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Aktienmärkte: Warum die Kurse seit Wochen steigen

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Wir haben derzeit ein Paradoxon, welches insbesondere die Bären zur Verzweiflung treiben dürfte: Eine Wirtschaftsentwicklung, die täglich durch die Datenlage in immer düsteren Szenarien abgleitet und dennoch handeln die Aktienmärkte, als ob wir uns in einer Phase des Aufschwungs befänden. Spinnen die Börsianer? Befinden wir uns in einem riesigen „weltumspannenden“ Casino, wie von manchen gemutmaßt – oder was könnten die Gründe für eine bereits sieben Woche alte Hausse der Aktienmärkte sein? Ein Erklärungsversuch.

1. Die Geldflut hebt die Aktienmärkte

Covid-19 eint die Welt: Regierungen, die gigantische Rettungspakete schnüren und Notenbanken, die die Gelddruckmaschinen in bisher ungesehener Art und Weise angeworfen haben.

Hier noch einmal meine Übersicht vom 30. April.

Die aktuellen Notenbankenbilanzen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (Quelle Bloomberg):

  • Schweizerische Nationalbank 122,62 Prozent
  • Bank von Japan 111,42 Prozent
  • Europäische Zentralbank 44,47 Prozent
  • US-Notenbank 30,25 Prozent
  • Bank von England 21,70 Prozent

Damit hat die Gesamtsumme die 20-Billionen-Dollarmarke schon überschritten, wobei die japanische und die schweizer Zentralbank schon Aktien in ihrer Bilanz haben, Federal Reserve und EZB bisher (noch) nicht. Wie soll hierbei noch ein marktgerechter Zinssatz zustande kommen?

Seither ging es aber noch weiter mit den Anti-Corona-Maßnahmen, die insgesamt die 10-Billionengrenze schon überschritten haben dürften. Dazu die bisher als unmöglich gehaltene Ankündigung von Fed und EZB auch Anleihen mit minderer Bonität (Schrottanleihen) aufkaufen zu wollen.

Eine Ermunterung für Bullen – aber insgesamt doch erschrecken: die Versicherung von Fed-Chef Powell alle Mittel bereitstellen zu wollen, um den US-Konsum zu stützen, ohne Limit – „Whatever it takes“ in neuen Dimensionen. Ich werde auch nicht müde die These zu wiederholen, dass der wichtigste Faktor für die Aktienmärkte der monetäre ist. Das ist auch der große Unterschied zu 1929, als die Geldmenge drastisch verringert wurde.

2.Das Zinsniveau – oder wo soll ich hin mit meinem Geld?

89 Billionen Dollar betrug die weltweite Marktkapitalisierung der Aktienmärkte zum 20. Februar 2020 – die Summe der weltweiten Staatsanleihen, als Grundstock für die Geldanlage von Geldsammelstellen, wie Pensionskassen und Versicherungen, lag noch unter 60 Billionen Dollar. Dann kam der Coronaschock und die Bewertungen der Aktienmärkte rauschten in Rekordzeit um 25 Billionen in die Tiefe. Gleichzeitig und trotz der Emmissionsflut der Staaten an Anleihen, gingen die Zinsen weiter gegen null. Der Anlagenotstand ist perfekt. Wie finanziert man die Renten von Millionen Menschen, die Versicherungsleistungen von mindestens ebenso Vielen und die Ausschüttungen von Stiftungen oder von billionenschweren Staatsfonds? Wenn ich immer lese, an den Börsen würde nur gezockt – ja das wird in Teilbereichen bestimmt stets versucht – aber die großen Billionen sind die Vermögensgrundlage von Milliarden Menschen, ob im Arbeitsleben stehend oder im Ruhestand. Der Kapitalbedarf endet nicht im Alter von 65 Jahren. Deshalb ist der Wunsch vieler, die Aktienmärkte sollten einmal so richtig an die Wand gefahren werden, unglaublich destruktiv. Abermillionen verarmte Menschen und sogar Hungersnöte wären die direkte Folge.

Regelmäßig liest und hört man auch das Argument, dass die amerikanischen Aktienmärkte mit einem KGV von 20 historisch doch sehr hoch bewertet seien. Richtig: Was man nicht liest, ist das KGV der Rentenmärkte als jahrundertlang konkurrierendes Anlagevehikel. Wo liegt Selbiges – aktuell bei 140, aber demnächst gar nicht mehr messbar? Der Kleinanleger kann sich – zumindest eine Zeitlang – in Nebenmärkten oder für kurze Zeit in Cash tummeln, aber was macht man mit den 100 Billionen? Seit dem 14. Jahrhundert sind die Kapitalzinsen in Schüben gefallen (Studie des Harvard-Professors Schmelzing – siehe Artikel vom 10.Januar) und jetzt sind wir bei null angekommen, was jetzt?

