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Indizes

Aktienmarkt steigt, während Arbeitslosigkeit in USA wächst

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Die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten erreichte das Niveau von 14,7%, und der Verlust von Arbeitsplätzen im nicht-landwirtschaftlichen Sektor belief sich auf 20,5 Millionen – trotzdem stieg der Aktienmarkt weiter an und der US-Dollar verlor nicht wesentlich an Wert. Warum?

Wie wir letzte Woche erklärten, steht der Aktienmarkt vor einer Phase des Rebalancing: es ist die Suche nach Renditen in einer Welt der Nullzinsen bei gleichzeitiger Neuverteilung der nach dem starken Abschwung wiedergewonnenen Liquidität. All das hat sehr wenig mit den makroökonomischen Daten zu tun. Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir wirklich wissen, ob der am Aktienmarkt eingepreiste Optimismus dann durch besser Konjunkturdaten und Unternehmensergebnisse wirklich bestätigt wird.

Was den Dollar anbelangt, so bleibt die Korrelation weitgehend erhalten: ein steigender Aktienmarkt führt zu Verkäufen des sicheren Hafens Dollar. Kurz gesagt, die Art und Weise, wie der Markt von uns „gelesen“ wird, ändert sich nicht, wir folgen weiterhin diesem Ansatz.

Der S&P500 als Leitindex für den Aktienmarkt

Wir rechneten mit Anstiegen beim amerikanischen Aktienmarkt – konkret beim amerikanischen Leitindex S&P 500 –  bis in den Bereich von 2.940 Punkten. Und dieses Niveau wurde auch tatsächlich erreicht. Die derzeitige Idee besteht darin, bi-direktionale Entwicklungen verfolgen zu können (also in zwei Richtungenzu denken). Das Niveau von 2.920 Punkten ist wichtig -und man sollte an dieser Stelle auch den Goldpreis im Blick behalten: sollte das Edelmetall nach oben ausbrechen, könnte das den amerikanischen Aktienmarkt nach unten drücken (einsetzende Risikoaversion). So könnte das Anlaufen des Jahreshochs bei Gold mit einem Fall des S&P 500 auf die Unterstützung bei 2900 Punkten korrespondieren. Der Bruch der Marke bei 2900 Punkten wiederum läßt die nächstliegende Unterstützung bei 2875 Punktenn in den Fokus rücken.

Zeigt sich der amerikanische Aktienmarkt jedoch robust und steigt der S&P 500 daher über die Marke von 2.955 hinaus, könnten die Preise versuchen, sich bis 2.975 und 3.000 Punkte auszudehnen. Der Tages-Chart zeigt in diesem letzten Szenario die Konstruktion aufsteigender Tiefs und Hochs – was statisch gesehen dann für weiter steigende Kurse am Aktienmarkt sprechen würde.

Der US-Aktienmarkt anhand des S&P 500

Der amerikanische Aktienmarkt hat derzeit gute Laune

 

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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