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Aktienmärkte: Warum sie laut „NorthmanTrader“ nicht weiter steigen

Claudio Kummerfeld

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am

Tja, warum können die Aktienmärkte seit einigen Wochen nicht mehr ansteigen? Warum komplettieren sie nicht die V-förmige Erholung nach dem großen Crash im März? Derzeit sagt zum Beispiel der Experte Andre Stagge (siehe beispielsweise hier), dass wir derzeit voll in der Saisonalität angekommen sind, wo die Sommermonate grundsätzlich eine maue Nummer abliefern. Das ist nachvollziehbar. Und ja, grundsätzlich kann man derzeit vom Sommerloch sprechen?

Aktienmärkte in Angst vor der Fed?

Der im Netz inzwischen gut bekannte und anerkannte Experte Sven Henrich ist bei Twitter mit seinem dortigen Accountnamen „NorthmanTrader“ zu finden. Er hat eine eigene Theorie, warum die Aktienmärkte seit einigen Wochen nicht weiter steigen können. Und er hat dazu auch eine gut nachvollziehbare Begründung, nämlich einen Vergleichschart. Im folgenden Tweet sieht man basierend auf Daten der St. Louis Fed (die Statistik-Grube der Fed) einmal den Verlauf der gesamten Bilanz der Federal Reserve seit Dezember 2019, als blaue Linie. Im Vergleich dazu sieht man in rot in den Verlauf des S&P 500, der dank der 500 enthaltenen Aktien die Marktbreite der Aktienmärkte in den USA besser darstellt als der Dow Jones mit seinen 30 Werten.

Und was sieht man? Die Aktienmärkte korrelieren sehr gut mit der Bilanz der Fed. Exakt am 9. Juni erreichte der S&P 500 seinen höchsten Punkt seit dem Crash im März, um seitdem seitwärts oder leicht fallend zu tendieren. Und wir haben nachgeschaut. Tatsächlich, genau am 9. Juni erreichte die Fed-Bilanz ihren Hochpunkt mit 7,168 Billionen Dollar (hier im Detail nachzuschauen). Bis jetzt fällt sie auf 6,92 Billionen Dollar. Wolfgang Müller hatte jüngst schon von einer Pause bei der Geldflut gesprochen. Und ja, die Fed legt derzeit eine Pause ein.

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248,1 Milliarden Dollar Bilanzrückgang in vier Wochen

Auch Holger Zschaepitz erwähnt aktuell den Rückgang der Fed-Bilanz, nun die vierte Woche in Folge. Liquidität in Höhe von 248,1 Milliarden Dollar sei den Märkten in den letzten vier Wochen entzogen worden. Haben die großen Player mit dem „intelligenten“ Geld (darf man es so sagen?) genau darauf ein Auge? Herrscht so viel Angst vor diesem Abbau an Geldflutung, dass die Aktienmärkte sich deshalb ausgebremst haben? Dieses Szenario ist jedenfalls nicht zu ignorieren.

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Im folgenden Chart haben wir den S&P 500 und den Dax auf CFD-Basis in im Verlauf der letzten zwölf Monate übereinander gelegt. Wie es zu erwarten war, laufen die Aktienmärkte im Gleichschritt – natürlich läuft der Dax nach der Vorgabe der Amerikaner, da machen wir uns alle bitte nichts vor. Seit gut vier Wochen ist der Wurm drin – genau seit dem Augenblick, wo die Fed begann mit ihrer Geldflut zu pausieren.

Aktienmäkte wollen seit vier Wochen nicht mehr richtig steigen

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Lars

    10. Juli 2020 16:50 at 16:50

    Seine Argumente sind nicht neu, ob die Kapitalmärkte tatsächlich gedeckelt sind bleibt abzuwarten.

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    K. W.

    10. Juli 2020 17:20 at 17:20

    Mit anderen Worten: Den Kurssteigerungen liegen keine realwirtschaftlichen Wertsteigerungen zugrunde, sie sind einfach nur eine monetäre Inflation. Surprise, surprise…

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    Roland

    10. Juli 2020 17:59 at 17:59

    Steigt doch weiter…:-D hört doch auf mit dem absurden Quatsch von wegen heftiger Korrektur oder Crash. Die Wirtschaft brummt bereits wieder, die Notenbanken buttern. Die Märkte werden so schnell nicht mehr deutlich fallen. Only long makes money for a long, long time.

