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Aktienmärkte: Zufall – oder Manipulation? Videoausblick

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In den letzten Tagen und Wochen zeigen die Aktienmärkte immer wieder ein Muster: es werden die Kurse (über die US-Futures) meist gegen Ende des asiatischen Handels nach oben gezogen, sodass die Wall Street dann mit einem Aufwärts-Gap eröffnet. Begründet wird der Optimismus dann mit Hoffnungen auf einen Impfstoff, auf Stimulus, auf das Ende des lockdowns – oder was auch immer gerade ins Konzept passt. Während der US-Session passiert dann meist gar nichts mehr, sodass die Aktienmärkte wie von Geisterhand nach oben gezogen werden. Zufall – oder Manipulation? Unterdessen verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und China in der Hongkong-Frage, der Yuan wertet deutlich ab..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    27. Mai 2020 09:48 at 09:48

    Was die Impfstoffsache betrifft, wie ich vor zwei Wochen geschrieben habe kommen immer mehr Pharma- und Biotechunternehmen um die Ecke die mal wieder etwas gefunden haben, was aber dummerweise immer noch in Phase 1 feststeckt.

    Ich traue mich zu behaupten, das dies Kalkül des entsprechenden Managements ist, um die eigenen Aktien also auch die persönliche Vergütung zu pushen. Und wie wir ja von Moderna gelernt haben, lässt sich so auch Insiderhandel (man betrachte mal die Form 4 SEC Filings für diesen Zeitraum) legalisieren und nach Börsenschluss mal schnell neue Aktien platzieren.

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    Mike Lohmann

    27. Mai 2020 10:01 at 10:01

    Die Aktienmärkte sind zum wesentlichen Teil nur noch Märkte der Notenbanker, die für ihr Land sich in die wichtigsten Konzerne um jeden Preis einkaufen, um die hegemoniale Strategien abzusichern. Der Aktionär wird schleichend nur noch in eine Statistenrolle gedrängt, denn die wirtschaftliche Realität ist – für jedermann sichtbar – praktisch nicht mehr an den Kursen wiedergespiegelt.

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    Übelkeit

    27. Mai 2020 10:33 at 10:33

    Fällt mir schon länger auf, dass das Kursgeschehen hauptsächlich außerbörslich stattfindet. Was spricht dagegen durchgehendes handeln zu ermöglichen? Unglablich dieses manipulierte und kaputte System…

    Mir wird schlecht.

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    Torsten

    27. Mai 2020 10:56 at 10:56

    Es wäre interessant zu wissen wieviele Dollar man außerhalb der US Börsenzeit aufwenden muss um z.B. 500 Mrd mehr Marktkapitalisierung zu erreichen.

    US Future ist wie Marketing. Influenzing des Märkte, täglich frisch mit immer der gleichen Story nur anders verpackt. Je mehr Berichte um so besser, dann findet jeder Anleger seine Story der er vertraut.

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    Columbo

    27. Mai 2020 11:33 at 11:33

    Ehrlich gesagt, ist es mir egal, was der Markt macht, ob über-oder unterbewertet, ob manipuliert, Notenbank getrieben oder nicht. Wenn mein „Weltindex“ steigt, ist es ok, wenn er fällt auch, dann kaufe ich nach. Etwas Gold für die Götterdämmerung der Kralls und Friedrichs, die ich mir aber nicht mehr ansehe. Deren Bücher habe ich verschenkt.
    Ehrlich gesagt interessiert mich die Finanz-und Börsenwelt seit Corona nicht mehr besonders, ich schaue mir nur mehr FMW an, dann weiß ich eh das Wichtigste👍😊.

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    Lausi

    27. Mai 2020 11:52 at 11:52

    @Columbo – als Strategie für die Ewigkeit vielleicht nicht schlecht: Aktien sind ja auch Sachwerte, und dann kann es gerne auch mal eine Währungsreform geben. Und neben Wirtschaft, Börse und FMW gibt es sicherlich auch noch andere schöne Sachen! :-)

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    Torsten

    27. Mai 2020 12:25 at 12:25

    Notenbank Geld ist wie Botox für das faltige Gesicht. Der Schein wird gewahrt aber man muss ständig nachspritzen.
    In den USA ist der äußerljche Schein sehr wichtig und mit allem verknüpft.

    Hat jemand in den letzten 20 Jahren Aussagen eines europäischen Regierungschefs über den jeweiligen nationalen Aktienmarkt gehört?

    Wenn selbst der US Präsident Indexstände kommentiert und Firmen pusht an denen er oder Verwandte Anteile haben dann iist das höchst fraglich.

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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