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Aktien

Aktienrückkäufe: der neue risikoreiche Trend?

Steigen Dax und andere europäische Indizes in diesem Jahr, weil Unternehmen die Aktienrückkäufe aus den USA imitieren?

Wolfgang Müller

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Aktienrückkäufe, also der Rückkauf eigener Aktien, „Buybacks“ genannt, waren in den USA der Treiber für die Aktienhausse – neben der Zinspolitik der Notenbanken. Allein fünf Billionen Dollar flossen in Übersee in die Märkte seit 2009 zum Zwecke des „Financial Engineerings“. Anscheinend weckt diese Kurspflege auch Begehrlichkeiten bei europäischen und deutschen Großunternehmen, wie die Ankündigungen nach der letzten Berichtssaison nahe legen.

Aktienrückkäufe: Das Vorbild der USA

Der Trend zum Rückkauf eigener Aktien dürfte in den USA seinen Höhepunkt überschritten haben. Zum einen wegen des Auslaufens der Effekte der Steuerreform und zum anderen, weil die US-Unternehmen einfach nicht mehr genug Cash generieren, um die Reduzierung des Free Floats weiter voranzutreiben. Dazu wird die Kritik an diesen Aktienrückkäufen in den USA immer lauter.

Die 500 größten Unternehmen gaben im vergangenen Jahr für Aktienrückkäufe und Dividenden 1,3 Billionen Dollar aus, der Nettogewinn betrug hingegen 1,1 Billionen Dollar. Nach Berechnungen von JP Morgan setzten die Konzerne 31 Prozent ihrer liquiden Mittel für Aktienrückkäufe ein, 27 Prozent für Investitionen und 18 Prozent für Dividenden. Der Rest ging jeweils zur Hälfte in Forschung und Entwicklung sowie in Akquisitionen.

Der weltweit größte Rückkäufer war, wie bereits öfters angemerkt, Apple mit einem Volumen von 327 Milliarden Dollar in 10 Jahren – allerdings bezahlt aus dem Cashrückstellungen, ohne Aufnahme von Schulden. Wie verrückt dieses Financial Engineering ist, zeigen die Kennziffern des Unternehmens des letzten Jahres. Dem sagenhaften Aktienplus von 86 Prozent stand ein schrumpfender Umsatz von 265 (2018) auf 260 Milliarden Dollar gegenüber und ein Rückgang des Gewinns von 77 auf 69 Milliarden Dollar.

Apple ist dabei noch ein moderates Beispiel. Andere IT-Firmen wie Cisco, Qualcomm oder IBM kauften Aktien zurück und erhöhten dabei ihre Unternehmensverschuldung. Während Apple seit 2015 die Zahl seiner Aktien um 20 Prozent verringert hat, waren es beim Computerriesen IBM gleich 50 Prozent, allerdings über einen sehr viel längeren Zeitraum. Jedenfalls scheint diese Methode etwas für Aktionäre, Mitarbeiter und speziell die Führungskräfte zu tun, Schule zu machen – anders sind die jüngsten Ankündigungen europäischer CEOs nicht zu verstehen.

Die Maßnahmen europäischen Konzerne

Zwar sind die Summen, die für Aktienrückkäufe in Europa aufgewendet wurden mit 50 Milliarden Euro im vergangenen Jahr noch wesentlich geringer als in den USA, aber auch hier sind eindeutige Zeichen vernehmbar, dass immer mehr Unternehmen darüber sinnieren, wie man das Geld der Aktionäre vermehren könnte. Infolge der Niedrigzinspolitik der EZB verschulden sich Unternehmen sogar, um diese Art von Kurspflege zu finanzieren. Die niedrigen Kreditkosten animieren dazu.

Beispiel Nestle: Von Mitte 2018 bis Mitte 2019 kaufte Nestlé eigene Aktien für 6,3 Milliarden Euro zurück, 6,4 Milliarden Euro gab man als Dividende an die Aktionäre aus. Der Nettogewinn betrug hingegen „nur“ 8,2 Milliarden Euro. Als Konsequenz stieg die Nettoverschuldung des Unternehmens innerhalb eines Jahres von 24,9 auf zuletzt 34,2 Milliarden Euro. Auch die Schuldenquote nahm drastisch zu – von 50 auf 74 Prozent.

