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Aktien

Aktienmarkt abgekoppelt von Realität, US-Wahlen, Ideen zu Deutsche Bank und Commerzbank

Redaktion

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Natürlich wird die aktuelle Lage rund um die US-Wahlen im folgenden Video von Manuel Koch angesprochen. Interessant sind auch die klaren Expertenaussagen im Video zur aktuellen Lage am Aktienmarkt. Der habe sich von der Realwirtschaft abgekoppelt. Dank niedrigen Zinsen durch die EZB könnten Aktien steigen, trotz Coronakrise. Wie sollen die Privatanleger mit der aktuellen Lage umgehen? Laut dem Experten machen sie derzeit schon viel richtig, in dem sie Kursrückschläge für Käufe nutzen.

Im Video bespricht Manuel Koch auch zwei Handelsideen der trading house Börsenakademie. Die Aktien der Commerzbank solle man kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Die Aktien der Deutschen Bank könnte man Market kaufen. Beide Ideen werden konkret begründet.

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Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Aktionär

    6. November 2020 18:59 at 18:59

    Aktien fallen seit Jahrzehnten. Gerade die Commerzbank und dt. Bank Aktien sind mit die besten Beispiele für dauerhaft fallende Aktien. Die Indizes steigen aufgrund der absurden Outperformance von Wachstumswerten, wobei viele dieser „Wachstumswerte“ keinen nennenswerten Gewinn erwirtschaften oder sogar dicke Verluste einfahren (je höher der Verlust, desto höher der Aktienkurs). Value-Aktien, die ordentliche Gewinne machen, fallen dagegen langfristig. Delivery Hero oder Wirecard notieren zu über 100 Euro, ohne jemals einen Cent Gewinn gemacht zu haben, Wereldhave (Vermietung) macht hingegen 2 Euro Gewinn im Jahr und steht bei 8 Euro Preis (-90% vom Allzeithoch). Andere Value Aktien sind die letzten Jahre ähnlich eingebrochen und werden von den Kurssetzern an der Börse bzw. Leerverkäufern zu einem Bruchteil ihres Buchwertes „gehandelt“, zu dem kein Eigentümer bzw. Investor eine Gesellschaft jemals wirklich verkaufen würde.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktien

Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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