menschen wieder zurück bringen?

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Aktienmärkte: Panik und Kontrollverlust! Videoausblick

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Die Aktienmärkte sind gestern das erste Mal wirklich in eine Art Panik geraten – das zeigen vor allem die massiven Umsätze. Und heute – vor dem Wochenende – besteht wenig Aussicht, dass sich das schnell ändert! Denn die stets bullischen Aktienmärkte haben einen massiven Kontrollverlust erlitten: das so lange dominierende Narrativ der Märkte ist nun „zerschossen“: die Weltwirtschfat werde sich erholen, die Fed weiter die Märkte fluten, Trump die Märkte nicht absacken lassen vor der Wahl. Plötzlich ist alles anders. Denn was bringt Liquidität, wenn immens verschuldete Firmen immer weniger Geschäft machen? Der „Crash“ wird seine Spuren hinterlassen, vor allem in den USA: weniger Konsum, weniger Investitionen etc.

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Finanzkrise 2.0? Einschätzungen zur Lage! Marktgeflüster (Video)

Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise

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Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise – und der Abverkauf von einem (erst kürzlich erreichten) Allzeithoch beim S&P 500 ist der Heftigste seit dem Jahr 1928! Das Coronavirus hat in kurzer Zeit Gewißheiten der Finanzmärkte ins Wanken gebracht: Aktien seien trotz rekordhoher Bewertung (kurz vor dem Abverkauf 158% des US-BIP) alternativlos, und die Fed sorge mit ihrer Liquidität für ewig steigende Kurse. Faktisch herrschte also eine ähnliche Mentalität wie kurz vor Platzen der Dotcom-Blase – oder eben kurz vor der Finanzkrise. Daher ist das Coronavirus ein externer Schock, der diejenigen aus dem Markt spült, die glaubten, Gewinne an der Börse seien kinderleicht..

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Aktienmärkte: Das größte Risiko! Videoausblick

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Was ist kurzfristig das größte Risiko für die Aktienmärkte? Das, was heute Nacht an den asiatischen Aktienmärkten und den US-Futures mit größeren Verlusten bereits ansatzweise eingepreist ist: nämlich das Überschwappen des Coronavirus in die USA. Heute Nacht meldeten die US-Behörden einen Infizierten mit unbekannter Ursache, und sollte die Epidemie in den USA weiter um sich greifen, hat die Wall Street noch einiges vor sich! Trumps Versuche mit seiner Pressekonferenz die Gemüter zu beruhigen schlugen ins Gegenteil um – Medien sprechen von einem „nothingburger“. Inzwischen gehen auch die „Dickfische“ wie Citigroup und Goldman Sachs von einer Fortsetzung des Abverkaufs aus. Noch fehlt die panische Kapitulation vor allem der US-Privatinvestoren, die zuverlässig einen Boden signalisiert..

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