Aktienrückkäufe deutscher Unternehmen

Die großen Gewinner am deutschen Aktienmarkt, Adidas und Siemens, haben angekündigt, bis 2021 eigene Aktien in Höhe von jeweils drei Milliarden Euro zurückzukaufen. Bei Fresenius Medical Care sollen es 2020 Anteilsscheine im Wert von einer Milliarde werden. Eine Summe, die der große Rückversicherer Münchener Rück schon seit ein paar Jahren für Aktienrückkäufe ausgibt. Und dennoch schüttete das Dax-Unternehmen in den letzten 10 Jahren stets Dividenden in Höhe von 4,5 bis 6,6 Prozent an die eigenen Aktionäre aus. Kein Wunder, dass der US-Fondsriese BlackRock stets um die die sieben Prozent Anteile an dem deutschen Weltmarktführer hält.

Auch die größte Aktiengesellschaft im Dax, der Softwarekonzern SAP, hatte im letzten Monat angekündigt, im kommenden Jahr 1,5 Milliarden Euro für Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen ausgeben zu wollen – über das bereits vorgesehene bisherige Niveau hinaus. Eine erste Maßnahme des neuen SAP-Führungsduos Jennifer Morgan und Christian Klein, nach dem Rücktritt des langjährigen CEOs Bill Mc Dermott. Dies sind nur die größten Beispiele aus dem deutschen Leitindex – sie zeigen aber auf, dass man in Deutschland die Möglichkeiten des Financial Engineerings aus den USA zweifellos erkannt hat. Zu einem sehr späten Zeitpunkt..

Fazit

Nicht auch das noch, könnten manche Aktienbeobachter denken, vor allem, wenn sie derzeit nicht in den Märkten investiert sind. Verständlich, denn inzwischen hat sich die Schere zwischen Bewertung und Aktienkurs vieler Unternehmen extrem weit geöffnet. Allerdings gilt das nicht so sehr für die europäischen Märkte, wie ich in meinem Artikel über die 10-Jahresbilanz der Anlageklassen vor Silvester dargestellt habe.

Dax und Co sind sicher nicht in der Lage, bei einem Einbruch an der Wall Street gegenzuhalten, dafür sorgt schon die Eigentümerstruktur unseres Leitindex. Aber empfiehlt man seitens amerikanischer Großbanken nicht schon seit einiger Zeit Europa als zurückgebliebene und damit aussichtsreiche Anlageregion? Hohe Dividenden (ab Mai) und stärkere Aktienrückkäufe könnten die renditegierigen Angelsachsen dazu veranlassen, sich in der Eurozone verstärkt zu engagieren. Europa war im letzten Jahr die am meisten gemiedene Anlageregion der großen Vermögensverwalter.

Dies hat sich seit ein paar Monaten geändert, es fließt mehr und mehr Geld auf den alten Kontinent. Allerdings sollte man sich noch an das Jahr 2007 zurückerinnern. Dort wurden 16,9 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe investiert – zu Höchstkursen – anschließend fehlte das Kapital bei einbrechenden Umsätzen und Gewinnen und manche Firma musste sich in die Arme von Investoren retten. Bei Unternehmungsbeteiligungen zu Tiefstkursen. Ein mahnendes Beispiel war Daimler, die das Scheichtum Abu Dhabi zum Großaktionär machen mussten. Ein gebranntes Kind, denn der Automobilkonzern kaufte seither keine eigenen Aktien mehr zurück..

Aktienrückkäufe waren ein maßgeblicher Treiber für die Rally der US-Indizes

Foto: Avarice (2012), by Jesus Solana / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Zimmermann

    2. Januar 2020 13:16 at 13:16

    Aktienrückkäufe treiben den Markt natürlich zusätzlich an. Der Start ins neue Jahr ist schon mal gelungen. Dabei sind die Fondverwalter noch alle in auf den Seychellen oder im Skiurlaub in St. Moritz. Ab nächster Woche dürfte dann zusätzlich das Dump-Money, das unabhängig der Kursständen von den Fondverwalter angelegt wird, den Markt beflügeln. Vielleicht sehen wir schon ab nächster Woche Allzeithochs im DAX. Ich gehe stark davon aus.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

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Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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