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Aktienmärkte: warum es heute nach unten geht! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte dürften heute schwach in den Handelstag starten, und dafür gibt es im Wesentlichen drei Gründe: erstens die weitere rasante Ausbreitung des Coronavirus in China (Google und Ikea schließen alle Filialen) – alle Vergleiche mit dem SARS-Virus hinken, weil China damals noch nicht so wichtig war und eine Eindämmung des Coronavirus nicht in Sicht ist – China steht faktisch still. Vor den Auswirkungen des Virus hat gestern auch Fed-Chef Powell gewarnt, vor allem der US-Konsum, Exporte und Investitionen hätten sich in der US-Wirtschaft abgeschwächt. Powells leicht pessimistische Aussagen bringen die Anleiherenditen unter Druck – trotz expanisiver Geldpolitik wächst die US-Wirtschaft nur mäßig. Dritte Faktor für eine schwache Eröffnung der Aktienmärkte sind die Facebook-Zahlen..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Anne

    30. Januar 2020 09:11 at 09:11

    Hallo Herr Fugmann, alles was Sie negativ sehen, sehe ich positiv: Die Welt arbeitet geschlossen gegen das Coronavirus, die Australier haben schon ein Virus nachgezüchtet, und dass die Chinesen die Hilfe der Amis annehmen ist kein Zeichen der Schwäche in meinen Augen, sondern Stärke: Entschlossenheit alles zu tun, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen- und auch die Unternehmen ziehen mit. Besser geht es doch gar nicht. Das Cornavirus ist zudem offensichtlich deutlich weniger mortal als das SARS Virus und ich bin bei den getroffenen Maßnahmen zuversichtlich, dass die Welt das Problem schnell im Griff hat- klar kostet das Geld und die Börse wird vorübergehend schwächeln- aber der Weltuntergang wird auch dieses Mal ausbleiben. Viele Grüße

  2. Avatar

    Pessi-Mist

    30. Januar 2020 09:41 at 09:41

    @ Anne, sie wissen anscheinend mehr als alle Fachleute die ich bis jetzt gehört habe. Sie sollten sich sofort bei den Chinesen melden. Solche versteckte Talente sind gesucht.
    Vor allem Optimisten u.Schönredner sind jetzt gesucht, an den Börsen hat es doch BIS JETZTauch geholfen.

  3. Avatar

    Anne

    30. Januar 2020 13:00 at 13:00

    @ Pessi-Mist Tja wie sagt Markus Koch immer so schön: Der einzige Mist auf dem nix wächst, ist der Pessi-Mist. VG Ich kann in China leider nichts beitragen- sonst würde ich mich gerne zur Verfügung stellen.

  4. Avatar

    Quintus

    30. Januar 2020 13:08 at 13:08

    @Anne
    ….Das Cornavirus ist zudem offensichtlich deutlich weniger mortal als das SARS Virus und ich bin bei den getroffenen Maßnahmen zuversichtlich, dass die Welt das Problem schnell im Griff hat….

    „Gewöhnliche Coronaviren verursachen meistens milde Erkältungssymptomatik mit Husten und Schnupfen.
    Bestimmte Coronaviren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen führen. Das neue Coronavirus scheint mit solch einem schwereren Verlauf einherzugehen.

    „Gewöhnlic“ sind 4 von 7 Corona-Typen, die nicht SARS, Mers oder 2019-nCov sind.
    Die neue Variante besitzt Genomsequenzen von SARS und MERS.
    2019-nCoV verursacht Lungenentzündung!

    Ansteckend wie SARS, aber seltener tödlich
    https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-ansteckend-wie-sars-aber-seltener-toedlich.1939.de.html?drn:news_id=1095477
    Das sind gleich zwei Falschmeldungen.
    Die neue Variante ist ansteckender, weil man in der bis zu 14-tägigen symptomlosen Inkubationsphase ANSTECKEND ist, was bei SARS aber NICHT! der Fall war.
    Außerdem ist die Anstiegskurve der Neuinfektionen steiler als bei SARS.

