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Aktienmarkt: Wie geht es weiter im Iran-Konflikt?

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Es ist das Hauptthema in allen Medien, es ist auch das Hauptthema für den Aktienmarkt: die Tötung des iranischen Generals Suleimani und seines hochrangigen Begleiters und die daraus resultierende Eskalation im schwelenden Irankonflikt. Manch Kommentator sprach schon von der Gefahr eines Dritten Weltkriegs. Übertrieben? Einmal mehr die „German Angst“? Betrachtet man sich die immer noch gemäßigte Reaktion am Aktienmarkt, so könnte man davon ausgehen. Gold schießt hingegen als „sicherer Hafen“ in die Höhe, aber das wesentlich Wichtigere ist der eher gemäßigte Anstieg des Ölpreises, der sich in Richtung Septemberhoch bewegt hat – aber noch weit davon entfernt ist, eine Mangelversorgung einzupreisen.

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Gold und Ölpreis – die Krisenindikatoren für den Aktienmarkt

Gold hat eine lange Geschichte und ist zweifellos das Element mit dem größten Werterhalt, aufgrund seines Mangels – es werden derzeit nur rund 3300 Tonnen pro Jahr gefördert. Der Allzeitbestand des jemals geförderten Goldes beträgt rund 193.000 Tonnen (Stand Ende 2018), mit einem aktuellen Gegenwert von gut 8 Billionen Dollar.

Daraus wird deutlich, dass es auch nur schwerlich zu einem System der Golddeckung in der Gegenwart kommen kann. Bei circa 70 Billionen Dollar ausstehenden Staatsanleihen, von denen derzeit über 10 Billionen im Negativ-Zinsbereich rebtieren und einem globalen Aktienmarkt, der eine Marktkapitalisierung von 87 Billionen Dollar aufweist. Von den 250 Billionen Dollar Gesamtschulden weltweit gar nicht zu reden. Von dieser Goldmenge, die einem Würfel mit einer Kantenlänge von gut 21,5 Metern entspricht, befinden sich etwa 47 Prozent in Händen der Schmuckindustrie, 17 Prozent im Besitz der Notenbanken und nur 23 Prozent in Händen der privaten Anleger. Klar, dass ein so seltenes und fast unzerstörbares Metall immer einen Wert behalten wird. Ein permanenter Mangelzustand, würde man das Gold gleichmäßig auf die 7,7 Milliarden Erdbewohner verteilen, bekäme jeder nur gerade einmal 25 Gramm. Daher steigt der Wert immer in Krisenzeiten.

Öl hat hingegen eine zentrale Bedeutung in allen Volkswirtschaften der Welt. Nicht nur als Element mit einer unglaublichen Energiedichte für den Verkehrssektor, auch in der Chemieindustrie ist es zu 90 Prozent Grundbestandteil. Deshalb haben in der Regel dauerhafte Preisanstiege Auswirkungen auf Inflation, Konsum und Konjunktur, wie ich in meinem gestrigen Artikel dargelegt habe. Bei 95 Millionen Barrel Ölförderung pro Tag und einem Ölpreis von 65 Dollar bedeutet dies schon einen Tagesumsatz von 6,1 Milliarden Dollar, im unverarbeitenden Zustand.

Ein längerer Ölpreisanstieg wäre in der jetzigen Situation der Fingerzeig für die Frage nach einer Rezession, Markus Fugmann hat gestern in seinem Marktausblick mehrere Argumente hierzu geliefert. Scheinbar glaubt man nicht an einen dauerhaften Anstieg.

