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Aktienmärkte: wann kommt die zweite Tsunamiwelle? Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte waren auch gestern wieder euphorisch: man glaubt, dass die ökonomischen Folgen des Coronavirus für westliche Länder begrenzt sein werden. So oder so würden die Notenbanken alles richten, so wie Chinas Notenbank in den letzten Tagen, lautet das Mantra. Aber können Notenbanekn auch eine Epidemie mit anschließendem ökonomischen Stillstand weg-drucken? Wohl eher nicht. Am Freitag der Abverkauf der Aktienmärkte, Montag und gestern die scharfe Gegen-Rally (Nasdaq mit neuem Allzeithoch und dabei 16% über seiner 200-Tage-Linie). Der Glaube, dass wieder alles gut ist, dürfte mindestens noch einmal einen herben Rückschlag erleiden – mithin rollt also nach dem freitäglichen Abverkauf noch eine zweite Tsunami-Welle auf die Märkte zu. Wann trifft sie ein?

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    5. Februar 2020 08:54 at 08:54

    TV Tipp Generation Wealth (2018)

    https://www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/generation-wealth-102.html

    das passt perfekt zum Thema, aktueller denn je.

  2. Avatar

    berti

    5. Februar 2020 09:40 at 09:40

    Weiss jemand warum nächste Schubdüse der rakete eben gezündet hat?

  3. Avatar

    Marcus

    5. Februar 2020 09:43 at 09:43

    Im S&P Future gibt es gerade einen großen Gap nach oben, ob das kommunistische chinesische Regime wieder angeordnet hat den „PBOC Put“ anzuwenden? Oder ist es diesmal das „Plunge Protection Team“?

  4. Avatar

    Prognosti

    5. Februar 2020 10:03 at 10:03

    Oder vielleicht diese Meldung: Japans Notenbank bestätigt Handlungsbereitschaft wegen Virus.
    Die Notenbanken können sämtliche Probleme mit Gratisgeld lösen. Unsere Vorfahren, die den Lebensunterhalt mit harter Arbeit verdient haben waren sehr dumm??

    • Avatar

      Nico

      5. Februar 2020 10:41 at 10:41

      @Prognosti. Dieser Kommentar ist doch Quatsch. Unsere Eltern und Großeltern hatten auch ihre Aktienblasen, bis diese platzten. 1987, 1929, selbst die alten Holländer schon im Jahr 1637. Es geschieht nichts Neues unter der Sonne. Auch das Gejammere im Zusammenhang mit Vermögensblasen dürfte ähnlich geklungen haben.

  5. Avatar

    Prognosti

    5. Februar 2020 12:29 at 12:29

    @ Nico, ja es gab immer schon Aktien u.andere Blasen mit dem grossen Untetschied ,dass bis 2008 die Notenbanken sie auch platzen liessen, im Gegensatz zu heute.

    • Avatar

      Nico

      5. Februar 2020 14:49 at 14:49

      Nein, @Prognosti, die Notenbanken können das Platzen der Blasen nicht verhindern, sondern nur verzögern. Sonst wäre dies schon Alan Greenspan und seinen Nachfolgern gelungen. Das Ganze ist vorbei, wenn die Zinssenkungen bei 0 angekommen sind. Aber wie viele Leute haben davon profitiert? Immobilienkäufer, zuletzt nicht mehr in ein paar Großstädten, aber auf dem Land, wo die niedrigen Zinsen auch gelten. Oder ganz einfache Aktionäre. Ich kenne Rentner, die sich mit kleinen, aber kontinuierlichen Sparplänen ein Auto angespart haben. Verloren haben Mieter, die ihre jahrelange Furcht vor Aktien nicht ablegen konnten. Oder Pessimisten, die seit geraumer Zeit auf der anderen, der Cashseite stehen. Es gibt so viele Gewinner, aber die schreiben hier nicht im Forum.

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Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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Aktienmärkte: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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Aktienmärkte: Heute ist die letzte Chance! Videoausblick

Markus Fugmann

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Heute ist die letzte Chance für den so lange erwarteten und erhofften Stimulus noch vor der US-Wahl – wie reagieren die Aktienmärkte, wenn die Verhandlungen doch scheitern? Vieles deutet darauf hin, dass es in Sachen Stimulus keine Einigung geben wird, und das dürfte der zentrale Grund für den gestrigen Abverkauf an der Akttienmärkte an der Wall Street gewesen sein. Bis zur US-Wahl ist eine hohe Volatilität wahrscheinlich. Am Donnerstag kommt es zum zweiten Fernsehduell zwischen Trump und Biden – und dass der US-Präsident einem Format zustimmt, bei dem ihm der Ton abgedreht werden kann, zeigt, dass man im Wahlkampf-Team Trump nervös wird angesichts der jüngsten Umfragen..

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