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Der Aktien-Schröder

Aktienmärkte: Zukunftsprognose – oder nur noch bullshit? Marktgeflüster (Video)

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Was sagen uns die Aktienmärkte eigentlich noch über die Zukunft? Bis zur Finanzkrise waren die Aktienmärkte ein guter Indikator für das, was in der Zukunft passieren wird: sie sagten oft zutreffend Rezessionen oder auch starke Zeiten der Wirtschaft voraus – aber das scheint nun vorbei zu sein. Denn die Aktienmärkte sind zu einer Art Wette auf die Liquidität der Notenbanken degeneriert, die – wenn überhaupt – nur noch sehr eingeschränkt versuchen, in der Gegenwart zukünftige Entwicklungen zu bepreisen. Ursache dafür ist die Abschaffung des Zinses als Signalfunktion für Risiken durch die Notenbanken, deren finanzielle Repression die Herde der Investoren in Risiko-Assets zwingt. Das kommt auch heute wieder beispielhaft zum Ausdruck:  an der Wall Street wieder neue Allzeithochs, und das vor allem deshalb, weil der Staat China offenkundig hochverschuldete, kurz vor dem Kollaps stehende Unternehmen wie die HNA Group retten will. Macht diese Party noch Sinn? Wäre es nicht vielleicht besser, wenn diese Unternehmen nicht gerettet werden müßten?

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12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Sven

    19. Februar 2020 19:32 at 19:32

    Das Finanzbarometer schlägt glücklicherweise nur noch zum Vorteil der Bullen aus. Bester Trigger heute: die Rettung der HNA Group. Wieder ein Stärkesignal an die Märkte, weil sich Unternehmern um ihre Geschäfte und Kennziffern nicht mehr kümmern müssen. Die Notenbanken sind da und helfen oder übernehmen bei Bedarf. Damit stützen die Notenbanken für noch eine lange Zeit die Rally. Apples Umsatzwarnung und auch die mahnenden Worte von Adidas Richtung Corona zeigen, dass den Anlegern fundamentale Details egal sein können. In ferner, ferner Zukunft kann es da auch mal rumpeln. Aber nicht mehr unter der Regie vom bald wiedergewählten Trump. Bin gespannt, ob wir die Dot.com-Euphorie noch toppen werden demnächst. Berechtigt wäre es.

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    Christoph

    19. Februar 2020 19:59 at 19:59

    Respekt, für das Durchhaltevermögen dieses vollkommen abstruse Verhalten der Börsen zu kommentieren. Mit Logik kann man da nichts mehr analysieren.

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    Marcus

    19. Februar 2020 20:30 at 20:30

    Um mal auf Ihre Frage zu antworten @Markus Fugmann: Das ist nur noch Bullshit an den Aktienmärkten. Realitäten werden da schon längst nicht mehr abgebildet, das ist eine Spielwiese für Geld-Junkies wie sie auch hier auf der Seite unterwegs sind. Ich frage mich warum man die Verstaatlichung einer großen Firma feiert? Ist die Wall Street und ihr Establishment nicht immer „Anti-Sozialismus“ und nur der freie Markt kann und weiß alles?

    Das ist kein Markt mehr für Professionelle Anleger, sondern nur noch für Möchtegerns und Amateure die wahrscheinlich das erste mal überhaupt in ihrem Leben Geld in Aktien stecken, abgesichert durch Gelddruckerei der Zentralbanken.

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    Roberto

    19. Februar 2020 20:33 at 20:33

    @Christoph, es ist in der Tat überflüssig geworden den Kopf einzuschalten wenn man an den Börsen heutzutage Geld verdienen möchte. Es stellt sich nur die Frage: will ich bei diesem Irrsinn dabei sein und hoffen das ich das brennende Streichholz noch los werde, oder ist das nicht mein Ding und ich halte mich für eine Weile von der Börse fern ???
    Wenn man diese Antwort für sich gefunden hat, dann ist man beruhigter und kann entsprechend handeln.

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      Columbo

      19. Februar 2020 22:26 at 22:26

      @Roberto

      Völlig einverstanden, nur wo oder wie parkt man inzwischen das Pulver, das für Aktieninvestments vorgesehen war? Dieses könnte ja unter Umständen auf einem Konto noch schneller weg sein, wenn man die Krall‘schen Kassandrarufe ernst nimmt.
      Etwas Gold/Silber ok, aber Whisky, Wald und Bitcoins sind dann doch nicht so mein Ding. Und für Immobilien im Plural reichts dann auch wieder nicht.