Kriegsgefahr im Nahen Osten

Haben wir nicht in jedem Jahr permanent irgendwo eine Kriegsgefahr? War es im vorletzten Jahr nicht Kim Jong-un und seine Atomversuche, nach denen er von Donald Trump schon mit absoluter Vernichtung bedroht wurde (Fire and Fury)? Oder in den Jahren zuvor der Syrienkonflikt, in den sogar die Atommacht Russland mit eingegriffen hat? Erst recht, wenn ich die letzten 40 Jahre zurückblicke, zum Beispiel an die 1980-er Jahre, in denen es im Kalten Krieg fast zu einem Atomkrieg zwischen Russland und den USA gekommen wäre. Beide Nationen besitzen derzeit noch zusammen fast 13000 Atomsprengköpfe, mehr als das Zehnfache aller anderen Staaten zusammen. Seither gilt die „mutual assured destruction“, das Gleichgewicht des Schreckens oder die „gegenseitig versicherte Vernichtung“. (Dazu noch mehrere Golfkriege, den Libyenkonflikt, den arabischen Frühling, den Krieg im Sudan und in der Ukraine, um nur ein paar Beispiele zu nennen). DerAktienmarkt reagiert wie in den Golfkriegen immer dann heftig, wenn die Versorgung der Welt mit dem schwarzen Gold in Frage stand.

Ich erinnere mich auch sehr gut an den 11. September 2001, an den Nachmittag mit den Angriffen auf die Zwillingstürme in New York. Beim Blick in die Nachrichten bei n-tv dachte ich zuerst in der Splitscreen-Einblendung an einen neuen Hollywoodfilm, bis ich die Reaktion des Dax bemerkte. 400 Punkte Einbruch in wenigen Minuten und das bei einem Dax-Stand, der nur einem Drittel des heutigen Wertes entsprach. Bei großer Kriegsgefahr war die Reaktion der Märkte stets wesentlich heftiger als derzeit.

Die Reaktion am Aktienmarkt, drei Tage nach dem Ereignis

Zu Wochenbeginn gab es eine typische Reaktion am Aktienmarkt: Europa stürzte zunächst zwei Prozent ins Minus, die USA fingen sich nach anfänglichen Verlusten und kletterten sogar wieder ins Plus. Vor allem erholte sich der Ölpreis etwas nach seinem großen Anstieg. Mit der Standardmaßnahme der Fed am Repo-Markt hat das aus meiner Sicht wenig zu tun, diese Aktionen laufen bereits seit Ende September. Aber würde der Ölpreis aufgrund eines Versorgungsproblems steigen, hätte man vonseiten der Fed ein echtes Problem mit dem Inflationsanstieg.

Man rechnet einfach nicht damit, dass sich der sehr impulsive US-Präsident in ein Kriegsabenteuer stürzen wird. Was hatte er nicht Nordkorea und dem „kleinen Raketenmann“ alles angedroht?

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    7. Januar 2020 09:08 at 09:08

    Ist natürlich Blödsinn das sich 47% „in Händen“ der Schmuckindustrie beginden solle, das waren wohl mal die Abnahmemenge historisch…Schmuckindustrie lebt aber davon Gold zu verarbeiten und es dann zu verkaufen man darf also davon ausgehen das ein Beträchtlicher Teil dieser 47% ebenfalls in Privaten Händen ist, ich alleine habe schon mehr als 100 Gramm reiner Goldschmuck. Insofern kann man davon ausgehen das beim Gold mehr als 50% sich in Privaten Händen befindet.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      7. Januar 2020 09:58 at 09:58

      @Bretton Wood. Natürlich bedeuten 47 Prozent Schmuckindustrie Privatbesitz und die 21 Prozent Privatbesitz den reinen Goldbesitz als Geldanlage. Ein Darstellungsfehler von mir, aber ging es nicht ein bisschen freundlicher?
      Grüße

      • Avatar

        BrettonWood

        7. Januar 2020 11:12 at 11:12

        Da möchte ich Mich Entschuldigen ich schreibe gerne Pointiert dabei möchte ich aber niemanden diskreditieren insbesondere niemanden der Verfasser hier ich schätze die Beiträge sehr! Bitte um Nachsicht!

        • Avatar

          Wolfgang M.