3.Covid-19, eine historisch einmalige Situation für die Aktienmärkte

Klar; haben wir seit geraumer Zeit eine Fehlentwicklung in der Wirtschaft, unter anderem mit der riesigen Verschuldung von Staaten, die eine Rezession unweigerlich macht. Aber ein Vergleich mit früheren Situationen, speziell mit 1929, hinkt: Wann hat es in der Menschheitsgeschichte eine Situation gegeben, in der zwei Drittel aller werktätigen Menschen weltweit fast gleichzeitig in eine Lockdown-Phase mit häuslicher Quarantäne gezwungen waren? Dass damit ein Angebotschock ungeahnter Dimensionen entstehen muss, ist eine völlig neue Erfahrung. Auf der anderen Seite erleben wir gerade, das es China in nur vier Monaten geschafft hat, nicht nur einen Riesenausbruch dieser Pandemie einzudämmen, sondern auch die Wirtschaft bereits auf 80 Prozent wieder hochzufahren. Was wäre, wenn das in großen Teilen der Welt auch gelänge? Man hätte den tiefsten Wirtschaftseinbruch aller Zeiten, aber zugleich den schnellsten Aufstieg aus diesen Untiefen. Und die Rezessionsfolgen würden durch eine Geldflut biblischen Ausmaßes (zumindest) teilweise aufgefangen.

4.Die Fehldeutung aktueller Zahlen

Wenn > dann…., ist ein logischer Denkvorgang. Also wenn ich lese, dass wir 30 Millionen Arbeitslose in den USA haben, so legt dies eine unglaublich schlechte wirtschaftliche Situation nahe, die zu unglaublich schlechten Kursen der Aktienmärkte führen sollte, könnte man schlussfolgern. So funktionieren Aktienmärkte aber nicht. Dies würde sofort an Relevanz gewinnen, wenn man überzeugt sein könnte, dass diese Arbeitslosigkeit auch noch in sechs Monaten Bestand haben wird. Aber gerade das bezweifelt man an den Börsen auf das Heftigste. Man spekuliert auf die Zukunft und versucht das täglich einzupreisen, mit Trial and Error, aber historische Auswertungen über 100 Jahre der Aktienmärkte zeigen, dass dies eben besser gelingt als mit jeder anderen Methode. Hunderte Volkswirte der großen Organisationen haben noch nie eine Rezession zeitnah vorausgesehen, wie wir derzeit auch wieder erleben müssen. Wie war die Voraussage für das Weltwirtschaftswachstum noch im Januar 2020? Und vor jeder Rezession in der Nachkriegszeit waren die Aktienmärktegefallen, vorher und nicht nachher.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen

Seiten: 1 2

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    11. Mai 2020 09:31 at 09:31

    Auch FED und EZB werden früher oder später Aktien kaufen. Ob sie das dürfen oder nicht, ist eh allen egal.

  2. Avatar

    Koch

    11. Mai 2020 09:46 at 09:46

    Die Aktienmärkte,die Aktienmärkte,die Aktienmärkte…Gab es ein menschenwürdiges Leben,bevor die Aktienmärkte sich allem entzogen,was bis dahin gültig war?Muss dieser Moloch wirklich mit Negativstzinsen,Rettungsschirmen,Geldschöpfungsprogrammen ohne Ende und Rechts/Gesetzesbrüchen in nie dagewesener Menge und Tiefe,gefüttert werden,da er uns sonst vernichten wird?Meine, bescheidene Meinung ist,dass schon lange sehr vieles sehr falsch läuft und jetzt noch nicht mal diese Pandemie zum Umdenken führt.Alle Kommentare zum Bundesverfassungsgerichtsurteil,welche ich zu lesen bekam,waren negativ.Dabei stellt es nur die Spitze des Eisbergs dar.Tauchen die restlichen 90% auch noch auf,bevor das dringend nötige Umdenken und Bändigen der Aktienmärkte stattfindet,dann brechen wirklich alternativlose Zeiten an.(Ich verabscheue das Wort alternativlos.Ein solcher Zustand ist für mich nicht vorstellbar!)

