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Konjunkturdaten

Aktuell: ADP Arbeitsmarktbericht schwächer

Redaktion

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am

Der ADP Arbeitsmarktbericht (September) ist mit 135.000 neuen Stellen schwächer als erwartet ausgefallen (Prognose war 140.000 neue Stellen; Vormonat war 195.000 neue Stellen, nun auf 157.00 nach unten revidiert).

Aus dem Dienstleitungssektor kommen 124.000 neue Stellen, aus dem Bereich Manufacturing und Construction nur insgesamt 11.000 neue Stellen.

Details zu den Daten finden Sie hier..

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Michael

    2. Oktober 2019 19:11 at 19:11

    @Markus Fugmann, passt zwar nicht ganz zum Thema, aber hast du eine Ahnung, warum der Loonie heute so schwächelt, obwohl keine Dollarstärke erkennbar ist? Ich finde nichts im Wirtschaftskalender oder sonstwo.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      2. Oktober 2019 19:21 at 19:21

      @Michael, meine Vermutung ist schlicht, dass der Loonie vor allem Rohstoff-getrieben (Öl!) ist und so aufgrund der Rezessionssorgen besonders leidet im heutigen risk-off..

      Liebe Grüsse!

      • Avatar

        Michael

        2. Oktober 2019 19:59 at 19:59

        @Markus Fugmann, herzlichen Dank! Vermutlich mal wieder so eine Börsenanomalie, die man nicht unbedingt verstehen muss, betrachtet man die anderen Öl-Förderländer, allen voran die USA. Ich habe die Gelegenheit für einen kurzfristigen Short-Trade bei 1.3315 genutzt ;)

        Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß in München, trink a gscheide Mass bei dem Sauweda ;)

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. Oktober 2019 20:19 at 20:19

          @Michael, danke, das werde ich machen! Liebe Grüsse!

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze stark

Redaktion

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Die US-Einzelhandelsumsätze (September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,6%). Ohne Autos liegen die Umsätze bei +1,5% (Prognose war +0,4%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,3% nach unten revidiert).

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone: Deflation im Westen – Inflation nur in Osteuropa

Redaktion

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Soeben wurden für die Eurozone für den Monat September die Verbraucherpreise veröffentlicht (2.Veröffentlichung). Sie gehen im Jahresvergleich um -0,3 Prozent zurück, nach -0,2 Prozent im August und +0,4 Prozent im Juli. Auffallend: Inflation gibt es nur im Osten, während der Westen eher unter Deflation leidet.
Zum Vormonat steigen die Verbraucherpeise um +0,2%, ebenso in der Kernrate (ohme Nahrung und Energie) um +0,2%.

Dazu schreibt Eurostat, das die Daten erhebt:

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im September 2020 bei -0,3%, gegenüber -0,2% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,8% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im September 2020 bei 0,3%, gegenüber 0,4% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,2% betragen. .
Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Griechenland (-2,3%), Zypern (-1,9%) und Estland (-1,3%) gemessen.
Die höchsten jährlichen Raten wurden in Polen (3,8%), Ungarn (3,4%) und Tschechien (3,3%) gemessen.

Die Verbraucherpreise in den jeweiligen Ländern

 

Gegenüber August ging die jährliche Inflationsrate in dreizehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in sieben unverändert und stieg in sieben an.
Im September kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,34 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,24 Pp.), Industriegütern ohne Energie (-0,08 Pp.) sowie Energie (-0,81 Pp.).

Die Verbraucherpreise in der EU und der Eurozone

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