          7. Januar 2020 11:59 at 11:59

          @Bretton Wood. Alles klar. Bin auch froh um Argumente, wenn ich schief liege. Schreibe die Beiträge manchmal zu nachtschlafender Zeit, weil ich sie bereits vor acht Uhr an Markus übermittle.
          Ohne Lektor rutscht mir da sicher manch ein Fehler durch. 😪
          Viele Grüße

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Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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Rüdiger Born: Auch wenn Sie es nicht mehr hören können…

Rüdiger Born

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Die US-Indizes tendieren leicht gen Süden. Nun wird es spannend. Gibt es eine Einigung auf einen Billionen-Stimulus in den USA oder nicht? Ob die Indizes in Kürze kräftig steigen oder doch fallen, das können wir als Trader vorher nicht wissen. Daher spreche ich im folgenden Video ein wichtiges Thema an, auch wenn Sie es nicht mehr hören können!

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Dax: Extremer Optimismus ohne entsprechende Kaufbereitschaft mahnt zur Vorsicht

Stephan Heibel

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Vor ca. 10 Tagen schrieb ich „Nachhaltig steigende Kurse sind auf dieser Basis schwer erzielbar.. wahrscheinlicher ist es, dass bald Gewinnmitnahmen einsetzen“: Am Mittwoch letzter Woche brach der DAX zwischenzeitlich um 3% ein. Es war ein sehr kurzes, vielleicht aber dennoch reinigendes Gewitter. Schauen wir uns an, wie sich dieser kurze Ausflug in den Börsenkeller auf die Stimmung ausgewirkt hat.

Dax: Die Stimmung der Investoren

Unser Aktiensentiment ist auf -3,0 eingebrochen (zuvor +1,9). Ab Werten von -4 spreche ich von Extremwerten, die im Sinne der Sentiment-Theorie einen Aktienkauf nahelegen. Denn insbesondere bei extrem negativen Stimmungswerten, die in Richtung Panik gehen, hat sich in der Vergangenheit häufig ein Boden am Aktienmarkt gebildet. Reicht ein Wert von -3 derzeit bereits für einen tragfähigen Boden aus?

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Mit den fallenden Kursen ist Verunsicherung einher gegangen (-3,9). Obwohl dieser Rücksetzer aus unserer Sentimentsicht überfällig war, habe ich in der Finanzpresse vielfach gelesen, dass man das nicht hätte erahnen können. Viele waren also überrascht.

So sind die beiden folgenden Sentiment-Daten nur konsequent: Die Erwartungshaltung der Anleger ist auf +3,4 angestiegen (Vorwoche +1,7). Damit kratzen wir schon an einer extrem bullischen Stimmung, zuletzt war die Stimmung Mitte März, also im Corona-Crash, so stark optimistisch. Seit Juni bewegen wir uns jedoch seitwärts. Wenn in der Vergangenheit im Rahmen einer Seitwärtsbewegung Optimismus aufkam, so stand eine neue Richtung unmittelbar bevor – leider gibt es keine klare Tendenz, ob diese nun gen Norden, oder gen Süden ausfallen wird.

Halten wir also fest: Es wird spannend.

Die Investitionsbereitschaft notiert mit einem Wert von 2,8 zwar deutlich im positiven Bereich, das kennen wir aber auch noch besser. Insbesondere vor dem Hintergrund des hohen Optimismus wäre eine noch höhere Investitionsbereitschaft wünschenswert, um auf künftig steigende Kurse beim Dax zu hoffen. Hmm, ich werde also die Entwicklung der Investitionsbereitschaft in den kommenden Wochen besonders genau beobachten.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger notiert bei 2,0 und zeigt somit an, dass überwiegend auf steigende Kurse beim Dax spekuliert wird. Das passt zum großen Optimismus, den wir in unserer Umfrage messen.

Institutionelle Anleger, die gerne über die Eurex spekulieren, haben diese Woche jedoch überwiegend Puts gekauft. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,8 gestiegen. Damit setzen die Profis auf einen weiteren Rückschlag am Aktienmarkt. Gleichzeitig sichern sie den Aktienmarkt gegen zu große Einbrüche ab.