  3. Avatar

    Marko

    11. Mai 2020 10:22 at 10:22

    „89 Billionen Dollar betrug die weltweite Marktkapitalisierung der Aktienmärkte zum 20. Februar 2020 – die Summe der weltweiten Staatsanleihen, als Grundstock für die Geldanlage von Geldsammelstellen, wie Pensionskassen und Versicherungen, lag noch unter 60 Billionen Dollar. Dann kam der Coronaschock und die Bewertungen der Aktienmärkte rauschten in Rekordzeit um 25 Billionen in die Tiefe. Gleichzeitig und trotz der Emmissionsflut der Staaten an Anleihen, gingen die Zinsen weiter gegen null. Der Anlagenotstand ist perfekt. “

    Und das ist der Key, der Aktienmarkt kann nicht fallen (bis ins Bodenlose, z.b. bis auf 2500 beim Dax, siehe 2003), weil der Anleihemarkt viel zu hoch bewertet ist.
    atürlich kann der Aktienmarkt sogar in Rekordzeit fallen, aber beim Aktienmarkt ist automatisch ein Puffer nach „unten hin“ drin, weil : Aktien- wie Anleihemärkte müssen sich , normalerweise, im Gleichgewicht bewegen, davon kann beim Anleihemarkt keine Rede sein, da durch den US-Lehman-Ami-Skandal manipuliert. se Donald sagt, die Europäer, die Chinesen.. sind an allem Schuld, aber den ABS-Schrott, tja wer war das wohl.. ?

    „Wie finanziert man die Renten von Millionen Menschen, die Versicherungsleistungen von mindestens ebenso Vielen und die Ausschüttungen von Stiftungen oder von billionenschweren Staatsfonds? Wenn ich immer lese, an den Börsen würde nur gezockt – ja das wird in Teilbereichen bestimmt stets versucht – aber die großen Billionen sind die Vermögensgrundlage von Milliarden Menschen, ob im Arbeitsleben stehend oder im Ruhestand. Der Kapitalbedarf endet nicht im Alter von 65 Jahren. Deshalb ist der Wunsch vieler, die Aktienmärkte sollten einmal so richtig an die Wand gefahren werden, unglaublich destruktiv. Abermillionen verarmte Menschen und sogar Hungersnöte wären die direkte Folge.“

    Und genau durch den „ABS-Schrott“ kann der Aktienmarkt nicht ins Bodenlose fallen.

    Wenn ja, dann wären Zinsen fürs Giralgeld um die MINUS (!!!) 2-5 % – Zinsen fällig !

    Die Pensionsfonds wären dann klinisch TOT ! Und das würde Rentner definitiv betreffen …

    Bei Pensionsfonds gibt es gewisse Vorschriften, d.h. AAA-Anleihen zu mindestens 60-70 % – nur als Beispiel – müssen da drin sein.
    Nur was wäre wenn, wenn eben jene Anleihen zu Minuszinsen ausgezahlt werden ?
    Also dann zahlen die Rentner für ihre Rente noch Geld ein ? – wie soll die Finanzierung der „Pensionskassen“ dann funktionieren ? Durch Staatshilfen, dies „undendlich“ ?

    Und dann wäre das ganze Geldsystem vollkommenst sinnlos, dann hieße es, zurück zum Ursprung : zurück zu den Jägern und Sammlern … Tauschgeschäfte usw..

    Und dann kommt das Argument „wohin mit dem Geld?“ – Genau ! :D


    Wir haben derzeit ein Paradoxon, welches insbesondere die Bären zur Verzweiflung treiben dürfte: Eine Wirtschaftsentwicklung, die täglich durch die Datenlage in immer düsteren Szenarien abgleitet und dennoch handeln die Aktienmärkte, als ob wir uns in einer Phase des Aufschwungs befänden. Spinnen die Börsianer? Befinden wir uns in einem riesigen „weltumspannenden“ Casino, wie von manchen gemutmaßt – oder was könnten die Gründe für eine bereits sieben Woche alte Hausse der Aktienmärkte sein? Ein Erklärungsversuch.

    BORN-4-Trading
    1. Die Geldflut hebt die Aktienmärkte
    Covid-19 eint die Welt: Regierungen, die gigantische Rettungspakete schnüren und Notenbanken, die die Gelddruckmaschinen in bisher ungesehener Art und Weise angeworfen haben.

    Hier noch einmal meine Übersicht vom 30. April.

