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Aktienmärkte: Zensur gegen Trump? Wall Street gegen Google! Videoausblick

Während die Aktienmärkte wollen, dass Trump weiter US-Präsident bleibt, scheinen die großen Tech-Konzerne wie Google gegen die Anhänger von Trump vorzugehen

Die Aktienmärkte stehen vor volatilen Zeiten! Während die Wall Street will, dass Trump weiter US-Präsident bleibt (wegen dessen Programm niedriger Steuern und drastischem Abbau der Regulierung), scheinen die großen Tech-Konzerne wie Google aktiv und passiv gegen die Anhänger von Trump vorzugehen: Google etwa hat rechtskonservative Seiten teilweise gebannt, und gleichzeitig die etablierten Medien und Organisationen im Ranking hochgestuft. Damit wird es für Medien ausserhalb des Mainstreams immer schwerer, während die eher Trump-kritischen „seriösen“ Medien nach oben gepusht werden – ist das eine Art Zensur? Heute im Fokus die US-Arbeitsmarktdaten und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe – gibt es da ähnliche „Abweichungen“ wie gestern bei den ADP Arbeitsmarktdaten?

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6 Kommentare

  1. Ein ganz extrem schlimmer und schwieriger Zustand diese Korrealaton Google Algorithmus
    und den „Mainstream Medien“.
    Dieser wirkt sich aktuell weltweit und besonders in Deutschland aus.
    Wirtschaftlich analysiert richtig Herr Fugmann.Weiter ins Extrem gezogen fürchte ich,
    daß auch Sie und Ihre Redaktion Probleme bekommen werden !
    Bis jetzt konnte man sich ja noch relativ entspannt „zurücklehnen“.
    Doch diese „Spielchen“ weltweit scheinen eher konkrete Machtspiele der Lobbies um den
    weltweiten Machtanspruch zu werden.Manche sehen uns ja schon im Dritten Weltkrieg,
    nur nicht mit physischen Waffen,die schon zur Zeit zumindest,“old School“zu sein scheinen.
    Weltweit scheinen Werte wie persönliche Freiheit und Selbstbestimmung obsolet.
    Hier wurde hunderte Jahre für gekämpft,sollten wir diese komplett ablegen ?
    Ich möchte nichts überdramatisieren,aber man kann sich urplötzlich in einer
    Lebenssituation vorfinden,die man sich vor einem Jahr noch nicht einmal erträumt hätte.

    1. Volle Zustimmung. So lange das Gro des Wahlvolks bei den Zustimmungsraten auf Linie sind kann man immer weiter so agieren und sieht keinen Handlungsbedarf

  2. Die Luft wird für Trump dünn. Mann kann zum Herrn sagen was man möchte, aber einen Krieg mit Waffen und den damit verbundenen Kollateralschäden hat er im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht begonnen.

    1. Das stimmt, einen Krieg hat er nicht begonnen, aber auch er hat völkerrechtswidrig agiert. Da waren zB die Luftangriffe auf Syrien und wie es mit der Ermordung des iranischen Generals Soleimani aussieht (Völkerrechtsbruch?) weiß ich jetzt nicht.

  3. Er hat zwar noch keinen Krieg mit Waffen inszeniert, aber reicht es nicht wenn er Handelskrieg, Währungskrieg u.neuestens noch Medikamentenkrieg führt ?
    Er ist halt kein Kriegstreiber, sondern ein Aktientreiber.

    1. Und er führt Krieg gegen „ die radikale Linke, die Marxisten, die Anarchisten, die Unruhestifter und Plünderer“, die es wagen, einfach die Statuen von Sklavenhaltern zu schänden. Außerdem führt er Krieg gegen Journalisten und Medien, gegen kniende Sportler und gegen das Klima, die Wissenschaft bzw. Fakten an sich. Nicht zu vergessen, der Krieg gegen gesunden Menschenverstand und die Vernunft.

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