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    Doc79

    19. Februar 2020 20:34 at 20:34

    Sven du bist ein Idiot

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      leftutti

      19. Februar 2020 22:18 at 22:18

      @Lausi, in dem Artikel stecken einige bedenkliche Fallstricke. Eigentlich schon in einem einzigen Absatz, der mit den bisherigen, spärlichen und lückenhaften wissenschaftlichen Erkenntnissen noch gar nichts zu tun hat:

      „Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass wir das in den Griff bekommen, mit Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens“, sagt Gottschalk. Es sei aber absehbar, dass das Verhalten von Einzelpersonen von nun an eine zunehmende Rolle spielen müsse. Es gehe um soziale Verantwortung.

      1.
      Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass wir das in den Griff bekommen, heißt übersetzt aus offizieller Behördensprache: Wir haben weder eine Ahnung, was wir tun sollen, noch, um was es sich hierbei handelt.

      2.
      Mit Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens bedeutet, wie müssen leider die Beiträge zur Krankenversicherung signifikant erhöhen.

      3.
      Es sei aber absehbar, dass das Verhalten von Einzelpersonen von nun an eine zunehmende Rolle spielen müsse. Heißt, die Politik braucht mehr Überwachung, mehr Kontrolle über ihre Wähler.

      4.
      Es gehe um soziale Verantwortung: Das klingt nach Kommunismus und Planwirtschaft, deutet aber lediglich auf bevorstehende Wahlen hin.

    • Avatar

      Shong09

      20. Februar 2020 05:17 at 05:17

      Sogar von geheilten, aber später ists wie immer, die Politiker sagen, hab von nichts gewusst, und keiner wird für seine Verantwortungslosigkeit haften müssen, aber andere dafür sterben. Das war früher mal anders, da haben die Leute noch „ihren Hut genommen“, d.h. aus eigener Anständigkeit heraus gegangen

  6. Avatar

    Joerg Cremers

    19. Februar 2020 22:17 at 22:17

    Nachdem jetzt schon die Redaktion intern diskutiert um die Vorhersagekraft der Märkte usw. gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Meine These:

    Das ganze System, bzw. die Aktienmärkte befindet sich in einer Art Zwangsmechanismus der immer weiter steigende Kurse benötigt. Warum ? Die Amerikaner haben ihre Altersvorsorge zu einem erheblichen Teil in Aktien angelegt, auch aufgrund der demographischen Entwicklung braucht man also steigende Aktienkurse. Noch entscheidender ist, dass die Pensionsfonds ja auch Geld verzinst anlegen müssen zu einen Garantiezins von >= 5 %, den man ohne weiteres mit Anleihen nicht mehr bekommt. Wie kommt man aus dem Dilemma raus ? Mit folgendem (Betrugs)Mechanismus: Pensionsfonds kaufen Unternehmensanleihen die mit Hilfe der Ratingagenturen noch BBB geratet sind, kaufen dann noch die entsprechenden Kreditderivate CDS als Kreditausfallsversicherung, und das ganze noch gehebelt damit man Renditen >= 5 % erreicht. Zusätzlich mischen dann auch noch Hedgefonds mit. Die CDS werden auch als Sicherheiten hinterlegt um sich am Repomarkt Geld zu besorgen, dass dann z.B in Aktien fliesst, auch in Aktien der Unternehmen mit besagten Unternehmensanleihen. Der Mechanismus hat starke Ähnlichkeiten mit der Krise 2008, auch diese Krise wurde im Geldmarkt sichtbar und wurde nicht verstanden genauso wie heute. Analog sind auch die Kreditderivate nur sind die jetzt auf Unternehmensanleihen und nicht mehr auf Immobilien (in Wirklichkeit hat mein Derivate auf ein ganzes Sammelsurium, also Immobilien, Unternehmen, Zinsdifferenz Swaps usw). Das ganze System muss am Laufen erhalten werden und verträgt keine fallenden Aktienkurse. Wer angesichts solcher Konstrukte noch meint aus dem Marktverhalten rationale Schlüsse ziehen zu wollen hat die grundlegenden Mechanismen nicht verstanden und erkannt (Sorry !). Ist auch alles nicht auf meinem Mist gewachsen sondern in zahlreichen Videos von George Gammon beschrieben.