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    Torsten

    11. Juli 2020 13:57 at 13:57

    Und wenn die FED bei einem 5% Rückgang im DOW sofort wieder eingreift ist die ganze Analyse für den Papierkorb.

    Wer ist eigentlich auf die Robin Hood Trader Bude gekommen? Er nahm es von den Reichen und gab es den Armen. Die Freizeitzocker machen den großen Reibach in den USA und jagen die Kurse hoch sodass die Fed langsam ihre Bilanz zurückfahren kann und die Reichen sehen zu? Unterinvestierte Fonds müssen jetzt den Kleinanlegern die Aktien zu Höchstkursen abkaufen um dabei zusein?

    Ein Märchen so schön um wahr zu sein! Oder vielleicht doch?

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    Lausi

    11. Juli 2020 20:31 at 20:31

    Keine Sorge @Torsten, in der kommenden Woche wird es mit Schmackes in den Keller gehen. Das Drehbuch dazu wird aus dem Film „Fahrstuhl zum Schafott“ stammen! ;-) Fazit: Wenn ein Bär so richtig brüllt, dann schlottern tausenden Robin-Hooder die Knie! :-)

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    Shorti

    12. Juli 2020 12:49 at 12:49

    @Lausi, könnte sein,dass bis am Freitag noch die letzten Short- Squeezer die Kurse treiben. ( kleiner Verfall)
    Wenn es nachher mit normalen Käufen weitergehen sollte, ( Eindeckungskäufe sind ja eigentlich Zwangskäufe) könnte man wirklich fragen ,ob die Börsengemeinde in immer kürzeren Abständen die gleichen Fehler macht, hat es doch anfangs Jahr Anleger mit über 60 Jahren Erfahrung auf dem falschen Fuss erwischt.Die Fallhöhe u.die Abstände zur 200Tageslinie waren noch nie so gross ! wobei ich jetzt die tonangebenden Nasdaq u. FANG Indices meine.An die TINA – Verfechter, wo ist denn bei diesen Titeln die vielgerühmte Dividende? Also nur noch Hoffnung auf Kursgewinne, auf diesem Niveau ?
    Ein Hoch auf die zukunftigen nachhaltigen Kursgewinne!

    • Avatar

      Torsten

      12. Juli 2020 13:16 at 13:16

      Der eigentliche Sinn einer Aktie ist die Beteiligung an einer Firma. Macht die Firma Gewinne gibt es Dividende. Man muss keine Aktie verkaufen und hat Einnahmen.

      Heute ist der Handel mit Aktien in den Vordergrund gerückt. Ich würde eine Mindeshaltedauer bei Aktienkäufen von 6 Monaten einführen, anderenfalls 80% Steuern auf Veräußerungsgewinne.

      Was Corona für die Realwirtschaft ist, wäre die Transaktionssteuer für die Börse.

    • Avatar

      Lausi

      14. Juli 2020 05:29 at 05:29

      @Shorti – hier eine tolle Analyse (mit tollen Erklärungen) von Torsten Ewert zu dem anstehenden Verfallstag:

      https://www.stockstreet.de/boerse-intern/1007306-verfallstags-traden-ein-lehrbeispiel

      Ih bleibe aber bei meiner bärischen Haltung – erst recht nach dem heutigen „Plumpser“. ;-)

  7. Avatar

    Scheer

    12. Juli 2020 12:51 at 12:51

    So jetzt ist es offiziell. Die Notenbanken stützen den Repomarkt nicht mehr.
    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505143/Bankenkrise-vorerst-abgewendet-Federal-Reserve-beendet-Billionen-Interventionen-im-Repo-Markt
    Ja, die Märkte werden fallen.

  8. Avatar

    Shorti

    15. Juli 2020 16:19 at 16:19

    @ Lausi, das bestätigt, was schon kürzlich auf FMW thematisiert wurde, dass nämlich die Märkte hauptsächlich von den Optionsstrategien einiger „DICKEN „ beeinflusst werden, u. dies hauptsächlich kurz vor Verfall. Irgendwann werden die wahren Kurse trotzdem wieder an die Nähe der Realität herangeführt werden.Wir Bären können uns zur Zeit nur noch auf die schöne Fallhöhe freuen u.hoffen,dass die glücklichen Gewinner der FANG u.Nasdaq Titel irgendwann bei hundertfacher Überbewertung die „BUCHGEWINNE“ in reale Gewinne tauschen. Vorher ist nämlich noch Nichts gewonnen.

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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