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Aktienmärkte: Wer den Dip kauft, sollte das wissen! Marktgeflüster (Video)

Steigende Ölpreise und steigende US-Renditen (auf Future-Basis – die Anleihemärkte der USA sind heute wegen des Columbus Day geschlossen) sorgten heute Vormittag für fallende Aktienmärkte, bevor dann die Wall Street wieder einmal den Dip kaufte (jedoch unter sehr dünnem Handelsvolumen). Ist also das Motto „buy the dip“ noch voll intakt? Da gibt es einige Faktoren, die eher dagegen sprechen – der Wichtigste davon ist: wir laufen in eine Stagflation, gegen die die scheinbar allmächtigen Notenbanken wehrlos sein werden. Denn die Energiekrise hat sich nicht etwa entspannt, sondern sogar verschärft durch den weiter steigenden Ölpreis. Geht aber der Glaube an die Allmacht der Notenbanken verloren, dann wird „buy the dip“ ein riskantes Unterfangen..

Hinweis aus Video:Energiekrise: Ursachen und Folgen – gehen im Winter Licht und Heizung aus?



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2 Kommentare

  1. Um bei bei einer Korrektur von 10% zu kaufen, müsste der Martkt erst einmal 10% fallen. Solange dies nicht der Fall ist, geht es weiter an der Mauer der Angst nach oben. Stocks goes allways up.

  2. Jetzt geht es langsam auf Bildzeitungsniveau. Schlagzeile Energiekrise: Ursachen und Folgen – gehen im Winter Licht und Heizung aus? Wer ist Fabian Wierczoch? Im September 2019 begann er ein Praktikum am Grain Trading Desk von Cargill. Im Jahr 2020 fertigte er seine Masterarbeit, anschließend startete er seine Laufbahn als Trading Trainee in der Rohstoffbranche.
    Da können die Handelsabteilungen von Goldman Sachs und anderen natürlich nicht mithalten bei dieser Erfahrung.

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