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Finanznews

Aktienmärkte und menschliche Katastrophen! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Wie reagieren Aktienmärkte auf menschliche Katastrophen wie den Ausbruch von Epidemien? Wie aussagekräftig sind hier historische Vorbilder wie die SARS-Epedemie (2002/2003) oder die Spanische Grippe (1918-1920)? Und was sagen uns die stark fallenden Rohstoffpreise und die fallenden Renditen der Anleihemärkte über das, was da auf die Aktienmärkte zukommen könnte? Die Verluste dort halten sich (noch?) in Grenzen, so richtig ernst scheint vor allem die Wall Street die faktische Abkoppelung der global zweitgrößten Volkswirtschaft, China, nicht zu nehmen. Die heutigen Zahlen zum US-BIP zeigen die Achillesversen der USA genau auf – daher war Jerome Powell gestern bei seiner Pressekonferenz deutlich pessimistischer als bei der letzten Fed-Sitzung..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    leokatz1

    30. Januar 2020 19:21 at 19:21

    Herr Fugmann, wie kommen Sie darauf dass die Mortalität nicht hoch sei? Ich weiss, alle „Experten“ behaupten das. Ist Ihnen nicht bewusst dass es nur der Beruhigung dienen soll? Das Virus hat eine zeitliche Verschiebung, und nicht ein Experte berücksichtigt das! Unterstellt man 7 Tage Krankheit ab Nachweis der Symptome muss man also schauen, wieviele Personen waren vor 7 Tage infiziert und sind nun verstorben! Vor sieben Tagen waren etwa 600 Personen infiziert. Von diesen 600 sind nun 150 oder mehr tot. Harmlos und niedrige Mortalität ist anders. Nicht umsonst sind 50 millionen Chinesen unter Quarantäne, denn exakt diesen Fakt weiss die chinesische Regierung und reagiert entsprechend darauf. Keine Regierung würde ganze Grossstädte wegen eines relativ harmlosen Virus unter Quarantäne stellen!

  2. Avatar

    Johann Steinhaus

    30. Januar 2020 19:52 at 19:52

    Hallo,

    sollte da nicht heute ein Statement der WHO bezüglich der globalen Gefahren-Einschätzung erfolgen ?
    Konnte aber nirgendwo etwas darüber finden.
    Wäre toll wenn jemand was darüber weiß und wo ich das nachlesen könnte.
    Danke vorab.

  3. Avatar

    mefo81

    30. Januar 2020 20:28 at 20:28

    Herr Fugmann,

    Der Ton !!!!!!!

    Das kann doch kein Problem sein,da es ja schon viel besser war !

  4. Avatar

    Christoph

    30. Januar 2020 21:34 at 21:34

    Meines Wissens werden chinesische Arbeiter nur für geleistete Arbeit bezahlt. Firma geschlossen = kein Lohn!

  5. Avatar

    Marko

    30. Januar 2020 23:16 at 23:16

    Der ganze Virus-Kram schön und toll.

    Wir werden alle sterben, da ist mir viel zu viel Panik dabei.

    Aber jetzt mal zu den interessanten Sachen… :

    Die Deutsche Bank, wenn man sich „Soll und Haben“ auf lange Sicht anschaut… die Deutsche Bank ist sowieso „systemrelevant“…

    wenn man davon ausgehen könnte , dass die EZB die Zinsen erhöht, dann könnte man auf dumme Gedanken kommen und beispielweise die Deutsche Bank zu kaufen.

    Und Ihr wisst doch : wenn die EZB „loslegt“, wird sie loslegen…

    Und das ist der Unterschied zur FED, bei allem Respekt vor der FED.

    Im Gegensatz zu den überteuerten Amiladen ist das ein Witz…

    Ich nenne

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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Aktienmärkte: Sind die Stimulus-Hoffnungen tot? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte werden nach wie vor von den drei großen Themen Stimulus-Hoffnung, den nahenden US-Wahlen sowie der Lage um das Coronavirus getrieben. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die beiden US-Parteien sich nicht auf einen Stimulus einigen können, schon gar nicht vor der US-Wahl. Letztere rückt nun immer mehr in den Fokus, heute Nacht das Duell zwischen Trump und Biden deutlich sachlicher als bei der ersten Fersehdebatte. Die Aktienmärkte der Wall Street nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung – aber das Muster ändert sich: Finanzwerte werden stärker mit steigenden Anleiherenditen, Tech-Werte dagegen schwächer (gestern Intel mit enttäuschenden Zahlen)..

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Aktienmärkte: „Dreifaltigkeit“ Stimulus, Corona, US-Wahlen! Marktgefüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte ist derzeit die „Dreifaltigkeit“ entscheidend: die Frage Stumlus ja oder nein bzw. wann und in welcher Größe, die Lage vor allem in Europa um das Coronavirus – und schließlich die immer näher rückenden US-Wahlen mit der Debatte heute Nacht zwischen Trump und Biden. Immer wieder wiederholt sich in den letzten Tagen ein Muster: die Aktienmärkte der Wall Street starten aufgrund von Stimulus-Hoffnugnen stark, um dann aber deutlich nachzulassen – weil dann doch wieder klar wird, dass die optimistischen Aussagen etwa von Pelosi noch lange nicht bedueten, dass man sich wirklich einigt. Noch jedenfalls handeln die Indizes in einem kurzfristigen Abwärtstrend..

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