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Konjunkturdaten

Aktuell: ADP-Arbeitsmarktbericht sehr stark!

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FMW-Redaktion

Der ADP-Arbeitsmarktbericht (November) ist mit 216.000 neuen Stellen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose waren 165.000 neue Stellen). Das ist er beste Wert seit fünf Monaten.
Allerdings wurde der Vormonat auf 119.000 neue Stellen nach unten korrigiert von ursprünglich 147.000 neuen Stellen.

Der US-Dollar anfangs mit Gewinnen, die jedoch aufgrund der Revision des Vormonats wieder abebben..

Details zu den Zahlen finden Sie hier..

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    m.d

    30. November 2016 14:34 at 14:34

    Hallo, was ist los ? Heute ist es aber ruhig hier 🙂
    Mir kommt der Anschein das alle vertieft in den Märkten unterwegs sind. 🙂

    • Avatar

      KSchubert

      30. November 2016 14:41 at 14:41

      Aber sicher! Alle schauen gerade gebannt auf den Ölpreis und überlegen, ob sie Countertrend den Abpraller an der 49er-Marke handeln, oder ob man doch dem Abpraller nicht traut und jetzt noch Long geht! 🙂

  2. Avatar

    Lars

    30. November 2016 22:42 at 22:42

    Seit der Präsidentenwahl und auch schon 1 Woche vorher fallen erstaunlicherweise US-Daten immer wieder mal in historischen Dimensionen aus (bis zurück ins Jahr 1973) und werden dann im Folgemonat drastisch revidiert.
    Vielleicht kann und will das keiner mehr sehen und glauben?

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone Oktober – Energie zieht den Durchschnitt weiter nach unten

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Die Verbraucherpreise für die Eurozone für den Monat Oktober wurden soeben in ihrer ausführlichen Fassung veröffentlicht. Sie steigen wie erwartet um 0,7% nach 0,8% im September. Die Steigerungsrate wird immer schwächer! Die Energiepreise innerhalb der Verbraucherpreise ziehen den Gesamtschnitt brutal nach unten. Energie liegt bei -3,1% im Jahresvergleich, nach -1,8%, -0,6% und +0,5% in den Vormonaten. Lebensmittel können den Schnitt ein wenig stabilisieren mit +1,5%. Italien liegt in der Gesamtrate nur noch bei 0,2%, und Griechenland sogar schon bei -0,3%. Hier weitere Details von Eurostat im Wortlaut:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Zypern (-0,5%), Griechenland (-0,3%) und Portugal (-0,1%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (3,2%), Ungarn (3,0%) und der Slowakei (2,9%) gemessen. Gegenüber September ging die jährliche Inflationsrate in fünfzehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in acht unverändert und stieg in fünf an. Im Oktober kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,69 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,29 Pp.), Industriegütern ohne Energie (+0,07 Pp.) sowie Energie (-0,32 Pp.).

Verbraucherpreise Eurozone

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Asien

Aktuell: Hongkong mit dickem BIP-Minus! Rezession ist da

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Die imposante Skyline von Hongkong

Wie passend. Erst gestern titelten wir Hongkong – Megastadt vor wirtschaftlichem Kollaps. Und ganz aktuell hat Hongkong als eigenständige wirtschaftliche Einheit (Sonderstatus innerhalb Chinas nach der Rückgabe von London an Peking) sein Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht. Ein negatives Ergebnis war schon erwartet worden nach den immer weiter gehenden massiven Protesten und Straßenschlachten, welche wohl vor allem Konsum und Tourismus in der Stadt massiv beeinträchtigen dürften. Und so sehen die aktuellen Zahlen aus.

Das Bruttoinlandsprodukt von Hongkong im 3. Quartals ist im Vergleich zum 3. Quartal 2018 um 2,9% eingebrochen! Im Vergleich zum 2. Quartal 2019 ist es sogar um 3,2% eingebrochen! Daran sieht man, wie heftig das Chaos die Wirtschaft aktuell runterzieht! Die beiden folgenden Charts zeigen den dramatischen Einbruch gegenüber den vorigen Quartalen. Das es im Vorquartal schon ein kleines Minus gab, ist Hongkong per Definition jetzt in der Rezession! Wenn die Lage eskaliert und Peking Militär entsendet, dürfte sich der Abwärtsbalken im Chart im Folgequartal noch ausweiten?


source: tradingeconomics.com


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +2,2 Mio Barrels (jetzt 449 Mio) – Produktion steigt!

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 449 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 2,2 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,6 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 210,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,9 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -1,1 Mio.

Die Produktion liegt bei 12,8 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,6 Mio in der Vorwoche.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -0,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +1,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 2,3 Mio Barrels. Destillate stiegen um 0,8 Mio Barrels.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -24 Cents auf 57,33 Dollar.

Der wochenlange Aufbau der Lagerbestände geht damit weiter, was im großen Bild aber nicht mit fallenden Kursen berücksichtigt wird.

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