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Aktienmärkte: Wann erlöst uns Trump? Marktgeflüster (Video)

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Die Hängepartie geht weiter: die Aktienmärkte warten auf die Entscheidung von Donald Trump in Sachen Strafzölle gegen China. Davor, das gilt zumindest für die Wall Street, will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen, schließlich dürfte es eine stärkere Bewegung geben nach der Entscheidung des US-Präsidenten. Der Dax dagegen nach dem gestrigen Anfall von Volatilität heute frohgemut – man geht offenkundig davon aus, dass Trump die Zölle verschieben wird. Peking hat klargemacht, dass – sollten die Zölle am Wochenende kommen – die Gespräche abgebrochen werden würden. Was ist größer: das Aufwärtspotential der Aktienmärkte, wenn Trump die Zölle verschiebt (eingepreist?), oder das Abwärtspotential, wenn die Zölle doch kommen (nicht eingepreist)? Heute Abend im Fokus die Fed..

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18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Stina

    11. Dezember 2019 19:06 at 19:06

    Die große Frage in der Headline müsste doch lauten: Wann erlöst uns wer von Trump?

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    Lausi

    11. Dezember 2019 19:18 at 19:18

    Das Bild zum Video ist mal wieder top! Vor allem gefällt mir die neue Frisur von Trumpy-Boy a la Afro-Look 🙂

  3. Avatar

    Sven

    11. Dezember 2019 19:37 at 19:37

    Ich dachte, eingepreist wäre längst der Phase 1 Deal, jetzt nur noch die Verschiebung. Bei 30.000 im Dow feiern wir offenbar, dass die USA China nicht aus dem Schulatlas löscht…?

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      Claudia

      11. Dezember 2019 20:39 at 20:39

      @Sven, der Phase 1 Deal ist etwa 8x eingepreist, das heißt nicht, dass man ihn nicht nochmal 20-fach einpreisen kann. Fragen Sie Roberto, der kennt sich da aus.

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        Roberto

        11. Dezember 2019 21:14 at 21:14

        @Claudia,..und da wundern Sie sich das ich gehässig antworte ??? Unfassbar wie man sich auf der einen Seite darstellt als wäre man „der/die Gute“. Und dann auf der anderen Seite angreifen und Spitzen verteilen. Kein Problem Claudia, ich kann das abhaben, weil ich erfolgreich bin. Das Sie das nicht sein können beweist Ihr Schreibstil. jemand der glücklich und erfolgreich ist, hat keinen Grund andere anzugreifen. Das ist die einfachste psychologische Erklärung, Küchenpsychologie könnte man sagen 🙂 Denn auf meine Erklärung heute Morgen zu Ihrer Frage haben Sie keine Antwort gefunden, weil es Sie in jedem Fall noch mehr entlarvt hätte. Ich kann mir kaum vorstellen das sie erfolgreich sein können. Im Gegenteil, sie sind wahrscheinlich sehr unzufrieden mit sich selbst und finden dann Ihre Erfüllung in der Art, dass Sie andere anonym kritisieren können. Wenn das ihr Trostpflaster ist, dann gönne ich Ihnen diesen vom ganzen herzen und wünsche Ihnen auch in jedem Fall ganz ehrlich: Gute Besserung :-)wird bestimmt wieder bessere Zeiten geben 🙂

        • Avatar

          Claudia

          11. Dezember 2019 22:09 at 22:09

          Ach Roberto, monetärer Erfolg und Glücklichsein haben doch nur sehr wenig miteinander zu tun. Ich zum Beispiel lebe sehr glücklich in einer herrlichen Gegend in einem wunderschönen Haus mit riesigem Grundstück in der Schweiz, nahe der französisch-deutschen Grenze. Viele Seen, Berge, wenig Sorgen, viel Ruhe und Gemütlichkeit.

          Sie hingegen scheinen unter preußischer Schnappatmung zu leiden, extremer Nervosität, der Reduzierung auf den wirtschaftlichen Erfolg. Küchenpsychologie könnte man sagen, das beweist Ihr Schreibstil. Als enttäuschende Antwort auf Ihre lustige Unterstellung der einfachsten psychologischen Erklärung: ich bin sehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Ich suche vielmehr nach neuen Anlagemöglichkeiten, besser gesagt nach einer Optimierung der vorhandenen, auch wenn es nur zu einem beschaulichen Leben ohne große Hoffnung für die Erben reicht. Dazu nutze ich viele verschiedene Quellen, und so auch die Finanzmarktwelt, die mir von verschiedenen Seiten empfohlen wurde. Ich gebe zu, ich habe vermutlich zuviel Zeit, weshalb ich gerne auch Kommentare lese und selber kommentiere.

