Folgen Sie uns
  • Club der Trader
  • Börsenseminar
  • marketsx

Konjunkturdaten

Aktuell: ADP-Arbeitsmarktbericht

Veröffentlicht

am

Der ADP Arbeitsmarktbericht (Januar) ist mit 183.000 neuen Stellen leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 189.000 neue Stellen; Vormonat war 213.000 neue Stellen). Die Daten aus dem Januar wurden um 87.000 Stellen auf nun 300.000 nach oben revidiert.


      ADP National Employment Report: Private Sector Employment Increased by 183,000 Jobs in February


Grafik: Mike Serfas, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index schwächer – Preise steigen

Veröffentlicht

am

Von

Der New York Empire State Index (September) ist mit 2,0 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 4,00; Vormonat war 4,80.

Dazu schreibt die New York Fed, die die Daten erhebt:

„Business activity was little changed in New York State, according to firms responding to the September 2019 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index edged down three points to 2.0. New orders were marginally higher than last month, and shipments grew modestly. Delivery times were steady, and inventories increased. Employment levels expanded, while the average workweek held steady. Both input prices and selling prices increased at a faster pace than last month. Indexes assessing the six-month outlook indicated that optimism about future conditions deteriorated noticeably, and capital spending plans weakened markedly.“


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

weiterlesen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Sorgen wegen Zöllen steigen

Veröffentlicht

am

Von

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für September) ist mit 92,0 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 90,9; Vormonat war 89,8). Sorgen um die Auswirkungen des Handelskriegs: „Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018.“

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 106,9 (Prognose war 107,0; Vormonat war 105, das war der schlechteste Wert seit Ende 2016)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 82,4 (Prognose war 82,0; Vormonat war 79,9)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment posted a small rebound from the sharp August decline, marking the third lowest level since Trump’s election. While the uptick was across both current and expected economic conditions, the early September rebound was not widespread across age or income subgroups as it only fell among consumers under age 45 and among households with incomes in the top third—these two groups account for about half of all spending. The data do indicate that consumers anticipate that the Fed will cut interest rates next week, with net declines in interest rates more frequently expected at present than anytime since the depths of the Great Recession in February 2009 (see the chart). These expectations are likely to diminish the impact on spending from a quarter-point rate cut, but if rates remain unchanged, it may increase negative reactions by consumers. Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018. Those who negatively mentioned tariffs also held more negative views on the overall outlook for the economy as well as anticipated higher inflation and unemployment in the year ahead. While a recession is not anticipated in the year ahead, neither is a resurgence in personal consumption. The outlook for consumption is for a slower but positive growth, keeping the expansion going for another year.“

weiterlesen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz – Autoverkäufe retten

Veröffentlicht

am

Von

Der US-Einzelhandelsumsatz (August) ist mit +0,4% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +1,0%, nun aber auf +0,8% nach unten revidiert). Ohne Gas und Autos liegen die Umsätze jedoch nur bei +0,1%, ohne Autos bei 0,0% (Prognose war +0,1%).

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei +0,3% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +1,0%, nun auf +0,9% nach unten revidiert).

Die US-Importpreise (wichtig für Inflationsentwicklung) liegen bei -0,5% (Prognose war -0,4%; Vormonat war +0,2%).

Die US-Exportpreise liegen bei -0,6% (Prognose war -0,2%; Vormonat war +0,2%)

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen