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Aktienmärkte unter Druck nach Trump-Enttäuschung; Euro durchbricht wichtigen Widerstand

US-Präsident Donald Trump scheiterte am Freitag mit seiner Gesundheitsreform. Die Aktienmärkte in Asien reagierten negativ. Auch S&P 500 Futures signalisieren, dass die US-Börsen heute unter…

Redaktion

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Gastanalyse von Milan Cutkovic, Marktanalyst AxiTrader

US-Präsident Donald Trump scheiterte am Freitag mit seiner Gesundheitsreform. Die Aktienmärkte in Asien reagierten negativ. Auch S&P 500 Futures signalisieren, dass die US-Börsen heute unter Druck kommen dürften. Anleger hoffen nun, dass Trump seinem Wirtschaftsplan Priorität geben wird. Jedoch ist die Steuerreform ein komplexes Unterfangen. Zudem wächst der Widerstand gegen Trump selbst in seiner eigenen Partei.

Zurzeit kann man noch nicht von einer Panik an den Börsen sprechen. Die Unbehaglichkeit der Anleger nimmt aber immer mehr zu. Die Versprechen des US-Präsidenten waren schließlich einer der Auslöser der Rally an den Aktienmärkten. Sollten nicht bald Resultate folgen, könnte die Trump-Blase schnell platzen.

Der US-Dollar kam in Asien erneut unter Druck. Der Euro stieg über die aus technischer Sicht wichtige Marke von 1,0830 USD. Dies signalisiert, dass kurzfristig eine Fortsetzung des Rally bis zu 1,10 USD folgen könnte.

Die neuesten Daten der US-Aufsichtsbehörde CFTC zeigten, dass die Anzahl der Short-Positionen gegen das britische Pfund auf ein neues Rekordhoch gestiegen ist. Das erhöht jedoch auch das Risiko eines so genannten Short Squeeze. Der Brexit-Prozess wird lang. Daher liegt der Fokus der Händler kurzfristig eher auf den britischen Wirtschaftsdaten und der Zentralbank.


Quelle: COTBase.com

Aufgrund der steigenden Inflationsrate wächst der Druck auf die Bank of England. Eine Zinserhöhung könnte deswegen früher als erwartet kommen. Das Pfund stieg letzte Woche über den Widerstand bei 1,25 USD. Aus technischer Sicht steht einer Rally bis zu 1,27 USD nichts mehr im Wege.




AxiTrader weist darauf hin, dass der vorliegende Inhalt keine fachliche Auskunft oder Empfehlung darstellt und nicht geeignet ist, eine individuelle Beratung durch fachkundige Personen unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalles zu ersetzen. AxiTrader übernimmt keinerlei Haftung, aus welchem Rechtsgrund auch immer, für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der übermittelten Informationen.

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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