    Die aktuellen Notenbankenbilanzen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (Quelle Bloomberg):

    Schweizerische Nationalbank 122,62 Prozent
    Bank von Japan 111,42 Prozent
    Europäische Zentralbank 44,47 Prozent
    US-Notenbank 30,25 Prozent
    Bank von England 21,70 Prozent
    Damit hat die Gesamtsumme die 20-Billionen-Dollarmarke schon überschritten, wobei die japanische und die schweizer Zentralbank schon Aktien in ihrer Bilanz haben, Federal Reserve und EZB bisher (noch) nicht. Wie soll hierbei noch ein marktgerechter Zinssatz zustande kommen?

    Seither ging es aber noch weiter mit den Anti-Corona-Maßnahmen, die insgesamt die 10-Billionengrenze schon überschritten haben dürften. Dazu die bisher als unmöglich gehaltene Ankündigung von Fed und EZB auch Anleihen mit minderer Bonität (Schrottanleihen) aufkaufen zu wollen.

    Eine Ermunterung für Bullen – aber insgesamt doch erschrecken: die Versicherung von Fed-Chef Powell alle Mittel bereitstellen zu wollen, um den US-Konsum zu stützen, ohne Limit – „Whatever it takes“ in neuen Dimensionen. Ich werde auch nicht müde die These zu wiederholen, dass der wichtigste Faktor für die Aktienmärkte der monetäre ist. Das ist auch der große Unterschied zu 1929, als die Geldmenge drastisch verringert wurde.

    2.Das Zinsniveau – oder wo soll ich hin mit meinem Geld?
    89 Billionen Dollar betrug die weltweite Marktkapitalisierung der Aktienmärkte zum 20. Februar 2020 – die Summe der weltweiten Staatsanleihen, als Grundstock für die Geldanlage von Geldsammelstellen, wie Pensionskassen und Versicherungen, lag noch unter 60 Billionen Dollar. Dann kam der Coronaschock und die Bewertungen der Aktienmärkte rauschten in Rekordzeit um 25 Billionen in die Tiefe. Gleichzeitig und trotz der Emmissionsflut der Staaten an Anleihen, gingen die Zinsen weiter gegen null. Der Anlagenotstand ist perfekt. Wie finanziert man die Renten von Millionen Menschen, die Versicherungsleistungen von mindestens ebenso Vielen und die Ausschüttungen von Stiftungen oder von billionenschweren Staatsfonds? Wenn ich immer lese, an den Börsen würde nur gezockt – ja das wird in Teilbereichen bestimmt stets versucht – aber die großen Billionen sind die Vermögensgrundlage von Milliarden Menschen, ob im Arbeitsleben stehend oder im Ruhestand. Der Kapitalbedarf endet nicht im Alter von 65 Jahren. Deshalb ist der Wunsch vieler, die Aktienmärkte sollten einmal so richtig an die Wand gefahren werden, unglaublich destruktiv. Abermillionen verarmte Menschen und sogar Hungersnöte wären die direkte Folge.

    Regelmäßig liest und hört man auch das Argument, dass die amerikanischen Aktienmärkte mit einem KGV von 20 historisch doch sehr hoch bewertet seien. Richtig: Was man nicht liest, ist das KGV der Rentenmärkte als jahrundertlang konkurrierendes Anlagevehikel. Wo liegt Selbiges – aktuell bei 140, aber demnächst gar nicht mehr messbar? Der Kleinanleger kann sich – zumindest eine Zeitlang – in Nebenmärkten oder für kurze Zeit in Cash tummeln, aber was macht man mit den 100 Billionen? Seit dem 14. Jahrhundert sind die Kapitalzinsen in Schüben gefallen (Studie des Harvard-Professors Schmelzing – siehe Artikel vom 10.Januar) und jetzt sind wir bei null angekommen, was jetzt?

    3.Covid-19, eine historisch einmalige Situation für die Aktienmärkte
    Klar; haben wir seit geraumer Zeit eine Fehlentwicklung in der Wirtschaft, unter anderem mit der riesigen Verschuldung von Staaten, die eine Rezession unweigerlich macht. Aber ein Vergleich mit früheren Situationen, speziell mit 1929, hinkt: Wann hat es in der Menschheitsgeschichte eine Situation gegeben, in der zwei Drittel aller werktätigen Menschen weltweit fast gleichzeitig in eine Lockdown-Phase mit häuslicher Quarantäne gezwungen waren? Dass damit ein Angebotschock ungeahnter Dimensionen entstehen muss, ist eine völlig neue Erfahrung. Auf der anderen Seite erleben wir gerade, das es China in nur vier Monaten geschafft hat, nicht nur einen Riesenausbruch dieser Pandemie einzudämmen, sondern auch die Wirtschaft bereits auf 80 Prozent wieder hochzufahren. Was wäre, wenn das in großen Teilen der Welt auch gelänge? Man hätte den tiefsten Wirtschaftseinbruch aller Zeiten, aber zugleich den schnellsten Aufstieg aus diesen Untiefen. Und die Rezessionsfolgen würden durch eine Geldflut biblischen Ausmaßes (zumindest) teilweise aufgefangen.

