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Aktienmärkte: Vier Top-Ereignisse – großer Donnerstag! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte stehen heute vor einem immens wichtigen Tag mit vier Großereignissen: den US-Arbeitsmarktdaten (Erstanträge), dem OPEC+-Treffen, dem Treffen der EU-Finanzminister mit dem Versuch einer Bailout-Einigung, und schließlich einer Rede von Jerome Powell in Wahsington. Und das alles vor dem langen Oster-Wochenende – werden die Aktienmärkte in dieser Situation ihre Rally fortsetzen können? Gestern an der Wall Street nur dünne Umsätze, heute müssen Investoren entscheiden, ob sie in ihren Positionen bleiben vor den Feiertagen, da dürfte es dann heute heftiger zur Sache gehen als am Vortag. In Sachen Coronavirus liegen die USA nun auch bei den Todeszahlen an Nummer eins, und Trump schürt wieder Hoffnung auf eine Ende des lockdowns..

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14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    joachim

    9. April 2020 09:11 at 09:11

    Unfassbare Dummheit!
    https://www.mimikama.at/allgemein/kinder-new-york/
    https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2020/mar/18/oprah-winfrey-twitter-rumours

    …da warten gerade einige „wissende“ auf einen möglichen Showdown zum Osterwochenende…wenn Dirk Müller das mitbekommt, knallt er in seiner Heimquarantäne komplett durch…

    • Avatar

      Torsten

      9. April 2020 09:42 at 09:42

      Mist, schon wieder auf eine Seite geklickt die ich nicht sehen wollte. :))

      Kein Wunder wenn der Führer dieses Landes selbst Defizite im Denken hat. :))

    • Avatar

      Jan

      9. April 2020 10:39 at 10:39

      In dem Artikel geht es auch um Narrative. Auch der POTUS benutzt gerne Narrative, obwohl er vermutlich nicht weiß, was das ist. Bei ihm fällt mir jedoch sogleich eine völlig neue Wortherkunft ein 😂

  2. Avatar

    Torsten

    9. April 2020 09:40 at 09:40

    Ich denke die Russen kürzen nur in größerem Umfang ihre Ölproduktion wenn die Amis die Haltung zu Nordstream 2 ändern und natürlich selbst ihr Fracking Öl um mindestens 3-5 Mio Barrel kürzen.

  3. Avatar

    joralari

    9. April 2020 14:04 at 14:04

    Die Antibiotikaresistenz in Italien ist in Vergleich zu Deutschland auf einem sehr sehr hohen Level.
    Man kann davon ausgehen, dass Antibiotika in Italien fast nutzlos ist und der Grippe Tür und Tor geöffnet sind. Vielleicht ein Ansatz wieso Italien schwerer betroffen ist als Deutschland.

    Die Frage ist, wocher kommt die hohe Resistenz?
    Wird dort Antibiotika wie Gummibärchen konsumiert.

    • Avatar

      Kritisch on fire

      9. April 2020 14:25 at 14:25

      @JORALARI.
      Wie kommen sie darauf, dass Antibiotika-Resistenz ein Ansatz sein könnte hinsichtlich COVID-19 oder auch INFLUENZA?

      • Avatar

        Torsten

        9. April 2020 15:51 at 15:51

        Interessierte mich auch !

      • Avatar

        joralari

        11. April 2020 23:15 at 23:15

        Hallo,

        ein geschwächtes Immunsystem wird es mit dem COVID-19 nicht so leicht haben.

        Es reicht schon eine normale Grippe um das Immunsystem zu schwächen.
        Besteht eine Antibiotikaresistenz dann kann die normale Grippe nicht gut behandelt werden.
        Der Körper hat also mit der Grippe und mit dem COVID-19 zu kämpfen.
        Ich vermute, dass dadurch die Sterberate stärker ausfällt.

        (Es soll jetzt nicht heißen, dass in DE nur einfache und normale Grippen vorkommen, es bedeutet nur, dass die Grippeviren in DE noch fast keine Antibiotikaresistenz aufweisen und einfacher behandelt werden können)

        Zweiter Punkt:
        Besteht keine Antibiotika-Resistenz dann ist eine bessere Immunabwehrfähigkeit gegen eine Grippe zu erwarten (Grippeviren ohne Multiresistenz), die dann auch einfacher in den Griff zu bekommen ist.