In den USA ist das Put/Call-Verhältnis seit vielen Wochen notorisch niedrig, so auch diese Woche. Dies ist ein Zeichen für exzessiven Optimismus unter Spekulanten.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote auf 103% gehoben. Nachdem im Vorfeld des Quartalswechsels zum 1. Oktober hohe Cashbestände aufgebaut wurden, um etwaige Kundengeldauszahlungen leisten zu können, wurde die Investitionsquote nun in Rekordgeschwindigkeit wieder auf das hohd Niveau von Ende August zurückgeführt.

Zur Erklärung: Hedgefonds ermöglichen es ihren Kunden in der Regel nur einmalig im Jahr, Geld ein- oder auszuzahlen. Wer seine Millionen in einen Hedgefonds geben, oder sich Geld auszahlen lassen möchte, der muss bis zum 1. Oktober warten. Bis dahin kann man seine Wünsche anmelden, danach muss man wieder ein Jahr warten. Im Vorfeld dieses Stichtages generieren Hedgefonds also Cash, um die gewünschten Auszahlungen dann auch tätigen zu können. Nun wird das Geld, das gegebenenfalls nur den Hedgefonds gewechselt hat, wieder angelegt.

US-Privatanleger lassen ihre Skepsis langsam fallen, das Bulle/Bär-Verhältnis ist auf nur noch -1 angestiegen (Ende September noch -20).

Der technische Angst und Gier Indikator (Fear & Greed Index) des S&P 500 zeigt mit einem Wert von 59% eine verhältnismäßig neutrale Verfassung an.

Interpretation

Ich habe das Gefühl, wir brauchen noch mehr Investitionsbereitschaft, um aus der seit Anfang Juni bestehenden Seitwärtsbewegung nach oben auszubrechen. Die Sentiment-Theorie ist eine Theorie der Gefühle. Zwar versuche ich, die Gefühle in harte Zahlen zu pressen, doch die Interpretation mit rein mathematischen oder statistischen Methoden ist nicht immer zielführend. Daher nehme ich mir heraus, hin und wieder auch meinen eigenen Eindruck mit einfließen zu lassen.

Zwar hat der Rückschlag dieser Woche viele Anleger überrascht und sogar ein wenig geschockt. Aber Panik, wie sie für das Ende einer länger anhaltenden Marktphase erforderlich ist, habe ich noch nicht gesehen. Somit könnte der Rücksetzer dieser Woche ausreichen, um für ein oder vielleicht sogar zwei freundliche Börsenwochen zu sorgen. Doch für einen Lauf in Richtung neuer Allzeithochs im DAX dürfte mindestens ein weiterer Rücksetzer erforderlich sein.

Was jedoch nicht heißen muss, dass wir den DAX nochmals tiefer sehen werden. Daher ist es immer ratsam, an Tagen mit heftigen Kursverlusten den einen oder anderen Liebling einzusammeln. Wir haben keinen Ausverkauf gesehen, der uns ermutigen sollte, unsere restlichen Barbestände in Aktien zu stecken. Vielmehr ist es weiterhin sinnvoll, ein wenig Cash in der Hinterhand zu behalten, um auch beim nächsten Rücksetzer kraftvoll zubeißen…, ähem, zugreifen zu können. Aber einen Teil Ihrer Barreserve können Sie auf dem aktuellen Niveau schonmal einsetzen.

Insbesondere in den USA ist der Optimismus noch immer sehr groß. Fondsmanager und Spekulanten an der CBOE sind weiterhin extrem bullisch positioniert, lediglich Privatanleger werden vorsichtiger. Auch in den USA gibt es also noch keine gute Basis für eine Fortsetzung der Rallye, da fehlt weiterhin eine zwischenzeitliche Marktbereinigung.

Somit gehe ich davon aus, dass wir weitere Kaufgelegenheiten präsentiert bekommen. Es lohnt sich, heute schon die Aktienlieblinge zu markieren, damit Sie im Falle eines Rücksetzers schnell zu einer Entscheidung kommen.

Wie ist die Stimmung derzeit gegenüber dem Dax?

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