    4.Die Fehldeutung aktueller Zahlen
    Wenn > dann…., ist ein logischer Denkvorgang. Also wenn ich lese, dass wir 30 Millionen Arbeitslose in den USA haben, so legt dies eine unglaublich schlechte wirtschaftliche Situation nahe, die zu unglaublich schlechten Kursen der Aktienmärkte führen sollte, könnte man schlussfolgern. So funktionieren Aktienmärkte aber nicht. Dies würde sofort an Relevanz gewinnen, wenn man überzeugt sein könnte, dass diese Arbeitslosigkeit auch noch in sechs Monaten Bestand haben wird. Aber gerade das bezweifelt man an den Börsen auf das Heftigste.“

    richtig. stichwort V-Formation.

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    Themistokles

    11. Mai 2020 10:45 at 10:45

    Ein super Kommentar !!!
    Auch schoen, dass Sie darauf hinweisen, was los waere, wenn die ewigen Crashpropheten ihren sehnlichsten Wunsch erfuellt bekommen

  5. Avatar

    Marko

    11. Mai 2020 10:49 at 10:49

    Und der Brexit ist das nächste Problem, neben Corona, wenn es zum harten Brexit kommen sollte…

    https://www.onvista.de/news/brexit-wird-der-ausstieg-grossbritanniens-doch-noch-hart-die-verhandlungen-scheinen-es-wieder-zu-sein-358065303

    Bei einem harten Brexit wird GB auseinanderfaulen, siehe deren höchst professionelles Management bezüglich des Corona-Virus, kein Wunder…

    Und die Griechen lachen GB aus…

    https://www.theguardian.com/world/2020/may/10/greeks-marvel-at-britains-covid-chaos-as-their-lockdown-lifts-after-150-deaths

  6. Avatar

    Zimmermann

    11. Mai 2020 11:10 at 11:10

    Ja, das ist schon immer putzig. Im Nachgang zu erklären, warum sich die Aktienmärkte so oder so verhalten haben. Nach der Lesart dieses Artikels kann ja dann die 2.Phase der Pandemie kommen. Geht dann der Akienmarkt überhaupt noch runter oder gleich weiter rauf? Denn dann ist doch klar, dass noch mehr Geld ins System gepumpt wird.
    Das können sie dann gleich anschliessend zu diesem Artikel ausführen. Bin gespannt darauf, wie die Voranalyse ausfällt.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      11. Mai 2020 12:21 at 12:21

      @Zimmermann. Na ja, ich denke ich beleuchte die Faktoren schon seit vielen Monaten – Headwinds and Tailwinds – natürlich war Corona nicht vorhersehbar. Aber über die Bedeutung des monetären Faktors schreibe ich schon, seit ich hier kommentiere.
      Grüße

  7. Avatar

    Koch

    11. Mai 2020 12:52 at 12:52

    @Themistokles.Ein super Kommentar!!!?Wo ist der bitte?Einen ausführlichen Bericht gehörig durchzuschütteln,stellt für mich noch keinen Kommentar dar.Ich finde auch,dass man es sich etwas zu leicht macht,wenn nur gelten soll:weil nicht sein kann,was nicht sein darf!Die Aktienmärkte immer dicker zu pampern wird schlussendlich die Gesetzmässigkeiten der Geldanlage auch nicht ausser Kraft setzen.Die Natur zeigt uns das doch schon länger.Nur schöne,lange,heisse Sommer sind auch nicht erstrebenswert.Ihre negativen Auswirkungen sind fatal und ausnahmsweise nicht mit Gelddrucken und Co.zu lösen.

    • Avatar

      Thermistlimit

      11. Mai 2020 21:39 at 21:39

      @Koch, schöne heiße Sommer mit 43 Grad im Schatten sind wahrhaftig nicht erstrebenswert. Und wenn wir uns nicht sofort darum kümmern, werden sie schneller Normalität, als man denkt.