    Was also tun: entweder man ist cool genug und schüttet Benzin ins Feuer, setzt also auf steigende Kurse bis die Blase platzt, oder man geht in Gold und Silber (Minenaktien & physisch), macht hier Gewinne weil sich andere Marktteilnehmer rational verhalten (Bondmarkt, Zentralbanken usw.) und wartet auch hier bis die Blase platzt. Erst dann kann man versuchen short zu gehen.

    Good Luck ! Joerg

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    franko33

    19. Februar 2020 22:19 at 22:19

    Der USD/JPY heute zum Beispiel erinnert mich sehr stark an die „Moves“ im WTI.
    Enzieht sich sämtlicher Logik,anscheinend wohl hauptsächlich immer nach oben.
    Oder sind das schon Anzeichen für einen Crash ? Beim jetzigen verbogenen System
    müssen es wahrscheinlich davor keine 20% Anstiege+ Abgänge mehr sein ?
    Eine absolute Verantwotungslosigkeit – gerade die USA mit ihrer „Leitwährung“
    hätten normalerweise auch eine Verantwortung.Allerdings muuß sich der Rest der Welt
    selbst „an die Nase fassen“,wenn in den Staaten an Feiertagen die Börse zu ist und dann
    fast immer nichts los ist,oder warten wir alle auf dem „Manipulator“ ?
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt…………….

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    Hesterberg

    19. Februar 2020 22:27 at 22:27

    Buy-the-Dip-SVEN wäre tatsächlich ein kompletter Vollidiot, würde er hier wie die meisten als Börsenteilnehmer nur seine eigene Meinung einstellen. Auch als notorischer Provokateur würde er sich als Idiot outen, weil er seit Wochen und Monaten nichts Besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß. Beides ist wohl nicht der Fall. Er verdient offenbar (in Ermangelung anderer Einnahmequellen) Geld damit, hier stets unmittelbar mit immer gleicher Kernaussage eine todsichere und noch Jahre andauernde Aktienhausse zu bewerben. Nun ja, wenn man eben keinen besseren Job findet…

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Aktien

Absturz des Tages: KTG – ein Menetekel für Kommendes?

KTG Agrar hat fällige Zinsen für eine Anleihe nicht bezahlt, nun läuft am Montag eine Frist aus. Ist das nur die Spitze des Eisbergs – also für weitere Zahlungsausfälle mittelständischer Unternehmen?

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FMW-Redaktion

Zugegeben: KGT Agrar ist kein wirklich großes Unternehmen, aber doch vielleicht der Auftakt für eine unschöne Entwicklung! Das Hamburger Unternehmen ist im Entry Standard gelistet – und hat offenkundig ein kleines Liquidätsproblem. Nur so ist erklärbar, dass KTG eine schon am 06.Juni fällig gewesene Zinszahlung für eine Anleihe mit Laufzeit 2017 nicht geleistet hat. Und das wiederum könnte nur die Spitze des Eisbergs sein, denn viele mittelständische Unternehmen haben sich stark verschuldet über solche Anleihen. Kippt ein Dominostein, könnten andere bald folgen!

Die Aktien von KTG verlieren heute weitere 14%, die Anleihen (Laufzeit 2019) rauschen gut 30% in die Tiefe, diejenigen mit Laufzeit 2018 fallen um 22%:

KTG
Aktie von KTG Agrar

Vor zwei Wochen hatte KTG versprochen, in zwei Wochen die fälligen Zinsen zu bezahlen. Bislang aber ist nichts passiert – am Montag läuft die selbst gesetzte Frist aus. Innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit muss KTG Agrar die Zinsen zahlen, sonst können die Inhaber der Anleihe ihr Geld von den Hamburgern zurück fordern (also die Anleihe fällig stellen) – und das würde wohl den „sudden death“ des Unternehmens bedeuten.

Darüber hinus gibt es auch bilanzielle Fragwürdfikeiten bei dem Unternehmen. So rückt, wie „FINANCE“ berichtet, „ein Bilanzposten von KTG Agrar in den Mittelpunkt des Interesses, dessen Größe erheblich ist: Es geht um Forderungen in Höhe von 213,8 Millionen Euro, die KTG Agrar als Vermögen bilanziert. Substanz und Herkunft dieser Forderungen sind jedoch hochgradig diffus. Die geschäftsüblichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind in diesem Bilanzposten nicht enthalten“.