    Noch als Ergänzung:
    Während der Grippe-Saison 2017/2018 sind in Deutschland mehr als 25.000 Menschen daran gestorben.
    Dieses Argument ist so falsch wie ebenso oft in letzter Zeit zitiert.
    Diese 25.000 sind eine Schätzung, aber keine nachgewiesenen Fälle.
    DIe nachgewiesneen Fälle sind:
    In der Saison 2017/18 wurden 1.674 Todesfälle mit Influenza-Infektion an das RKI übermittelt,
    bei 1.129 Fällen wurde im elektronischen Übermittlungssystem SurvNet angegeben, dass die
    Person an der Influenzaerkrankung bzw. deren Folgen verstorben ist
    https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf
    (Seite 34)

    Verstorbene Fälle mit laborbestätigter Influenzainfektion
    In der Saison 2018/19 wurden 954 Todesfälle mit Influenza-Infektion an das RKI übermittelt.
    https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2018.pdf
    (Seite 35)

    Bei der Influenza betrachtet man im Nachhinein nach Ende der Welle, aber bei Wuhan 2019-nCov stehen wir noch ganz am Anfang.
    Außerdem gibt es gegen Influenza einen Impfstoff, für 2019n-CoV NICHT !!
    Die Vorlaufzeit für eine Massenproduktion eines passendes Impfstoffes beträgt ca. 1Jahr!
    Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Deutschland jemals wegen Grippe unter Quarantäne gestellt wurde.
    2019-nCov hat einen Artensprung vom Tier zum Mensch gemacht.
    Es gilt also auch zu verhindern, dass sich das neue Virus in der Population etabliert, denn sonst haben wir jährliche Corona-Welle ebenso wie Influenza-Wellen.

    Sollte die Coronaviruswelle und die Grippewelle(hier in Bayern nimmt sie gerade Fahrt auf)zusammentreffen, dann wünschen sie uns allen viel Glück.

  5. Avatar

    Quintus

    30. Januar 2020 13:25 at 13:25

    Es wird immer schwieriger die Ausbreitung zu stoppen. Nun erkennt man, welche Gewichtung den Chinesen auch in der Sparte Tourismus zukommt. Diese Gewichtung allerdings wird zunehmend zum Problem.

    In Civitavecchia, rund 56 Kilometer nördlich von Rom, wird ein italienisches Kreuzfahrtschiff mit rund 6.000 Angehörigen festgehalten, nachdem laut Daily Mail ein chinesisches Ehepaar an Bord mit dem Virus infiziert war.

    Bloomberg hat einige neue Details zu dem Fall veröffentlicht: Erste Berichte besagten, dass ein chinesisches Ehepaar von verdächtigen Symptomen heimgesucht wurde. Laut BBG befindet sich derzeit eine 54-jährige Frau aus Macau isoliert an Bord der Costa Smeralda. Das Schiff besuchte zuletzt die Palma de Mallorca.

  6. Avatar

    Anne

    30. Januar 2020 13:56 at 13:56

    :::im Übrigen finde ich es super zu sehen, dass es offensichtlich noch so etwas wie menschliche Solidarität gibt, leider oft nur in Notlagen, aber immerhin… es gibt sie noch-

    • Avatar

      Lausi

      30. Januar 2020 17:11 at 17:11

      Ja, allen schlottern die Knie bei diesem Corona-Virus, der möglicherweise aus einem Labor für biologische Kampfstoffe ausgebrochen ist. Ansonsten kann man die menschliche Solidarität auf dieser schönen Welt in die Tonne treten.

  7. Avatar

    Pessi-Mist

    30. Januar 2020 15:45 at 15:45

    @Anne, es ist ja generell nicht schlecht optimistisch zu sein, aber dieser Fall scheint einige Nummern grösser zu sein als jeder bisherige, sozusagen die hässliche Fratze der grenzenlosen Globalisierung.Aber haben doch gemäss gewisser Leute „ALLE „ von dieser Globalisierung profitiert?? ?
    Den Spruch vom Pessimisten geht auch anders.
    Die Realisten u.Pessimisten müssen den Mist der zu optimistischen Leute ausbaden.Der andere Spruch habe ich auch schon vom Daueroptimisten der Baader Bank gehört.
    Der hat auch schon gemeint, dass die Notenbanken sämtliche SCHWARZEN SCHWÄNE weiss umspritzen würden. Wir werden sehen was kommt, wichtig ist doch dass die Börsen u.die Algos das Problem nicht zu ernst nehmen u.Donald die Mütze mit der Aufschrift DJ 30000 bald aufsetzen kann.
    Die Chance ist gross, meines Wissens werden die Algos bis jetzt von Optimisten programmiert.

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