      Die Auswirkungen werden unser aller Leben derart auf den Kopf stellen, dass so mancher 180° nicht mehr von 90° oder 270° unterscheiden kann. Die Natur wird uns allen den Kopf zurechtrücken, völlig unabhängig, wo die dauer-optimistischen Börsen gerade herum irren.

  8. Avatar

    Marko

    11. Mai 2020 19:04 at 19:04

    https://www.onvista.de/news/rekord-arbeitslosigkeit-drohende-pleitewellen-und-zerbrechliche-lockerungsmassnahmen-das-derzeitige-niveau-der-aktienmaerkte-ist-laut-einigen-analysten-aeusserst-fragil-358120781

    “ „Die Tiefe und Dauer dieses wirtschaftlichen Unglücks sind nicht bekannt, aber die Werte spiegeln es noch nicht wider. Die S & P 500-Bewertungen sind 30-40 Prozent höher als selbst auf dem vergleichsweise flachen Markttief von 2002“, womit er auf die Zeit nach dem großen Dotcom-Crash in den 2000ern anspielt.

    „Wenn der Median der S & P 500-Aktie auf die durchschnittliche Bewertung der letzten drei Bärenmarkttiefs gesenkt würde, müsste sie gegenüber dem Niveau von 30. April um weitere 46 Prozent fallen. Wenn wir mitspielen und davon ausgehen, dass die Bewertungen auf dem“ reichsten“ Niveau liegen, das jemals auf einem Bärenmarkttief zu sehen war, verbleiben bei der durchschnittlichen S & P 500-Aktie noch 32 Prozent Abwärtskurs“, so die pessimistische Prognose von Ramsey, die er gegenüber dem US-Branchenportal Marketwatch geäußert hatte.“

    Was ist eigentlich mit dem „Median“ der Anleihemärkte los ? Der Anleihemarkt verfügt über ein astronomisches KGV, aber : Gold kaufen, ist immer gut.

    Der Aktienmarkt muss fallen, der Anleihemarkt wird dementsprechend steigen, und zwar ins Weltall !

    So, so nur „46 % runter beim Aktienmarkt“, dies würde beim Dax 13795 – 46 % runter = 7450 Punkte bedeuten ?

    wieso nicht gleich Fibonnacci = 61,8 % ? – Wenn schon, denn schon..

    13795 – 61,8 % = 5260

    So , alles schön und toll, was wäre dann bei den Anleihemärkten los ? Minus-Zinsen ohne Ende !!!

    Und das fürs Giralgeld !!!!

    die Versicherungen könnten dann „einpacken“, die Rentenversicherung sowieso.

    Die Rente wäre dann vieles, aber nicht sicher !

  9. Avatar

    Segler

    12. Mai 2020 00:09 at 00:09

    Erneut ein Artikel zum Ausdrucken ! Grüezi Herr Müller.
    Ich bin aufs Neue erstaunt und zugleich erfreut über Ihre Art und Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen. Ich schätze Ihre ruhigen emotionsarmen Artikel.
    Diese sind gekennzeichnet von sauberen Recherchen, Detailwissen und einer sonst selten zu findenden Lesbarkeit.
    Ihre Beiträge heben sich wohltuend ab vom Mainstream der Armageddon-Protagonisten.

    Inhaltlich hätte ich einige Kritik – aber ich will nicht an Ihnen kritteln.
    Ich weiss welcher Aufwand hinter einem gut recherchierten Beitrag steckt.
    Und ich weiss auch, was es heisst, sich öffentlich zu präsentieren.
    Den Kopf hinhalten – Watschen kassieren – Zuspruch bekommen…
    Kritik – Fragen – Widersprüche –
    Daran wächst man.
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Wachstum“ !
    In freudiger Erwartung weiterer Beiträge von Ihnen grüsst Sie
    ein Segler

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US-Wahl: Noch drei Monate Unsicherheit – Wall Street hat Trump abgehakt

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Nur etwas mehr als eine Woche dauert es bis zur US-Wahl, aber fast 90 Tage sind es noch, bis in den USA die Amtseinführung des neuen bzw. alten Präsidenten stattfindet. Bis dahin sind große Würfe im US-Kongress in Sachen Wirtschaftshilfen unwahrscheinlich. Können die Aktienmärkte ihren Optimismus auch gegen die ungewöhnliche Vielfalt an Unsicherheiten aufrechterhalten und ihre Kursniveaus verteidigen – oder droht ein neuer Crash?