          Sie schreiben: „jemand der glücklich und erfolgreich ist, hat keinen Grund andere anzugreifen“. Damit haben Sie sicher recht, aber ich greife Sie doch nicht an. Im Gegenteil beweist Ihr Schreibstil, dass Sie sich sofort immer angegriffen fühlen und preußisch korrekt mit der Erfolgskeule zurückschlagen. Auf preußisch gesagt: Sie nerven einfach, wenn Sie dauernd und mehrmals täglich Ihre Erfolgsstory opportunistisch wiederholen, solange die Aktienindizes steigen. Und monatelang schweigen, wenn das Gegenteil der Fall ist.

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            Roberto

            12. Dezember 2019 09:47 at 09:47

            @Claudia, klar nervt es Sie wenn ich erfolgreich bin und Sie nicht. Kann man doch gut verstehen. Und ich werde das immer weiter hier schreiben und meine Meinung kund tun. Wenn Sie das so dermaßen nervt, erfolgreichen Menschen zu zuhören und zu lesen dann lassen Sie es doch einfach :-)Gute Besserung weiterhin 🙂

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            Dorinella

            12. Dezember 2019 12:12 at 12:12

            @Roberto….können Sie jetzt bitte damit aufhören ?? Warum nehmen Sie an, dass Claudia es automatisch nervt, wenn ein anderer Erfolg hat, sie aber nicht ?? Und dass Sie das gut verstehen können ?? Sind Sie selbst so missgünstig veranlagt, dass Sie automatisch annehmen, Erfolg wird grundsätzlich niemandem gegönnt ?? Mir wird das jetzt hier zu sehr Kindergarten.
            Es gibt noch Menschen, ( zu denen ich ebenfalls zähle ), die Anderen Erfolg gönnen können. Und die nicht neidisch veranlagt sind. Ich kann Ihre Texte hier jetzt nicht mehr gut haben. Sie zeugen von viel Frustration. Müssen Sie das hier auslassen ?

            Ich denke, ich werde hier wieder rausgehen. Ist mir echt zu viel Kindergarten !! Und zu viel “ Klein-Jungen-Gequatsche“, denen man das Förmchen weggenommen hat.

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    randyhofbeck

    11. Dezember 2019 19:40 at 19:40

    du meinst, die „kennedy-lösung“ ?

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      Stina

      11. Dezember 2019 21:04 at 21:04

      @randyhofbeck, das wäre eher die texanisch-republikanische bzw. pegidanische Vorgehensweise. Ich hoffe eher auf die demokratische und juristische Variante, die aber wegen mangelnden demokratischen Verständnisses in letzter Instanz an den hörigen und unterwürfigen Senatsmarionetten scheitern muss und wird. Bleiben also nur noch die Wähler in knapp einem Jahr. Oder das Universum bestraft den Idioten durch einen Blitzschlag beim Golfspielen, oder seine Fastfood-Burger spielen Biber in den ohnehin bedenklich verkalkten Arterien. Ich persönlich wünsche ihm natürlich grundsätzlich ein sehr langes Leben nach der Politik. Es benötigt ja noch einige Zeit, dass er seine Schulden bei der Deutschen Bank tilgt, seine hinterzogenen Steuern abführt, seine Gefängnisstrafen absitzt und den nicht-weißen Insassen seine Lebensanschauungen näherbringt.

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        randyhofbeck

        11. Dezember 2019 22:30 at 22:30

        @stina:soso, du willst ihn also an den marterpfahl des lebens binden. auch nicht schlecht.

    • Avatar

      Lausi

      11. Dezember 2019 22:30 at 22:30

      Ein Kopfschuss würde bei Trump nicht viel bewirken, denn den hat er sowieso schon 😉

  5. Avatar

    Dorinella

    12. Dezember 2019 08:44 at 08:44

    @all
    Hey Leute, ich dachte, ich sei hier in einem seriösen Kommunikationsportal gelandet. In dem sachlich über die Auswirkung der Politik und auch der Wirtschaftsdaten auf die Kurse diskutiert wird. Mit einem ständig gegenseitigen Angreifen der einzelnen, habe ich nicht gerechnet.
    Und es nervt mich auch. Ganz ehrlich. Könnt Ihr Euch nicht mal zusammenreißen ????

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    Columbo

    12. Dezember 2019 11:09 at 11:09

    @Dorinella
    Das mit dem gegenseitigen Angreifen ist eigentlich fast schon ein bissl normal. Sie sind neu hier…wenn Sie wüßten, wie es früher oft zugegangen ist. Machen Sie sich nichts draus und genießen Sie guten Infos. Die Kommentare sind halt manchmal etwas🥴😉.
    PS: Wenn ich daran denke, was ich schon für Unsinn geschrieben habe🙄…