Nachtigall – ick hör dir trapsen!

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Aktien

Paion – Ist jetzt alles zu spät?

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Von Robert Schröder, www.Der-Aktientrader.de

Nach den politischen Ereignissen am Wochenende, wird heute alles und besonders das was mit Griechenland zu tun hat verkauft. Auch die Biotech-Aktie Paion, deren Name zurückzuführen ist auf eine Figur der griechischen Mythologie, verliert marktkonform über 4 %. Müssen sich Aktionäre jetzt Sorgen machen? Immerhin hat die Aktie seit dem Jahreshoch schon gut 25 % verloren.

Paion AG – ISIN: DE000A0B65S3 – Börse: Xetra – Symbol: PA8 – Währung: EUR

Das sieht auf den ersten Blick dramatisch aus. Ist es aber nicht. Denn Paion läuft nach meinen Einschätzungen vom 28. Mai und 16. Juni wie erwartet. Die Aktie fällt entsprechend und kommt im Rahmen des seit März 2014 zusammenlaufenden Dreiecks den genannten 2 EUR immer näher.

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Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit und es ergeben sich im Bereich der unteren Dreieckslinie bei eben ca. 2 EUR Kaufkurse. Haben Sie also noch ein wenig Geduld!

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

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Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

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Aktien

Osram – Erstes Korrekturziel erreicht! Wie weiter?

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Von Robert Schröder, www.Der-Aktientrader.de

Osram kann in diesen Tagen nicht von der allgemeinen Erholung an den deutschen Aktienbörsen profitieren und fällt deutlich gegen den Trend zurück. Seit dem Jahres- bzw. Allzeithoch Ende April hat die Aktie immerhin schon 20 % verloren. Kann man nach dem gestrigen Tag jetzt wieder einsteigen?

Osram Licht AG – ISIN: DE000LED4000– Börse: XETRA – Symbol: OSR – Währung: EUR

Der Einbruch der letzten drei Wochen kommt nicht überraschend, hatte ich doch hier am 2. Juni im Rahmen meiner Einschätzung “Osram – Gehen jetzt alle Lichter aus?” konkret auf das aktuelle Niveau hingewiesen. Zitat: “Als Korrekturziele kommen zunächst das 38,2 und des 50 % Retracement in Frage, die bei 42,23 und 38,98 EUR sitzen.”

Gestern erst wurde nun mit dem Tagestief 41,895 EUR das erste Korrekturziel erreicht und abgearbeitet. Ab dort ging zum Tagesschlusskurs um 4,7 % aufwärts. Seit Ende April sehen wir damit zwei gleich lange Abwärtswellen, die Osram das 38,2 % Retracement haben testen lassen. Preislich hat die Korrektur ihr Mindestmaß damit erfüllt.

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Doch zeitlich nimmt die Korrektur lediglich 0,382 % der Ausmaße der zuvor gesehenen Aufwärtsbewegung (Oktober 2014 bis April 2015) an. Erfahrungsgemäß ist das aber für eine komplette Korrektur deutlich zu wenig.

Vor diesem Hintergrund stufe ich das jüngste Tief noch nicht als DAS finale Korrekturtief ein. Wie skizziert, war das wohl erst das erste Korrekturstandbein. Für eine stabile Korrektur, die anschließend eine weitere nachhaltige Aufwärtsbewegung hervorbringen soll, bedarf es aber immer mind. zwei Korrekturstandbeine. Das könnten wir dann im Bereich des 50 % Retracements im Zusammenspiel mit der 100 %-igen zeitlichen Ausdehnung sehen.

Zuvor könnte Osram allerdings nochmals dicht an die 50 EUR Marke heran laufen und die dort verlaufende Widerstandszone erneut testen. Ein direkter Durchmarsch ist allerdings aus heutiger Sicht äußerst unwahrscheinlich.

Fazit: Osram ist nach dem Ausverkauf der letzten Wochen wieder kaufenswert und kann durchaus einige kurzfristige positive Trading-Gewinne abwerfen. Zuviel erwarten sollte man hier – mit Blick auf ein noch fehlendes zweites Korrekturtief – allerdings nicht. Da wird in den nächsten Wochen noch etwas nachkommen!
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