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Aktienmärkte: Vier Top-Ereignisse – großer Donnerstag! Videoausblick

Die Aktienmärkte stehen heute vor einem immens wichtigen Tag mit vier Großereignissen: den US-Arbeitsmarktdaten (Erstanträge), dem OPEC+-Treffen, dem Treffen der EU-Finanzminister mit dem Versuch einer Bailout-Einigung, und schließlich einer Rede von Jerome Powell in Wahsington. Und das alles vor dem langen Oster-Wochenende – werden die Aktienmärkte in dieser Situation ihre Rally fortsetzen können? Gestern an der Wall Street nur dünne Umsätze, heute müssen Investoren entscheiden, ob sie in ihren Positionen bleiben vor den Feiertagen, da dürfte es dann heute heftiger zur Sache gehen als am Vortag. In Sachen Coronavirus liegen die USA nun auch bei den Todeszahlen an Nummer eins, und Trump schürt wieder Hoffnung auf eine Ende des lockdowns..

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14 Kommentare

  1. Unfassbare Dummheit!
    https://www.mimikama.at/allgemein/kinder-new-york/
    https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2020/mar/18/oprah-winfrey-twitter-rumours

    …da warten gerade einige „wissende“ auf einen möglichen Showdown zum Osterwochenende…wenn Dirk Müller das mitbekommt, knallt er in seiner Heimquarantäne komplett durch…

    1. Mist, schon wieder auf eine Seite geklickt die ich nicht sehen wollte. :))

      Kein Wunder wenn der Führer dieses Landes selbst Defizite im Denken hat. :))

    2. In dem Artikel geht es auch um Narrative. Auch der POTUS benutzt gerne Narrative, obwohl er vermutlich nicht weiß, was das ist. Bei ihm fällt mir jedoch sogleich eine völlig neue Wortherkunft ein 😂

  2. Ich denke die Russen kürzen nur in größerem Umfang ihre Ölproduktion wenn die Amis die Haltung zu Nordstream 2 ändern und natürlich selbst ihr Fracking Öl um mindestens 3-5 Mio Barrel kürzen.

  3. Die Antibiotikaresistenz in Italien ist in Vergleich zu Deutschland auf einem sehr sehr hohen Level.
    Man kann davon ausgehen, dass Antibiotika in Italien fast nutzlos ist und der Grippe Tür und Tor geöffnet sind. Vielleicht ein Ansatz wieso Italien schwerer betroffen ist als Deutschland.

    Die Frage ist, wocher kommt die hohe Resistenz?
    Wird dort Antibiotika wie Gummibärchen konsumiert.

    1. Avatar

      @JORALARI.
      Wie kommen sie darauf, dass Antibiotika-Resistenz ein Ansatz sein könnte hinsichtlich COVID-19 oder auch INFLUENZA?

      1. Interessierte mich auch !

      2. Hallo,

        ein geschwächtes Immunsystem wird es mit dem COVID-19 nicht so leicht haben.

        Es reicht schon eine normale Grippe um das Immunsystem zu schwächen.
        Besteht eine Antibiotikaresistenz dann kann die normale Grippe nicht gut behandelt werden.
        Der Körper hat also mit der Grippe und mit dem COVID-19 zu kämpfen.
        Ich vermute, dass dadurch die Sterberate stärker ausfällt.

        (Es soll jetzt nicht heißen, dass in DE nur einfache und normale Grippen vorkommen, es bedeutet nur, dass die Grippeviren in DE noch fast keine Antibiotikaresistenz aufweisen und einfacher behandelt werden können)

        Zweiter Punkt:
        Besteht keine Antibiotika-Resistenz dann ist eine bessere Immunabwehrfähigkeit gegen eine Grippe zu erwarten (Grippeviren ohne Multiresistenz), die dann auch einfacher in den Griff zu bekommen ist.

        Kann das Immunsystem die Grippe zurückhalten, dann rennen weniger Menschen zum Arzt um sich auf den COVID-19 zu testen.

        Dies hat Einfluss auf die Infektionsrate, die dann niedriger ausfällt.
        (Nicht jede COVID-19 Infektion führt zu einer Grippe mit Symptomen, was einen Gang zum Arzt triggert)

        Ich denke das in DE weit mehr Menschen mit dem COVID-19 infiziert sind als es die Zahlen wiedergeben.

        Es ist nicht die Rede davon, dass Antibiotika gegen COVID-19 zu Felde ziehen sollte.
        Es geht darum welchen Einfluss die Nebenkriegsplätze auf die COVID-19-Sterblichkeitsrate haben.

        MfG

        1. Das werden die Mediziner und Wissenschaftler die nächsten 12 – 24 Monate untersuchen, vorher ist es Karten legen, Wasser schlagen, Wünschelruten laufen o.ä. , also NICHTS aussagend

        2. @Joralari, haben Sie noch immer nicht begriffen, dass Antibiotika nicht im Geringsten gegen Viren wirken? Diese haben eine antibakterielle Wirkung, bei Corona- oder Influenzaviren sind sie so nutzlos, wie Ihre Kommentare dazu. Grippeviren weisen per se weltweit eine Antibiotika- bzw. Multiresistenz auf, nicht nur in Deutschland!

          1. @Leftutti

            Bei der unterirdischen medizinischen Allgemeinbildung der Leute ist‘s eh ein Wunder, daß das Virus nicht noch mehr umgelegt hat🥴.

  4. @Columbo

    wunderbar, dann liegt es an dem offensichtlich niedrigen IQ in DE im Vergleich zu Italien.
    Danke, für ihr hilfreiches Kommentar!

    Ich gebe zu, dass ich die Wirkung von Antibiotika gegen Viren nicht richtig eingeordnet habe.
    Mir ging es wie im vorherigen Post beschrieben um die Nebenkriegsschauplätze.
    Eine einfache Klarstellung in Bezug auf die Viren und Bakterien wäre nett gewesen.

    Trotzdem halte ich weiter an meiner Vermutung fest.

    Zitat:
    „Die Entwicklung der Antibiotika gehört zu den Meilensteinen der modernen Medizin: Sie können etwa bei einer Lungenentzündung oder einer Blutvergiftung Leben retten. Und sie können die Symptome bakterieller Erkrankungen lindern und die Genesung beschleunigen.“

    1. @Joralari

      Ich entschuldige mich für meinen aggressiven und überflüssigen Kommentar.
      Antibiotika helfen gegen Bakterien und NICHT gegen Viren. Sie haben also keine Wirkung bei einer viralen Lungenentzündung(Corona).
      Sollte es allerdings zu einer Superinfektion kommen, d.h. zu einer viralen kommt noch eine bakterielle Infektion dazu, dann machen Antibiotika sehr wohl Sinn, um den bakteriellen Anteil zu bekämpfen.

      1. GENAU , so ist es!

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