        Kann das Immunsystem die Grippe zurückhalten, dann rennen weniger Menschen zum Arzt um sich auf den COVID-19 zu testen.

        Dies hat Einfluss auf die Infektionsrate, die dann niedriger ausfällt.
        (Nicht jede COVID-19 Infektion führt zu einer Grippe mit Symptomen, was einen Gang zum Arzt triggert)

        Ich denke das in DE weit mehr Menschen mit dem COVID-19 infiziert sind als es die Zahlen wiedergeben.

        Es ist nicht die Rede davon, dass Antibiotika gegen COVID-19 zu Felde ziehen sollte.
        Es geht darum welchen Einfluss die Nebenkriegsplätze auf die COVID-19-Sterblichkeitsrate haben.

        MfG

        • Avatar

          Torsten

          12. April 2020 09:11 at 09:11

          Das werden die Mediziner und Wissenschaftler die nächsten 12 – 24 Monate untersuchen, vorher ist es Karten legen, Wasser schlagen, Wünschelruten laufen o.ä. , also NICHTS aussagend

        • Avatar

          leftutti

          12. April 2020 11:39 at 11:39

          @Joralari, haben Sie noch immer nicht begriffen, dass Antibiotika nicht im Geringsten gegen Viren wirken? Diese haben eine antibakterielle Wirkung, bei Corona- oder Influenzaviren sind sie so nutzlos, wie Ihre Kommentare dazu. Grippeviren weisen per se weltweit eine Antibiotika- bzw. Multiresistenz auf, nicht nur in Deutschland!

          • Avatar

            Columbo

            12. April 2020 17:39 at 17:39

            @Leftutti

            Bei der unterirdischen medizinischen Allgemeinbildung der Leute ist‘s eh ein Wunder, daß das Virus nicht noch mehr umgelegt hat🥴.

  4. Avatar

    joralari

    12. April 2020 19:36 at 19:36

    @Columbo

    wunderbar, dann liegt es an dem offensichtlich niedrigen IQ in DE im Vergleich zu Italien.
    Danke, für ihr hilfreiches Kommentar!

    Ich gebe zu, dass ich die Wirkung von Antibiotika gegen Viren nicht richtig eingeordnet habe.
    Mir ging es wie im vorherigen Post beschrieben um die Nebenkriegsschauplätze.
    Eine einfache Klarstellung in Bezug auf die Viren und Bakterien wäre nett gewesen.

    Trotzdem halte ich weiter an meiner Vermutung fest.

    Zitat:
    „Die Entwicklung der Antibiotika gehört zu den Meilensteinen der modernen Medizin: Sie können etwa bei einer Lungenentzündung oder einer Blutvergiftung Leben retten. Und sie können die Symptome bakterieller Erkrankungen lindern und die Genesung beschleunigen.“

    • Avatar

      Columbo

      13. April 2020 13:47 at 13:47

      @Joralari

      Ich entschuldige mich für meinen aggressiven und überflüssigen Kommentar.
      Antibiotika helfen gegen Bakterien und NICHT gegen Viren. Sie haben also keine Wirkung bei einer viralen Lungenentzündung(Corona).
      Sollte es allerdings zu einer Superinfektion kommen, d.h. zu einer viralen kommt noch eine bakterielle Infektion dazu, dann machen Antibiotika sehr wohl Sinn, um den bakteriellen Anteil zu bekämpfen.

      • Avatar

        Torsten

        13. April 2020 18:52 at 18:52

        GENAU , so ist es!

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Aktienmärkte: Stimulus ist tot – trotzdem Rally? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Gestern kamen die Aktienmärkte stark unter Druck (Corona-Zahlen, SAP-Zahlen) – heute nun ist klar, dass es definitiv keinen neuen Stimulus vor der US-Wahl geben wird. Sollte Biden neuer US-Präsident werden, aber die Republikaner den US.Senat halten können, sieht es nicht gut aus für ein neues großes Stimulus-Paket. Kommt nach dem Abverkauf der Aktienmärkte (vor allem der Dax ganz schwach) heute der „turnaround tuesday“? Die Statistik der Vergangenheit spricht dafür: in 11 von 12 Fällen ging es vom Dienstag bis zum Wahl-Dienstag nach oben. Aber vor allem am Donnerstag melden die großen US-Tech-Werte – war SAP ein Warnsignal, dass die Zeiten auch für die Tech-Firmen schwieriger werden, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt?

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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