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    Shorti

    12. Dezember 2019 12:24 at 12:24

    @Claudia , ich kann sie nur unterstützten.
    Der erfolgreiche Trader sollte entweder weniger ehrlich sein oder besser lügen.
    Kürzlich prostete er:
    Er sei genervt weil er die ganze Hausse verpasst habe.
    Jetzt kurz vor dem grössten Crash ist er anscheinend bullisch u.verhöhnt sehr oft die Bären.
    Sein grösster Erfolg war die Baisse 2008 bei DJ ca. 14000 auf unter 7000.
    Warum konnte man dann bei 14000 bärisch sein u.bei 28000 nach einer Gratisgeldhausse die Bären verhöhnen.
    Sein Erfolg mit den Immobilien ist auch ein Geschenk der Notenbanken, das habe ich auch bekommen.
    Einfach Glück wer vor 10- 20 Jahren etwas kaufen konnte seien es Aktien ,Immobilien, Anlehen u.s.w. ( Die Notenbanken haben alles hochgetrieben)
    Leider ist er selber Schuld ,wenn seine Kommentare anscheinend falsch verstanden werden .
    Sogar der sehr geduldige M.Fugmann hat ihm kürzlich geschrieben, dass sein Kommentar ausdrücke
    wie wenn er nie mehr an eine Korrektur glauben würde ,anderseits schreibt er wieder ,das er auf eine Korrektur warte.
    Warum muss einer der selber sehnlichst eine Korrektur erwartet die Bären regelmässig verhöhnen? ?
    Roberto, selber Schuld wenn du nicht der Liebling auf FMW bist.

  8. Avatar

    Roberto

    12. Dezember 2019 12:38 at 12:38

    @Shorti hat wieder mal nicht richtig gelesen. Also entweder alle meine Texte lesen und verstehen oder gar nicht lesen und sich weniger ärgern. Wo ist das Problem ? Jeder der sich über mich “ Roberto“ ärgert, muss meine Texte nicht lesen. Wenn Sie doch schon vorher wissen was ich schreibe, dann lesen sie es doch einfach nicht. Oder haben Sie einen Zwang sich selbst zu bestrafen ?

  9. Avatar

    Koch

    12. Dezember 2019 14:19 at 14:19

    Oh erleuchtete Neuseherin, Dorinella!Ich gehe sehr sicher davon aus,dass nicht nur meine devote Wenigkeit ihr Auftreten als neue Kommentarblockwartin befremdlich finde.Setzen Sie bitte auf der Stelle um,was Sie uns Wirtschaftsunwissenden heute angeboten haben.Ich muss mich nervlich erholen,da die UK-Parlamentswahl ansteht und dann sicher der Marko wieder auftaucht.MfG.Koch 1-?

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Wall Street nervös, Dax (noch) nicht! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem nun wohl drei Fälle in den USA von Coronavirus-Infektionen aufgetreten sind, wird die Wall Street langsam nervös, während der Dax völlig unbeeindruckt scheint und nach wie vor unmittelbar unter seinem Allzeithoch handelt. Aber wenn die Wall Street weiter nach unten geht, wird sich wohl auch der Dax dem nicht enziehen können. Unterdessen ergreift China immer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie:in den Großstädten werden Neujahsfeierlichkeiten abgesagt, Rückkehrer in die Großstädte sollen zwei Woche zu Hause bleiben. Das wird starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben – und das wiederum ist eigentlich besonders für den Dax relevant! Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt – war die Euphorie vor allem der Wall Street schlicht zu groß?

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Aktienmärkte und Psychologie! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte ist die Psychologie ein entscheidender Faktor – und das gilt insbesondere für die derzeitige Lage mit dem Coronavirus. Was derzeit in China passiert, ist eine seltsame Konstellation: die größte Migrationswelle der Welt (400 Millionen Chinesen reisen zum Neujahrsfest) plus verstärkte Globalisierung sorgen für die Ausbreitung eines Virus mit bisher unbekannten Konsequenzen. Sollte etwa das Virus verstärkt in westlichen Ländern auftreten, dürfte das deutliche Auswirkungen auf den Konsum haben – obwohl die Wahrscheinlichkeit wohl höher ist bei einem Verkehrsunfall tödlich zu verunglücken als an dem Coronavrius zu versterben; und dennoch würde deshalb niemand auf das Auto verzichten! Die Aktienmärkte erholt nachdem die WHO keine globale Viruswarnung herausgab – aber über das Wochenende ist ein sprunghafter Anstieg von Coronavius-Infektionen in China zu erwarten..

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Aktienmärkte und Ausbruch einer Epidemie! Marktgeflüster (Video)

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Wie reagieren Aktienmärkte auf den Ausbruch einer Epidemie? Sind die Auswirkungen des Coronavirus größer als damals bei dem SARS-Virus (2002/2003)? Vermutlich ja, denn das Coronavirus scheint sich schneller zu verbreiten, besonders ungünstig wirkt sich die derzeitige Reisewelle von ca. 400 Millionen Chinesen während des Neujahrsfestes aus. Als Faustregel dürfte gelten: je weiter sich das Virus geografisch verbreitet, umso schlechter für die Aktienmärkte. Die heutige Schwäche der Aktienmärkt aber ist vorwiegend ein Ergebnis der extrem bullischen Stimmung und Positionierungen. Der Dax, gestern noch auf einem Allzeithoch, schließt heute so tief wie seit zwei Wochen nicht mehr. Die EZB unter Lagarde verschiebt ihre angekündigte Strategieänderung weit nach hinten..

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