US-Wahl der Extreme

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 finden in einer Zeit statt, in der die Finanzmärkte mit außergewöhnlichen Unsicherheiten konfrontiert sind. Diese begannen schon vor gut einem Jahr mit der Beinahe-Implosion des US-Repo-Marktes. Damals konnte nur durch Notfallmaßnahmen der US-Geldpolitik in Form von Interventionen am Geldmarkt und durch die zur Verfügung Stellung von internationalen US-Dollar-SWAP-Linien ein Kollaps des Bankensystems verhindert werden.

Ohne die anhaltende und im Zuge der Pandemie sogar noch drastisch ausgeweitete Notfallpolitik der US-Notenbank Fed wäre der Stress am Markt für US-Repo-Geschäfte wohl auch ein Thema bei der US-Wahl gewesen. Schließlich war es auch die hohe Neuverschuldung durch das US-Finanzministerium die zu der Liquiditätsaustrocknung am Markt für kurzlaufende US-Staatsanleihen führte. Dabei lautete eines der spektakulärsten Wahlversprechen von Donald J. Trump gegenüber The Washington Post im April 2016 die damals 19,3 Billionen US-Dollar hohen Bundesschulden im Falle seiner Wahl innerhalb von nur acht Jahren komplett zu tilgen. Auch ohne die Kosten der Corona-Pandemie war das utopisch und nichts weiter als billige Wahlkampfpropaganda. Die Schuldenuhr zeigt gemäß US-Finanzministerium zum 22. Oktober 2020 übrigens einen Stand von 27,1 Billionen US-Dollar an (Public Total Debt). Ein Anstieg um 7,3 Billionen US-Dollar bzw. 36 Prozent seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2017.

Weitere Unsicherheitsfaktoren für die zukünftige Wirtschafts- und Gewinnentwicklung in den USA sind neben der wieder stark an Dynamik gewinnenden Corona-Pandemie die Zerschlagungsbestrebungen von „Big Tech“, die nach wie vor prekäre Lage am US-Arbeitsmarkt mit über 30 Millionen Transferleistungsempfängern sowie saisonbereinigt rund 12,6 Millionen Arbeitslosen im September 2020.

Fast unbemerkt von den Devisenmärkten hat sich kurz vor der US-Wahl das Handelsbilanzdefizit der USA mit 67,1 Mrd. US-Dollar im August 2020 auf das höchste Niveau seit der Lehman-Krise im Jahr 2008 aufgebläht. Der Handelskrieg, nicht nur mit China, konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Nach wie vor sind die USA in der Gesamtbetrachtung nicht in der Lage, in vielen Sektoren international wettbewerbsfähig zu sein (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Die Herausforderungen, mit denen die USA in Friedenszeiten während dieser US-Wahl konfrontiert werden, sind einmalig. Dies gilt auch für den Amtsinhaber Donald J. Trump, der in vielen seiner Handlungen und Worte sehr unkonventionell und extrem anmutet. Man kann nur spekulieren, wie ein Präsident oder eine Präsidentin anderen Charakters eine solche Gemengelage meistern würde.

Der heimliche Präsident tritt bei der US-Wahl gar nicht an

In Kombination mit dem US-Staatsdefizit in Höhe von ca. 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ergibt sich mit dem Defizit im Außenhandel ein fatales Bild für die größte Volkswirtschaft der Welt. Das Mantra des stärksten und mächtigsten Landes der Welt ist nur noch eine hohle Phrase, basierend auf der Androhung von Waffengewalt und extraterritorialen Repressalien. Ob die Welt ohne diesen Status besser dastünde, ist seriös nicht prognostizierbar und auch nicht, wie lange diese Epoche der US-Dominanz noch währt.

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet aber weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed, die beliebig viele Dollars zum Ausgleich des Zwillingsdefizits und zur Aufrechterhaltung der US-Wirtschaft erzeugen kann. Natürlich auch, um die Party im Börsensaal auf der Titanic in Schwung zu halten. Dem heimlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Jerome Hayden „Jay“ Powell und seinem Offenmarkt-Komitee sei Dank.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank (Fed) hat nun kurz vor der US-Wahl mit einem Gesamtvolumen von 7,18 Billionen US-Dollar das absolut und in Relation zum jährlichen BIP höchste Niveau aller Zeiten erreicht. Dabei kann man den geldpolitischen Akteuren keine Parteinahme für den ein oder anderen Kandidaten im US-Wahlkampf unterstellen. Die Intention der anhaltenden Geldflutung des Finanzsystems ist schlicht und einfach, dessen Existenz weiterhin sicherzustellen. Gegen diese Zwangslage wird auch in Zukunft keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten Politik betreiben können. Damit manifestiert sich die Rolle der zum Teil in privater Hand befindlichen Fed als Staat im Staate weiter und die Demokratie US-amerikanischer Prägung wird trotz Wahl endgültig zur Illusion.

