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Konjunkturdaten

Aktuell: ADP-Arbeitsmarktbericht so schwach wie seit 2010 nicht mehr – Bau und kleine Firmen verlieren massiv Jobs

Redaktion

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am

Der ADP Arbeitsmarktbericht (Mai) ist mit nur 27.000 neuen Stellen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 180.000 neue Stellen; Vormonat war 275.000 neue Stellen). Das ist der schlechteste Wert seit März 2010!

 

Dabei schwach vor allem das produzierende Gewerbe: -43.000 Stellen

Dienstleistung: +57.000 Stellen

 

Vor allem kleine Firmen bauen Stellen ab: -52.000 Stellen, während große Firmen +62.000 Stellen hinzufügen.

 

Vor allem Bau ganz schwach:

Die Anleihemärkte mit starker Bewegung, die Renditen fallen:

Mehr zu den Daten finden Sie hier:

 

http://www.adpemploymentreport.com/2019/May/NER/docs/NERinfographic-May2019.pdf

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    5. Juni 2019 14:24 at 14:24

    Autsch! Was für eine Klatsche für die Bullen. Ich höre sie schon heulen. :-)

  2. Avatar

    Macwoiferl

    5. Juni 2019 14:31 at 14:31

    Fantastisch! @Hesterberg: Ersetze Bullen durch Bären.
    Das gibt ein Viertelprozent weniger Zinsen, plus 4,8 Prozent im Dow.
    Dax nicht ganz so gut.
    Es sei denn Italien schmiert ab. Dann DAX >12.500.
    Es grüßt freundlich
    Das Ministerium für Kursplus

  3. Avatar

    Michael

    5. Juni 2019 23:24 at 23:24

    Massive Dollarstärke aufgrund der sensationellen Arbeitsmarktdaten :)
    Optimismus sticht Realität, Cable übertrumpft EURO, America embarrassing and Wall Street awkward again!

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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