Die Wallstreet hat Trump schon abgehakt

Die Finanzmärkte haben diesen Zusammenhang längst hergestellt, was auch erklärt, warum sich die Vermögenspreise trotz der Vielfalt extremer Unsicherheiten, inkl. dem Ausgang der US-Wahl, in luftigen Höhen bewegen. Besonders deutlich wird dies an der positiven Korrelation zwischen steigenden Umfragewerten für den Herausforderer Joseph Biden und der Zuversicht auf ein noch größeres, von der Fed finanziertes Stimulusprogramm. Für diese Aussicht ignoriert man sogar mögliche Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Unternehmen im Falle eines Sieges der Demokraten bei der US-Wahl.

Aus Sicht vieler tief religiöser Trump-Wähler stellt sich ohnehin die Frage, warum man den exzentrischen Präsidenten nochmals wählen sollte? Schließlich hat er mit der Neubesetzung des obersten Gerichts und der größten Steuerreform der letzten 35 Jahre schon sehr viel erreicht. Wie viel mehr könnte er in einer zweiten Amtsperiode noch erreichen, was sein exzentrisches und volatiles Verhalten aus Sicht evangelikaler und katholischerer Wähler entschuldigt?

Die Zeitlücke nach der US-Wahl

Lediglich die zeitliche Verzögerung zwischen dem Wahltermin am 3. November und der Amtseinführung am 20. Januar könnte bei dieser US-Wahl ein besonderes Risiko darstellen. Die Zahlungen aus den Corona-Hilfspaketen gehen bereits seit August deutlich zurück, die zweite Welle der Pandemie schließt in den USA mit neuen Rekordansteckungen nahtlos an die erste Welle an. Wie lange wird es dauern, bis sich dies in der Konsumentenstimmung sowie den Konjunktur- und Unternehmenszahlen niederschlagen wird?

Ein nochmaliger Corona-Crash als erneute Einstiegsopportunität?

Im wahrscheinlichsten Fall wäre ein nochmaliger Rückschlag bei den Vermögenspreisen eine ebenso lohnenswerte Einstiegsmöglichkeit wie bereits während des Lockdown-Crashs im März dieses Jahres.

Man sollte also trotz aller Risiken nicht zu viele Chips vom Tisch nehmen, auch wenn die Gemengelage zur Vorsicht mahnt. Doch Fakt bleibt: Auf die Fed ist Verlass und deren Pulverkammern, bestehend aus ungedecktem digitalem FIAT-Geld, sind unlimitiert und können unabhängig von finanzpolitischen Entscheidungen des Kongresses die Unternehmen, die Verbraucher und die Finanzmärkte stützen.

Fazit und Ausblick

Mag man zu den US-Präsidentschaftskandidaten stehen, wie man will, für die Finanzmärkte spielt die Musik schon lange nicht mehr in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington (Weißes Haus), sondern Ecke Constitution Ave NW und 20th St. NW (Board of Governors of the Fed).
Besonders bei dieser US-Wahl spielen für Anleger starke Nerven und das Aushalten hoher Volatilität eine große Rolle. Ebenso wie ein gesunder Opportunismus. Dabei ist es für den Anlageerfolg unerheblich, welchen Kandidaten man persönlich präferiert oder ob man an dieses oder jenes glaubt oder nicht glaubt. Entscheidend ist das Verständnis für den Zusammenhang zwischen digitaler Notenpresse und Vermögenspreisen. Diese Konstante wird uns mit weiter zunehmender Bedeutung noch eine Weile erhalten bleiben.

Die US-Wahl bringt zunächst Unsicherheit, aber entscheidend für die Aktienmärkte ist die Fed

 

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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Rüdiger Born: Gute Laune bei Dax und S&P 500 – Rücksetzer möglich?

Rüdiger Born

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Dax und S&P 500 sind derzeit gut gelaunt. Ist an den steigenden Kursen derzeit aus charttechnischer Sicht nichts auszusetzen? Oder sind Rücksetzer doch möglich? Mehr dazu im folgenden Video.

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