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Devisen

Aktuell: Bank of Canada mit Zinsentscheidung

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Die Bank of Canada hat soeben ihre Zinsentscheidung verkündet. Der Leitzins bleibt unverändert und wie es zu erwarten war bei 1,75%. Damit gibt es seit sechs Entscheidungen einen Stillstand auf diesem Niveau.

Das aktuelle Zinsniveau sei angemessen, so die Aussage der BoC zusammengefasst. Die kanadische Wirtschaft zeige eine Aufwärtstendenz. Dagegen stehen die globalen Probleme. Also liegt man quasi unterm Strich genau richtig mit dem aktuellen Niveau, um es aus Sicht der BoC mal in Kurzform zu formulieren.

Der kanadische Dollar reagiert gegen den US-Dollar aktuell mit Schwäche. Der USD steigt gegen den CAD um 47 Pips auf 1,3133.

Hier der Text der Bank of Canada im Wortlaut:

Evidence has been accumulating that ongoing trade tensions are having a material effect on the global economic outlook. The Bank had already incorporated such negative effects in previous Monetary Policy Reports (MPR) and in this forecast has made further adjustments in light of weaker sentiment and activity in major economies. Trade conflicts between the United States and China, in particular, are curbing manufacturing activity and business investment and pushing down commodity prices.

Policy is responding to the slowdown: central banks in the US and Europe have signalled their readiness to provide more accommodative monetary policy and further policy stimulus has been implemented in China. In this context, global financial conditions have eased substantially. The Bank now expects global GDP to grow by 3 percent in 2019 and to strengthen to around 3 ¼ percent in 2020 and 2021, with the US slowing to a pace near its potential. Escalation of trade conflicts remains the biggest downside risk to the global and Canadian outlooks.

Following temporary weakness in late 2018 and early 2019, Canada’s economy is returning to growth around potential, as expected. Growth in the second quarter appears to be stronger than predicted due to some temporary factors, including the reversal of weather-related slowdowns in the first quarter and a surge in oil production. Consumption is being supported by a healthy labour market. At the national level, the housing market is stabilizing, although there are still significant adjustments underway in some regions. A material decline in longer-term mortgage rates is supporting housing activity. Exports rebounded in the second quarter and will grow moderately as foreign demand continues to expand. However, ongoing trade conflicts and competitiveness challenges are dampening the outlook for trade and investment. The Bank projects real GDP growth to average 1.3 percent in 2019 and about 2 percent in 2020 and 2021.

Inflation remains around the 2 percent target, with some recent upward pressure from higher food and automobile prices. Core measures of inflation are also close to 2 percent. CPI inflation will likely dip this year because of the dynamics of gasoline prices and some other temporary factors. As slack in the economy is absorbed and these temporary effects wane, inflation is expected to return sustainably to 2 percent by mid-2020.

Recent data show the Canadian economy is returning to potential growth. However, the outlook is clouded by persistent trade tensions. Taken together, the degree of accommodation being provided by the current policy interest rate remains appropriate. As Governing Council continues to monitor incoming data, it will pay particular attention to developments in the energy sector and the impact of trade conflicts on the prospects for Canadian growth and inflation.

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Devisen

Rüdiger Born: Indizes und Euro im Fokus

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Erlahmt der Aufwärtsschwung in den Indizes derzeit? Das schaue ich mir im folgenden Video direkt am Chart genauer an. Aufwärts- und Abwärts-Chancen bespreche ich im Detail. Auch die Lage bei EURUSD will ich ansprechen. Der Dax ist heute mein „Trade des Tages“. Wollen Sie diese und alle kommenden Analysen im Detail lesen, dann melden Sie sich gerne hier an. Der Service ist vollkommen kostenfrei!

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Devisen

Pfund fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren – Johnson-Horror im Anflug

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Wir „Kleingeistigen“ bei FMW predigen es schon seit Monaten. Nur warum hört der Markt nicht auf uns? (Scherz) Nein, wir geben natürlich keine Handelsempfehlungen, und wollen auch niemanden zu seinem Glück/Pech verleiten. Aber uns fiel doch seit Monaten auf, dass das britische Pfund noch viel zu hoch notierte, wenn man bedenkt, was für ein Chaos rund um den Brexit herrscht. Kurzzeitig half in den letzten Wochen der schwache Dollar (USA senken Zinsen), der noch schwächer war als das britische Pfund. Somit wurde das schwache Pfund davon abgehalten gegen den US-Dollar weiter zu fallen. Bis jetzt.

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Heute fällt das britische Pfund auf den tiefsten Stand seit April 2017, wenn man von einem winzigen Down-Tick im Januar 2019 absieht, wo GBPUSD bis auf 1,2397 fiel. Aber im Chart sieht man gut, dass dieser Januar-Absturz nur ein Ausbrecher nach unten war, und keine echte Abwärtsbewegung. Heute aber ist die Abwärtsbewegung echt, wie der rechte Rand am Chart gut zeigt. Die große Klippe bei 1,2480 hatte das Pfund gegen den USD schon vor Tagen unterschritten, aber der weitere Abwärtsruck fehlte. Nun ist GBPUSD durchgerutscht von 1,2517 auf 1,2408 (aktuell 1,2422).

Irgendwie scheint den Devisenhändlern in London erst jetzt so richtig klar zu werden, dass Boris Johnson doch tatsächlich neuer Premier werden wird? Ohhhh, möchte man fast sagen… was für eine neue Erkenntnis? Unter Johnson wird der Chaos- und Horror-Brexit für die Briten nur noch schlimmer werden – so darf man es vermuten!

Ein kurzer Rückblick auf heute früh. Die britischen Löhne für Mai wurden heute mit +3,4% besser als erwartet vermeldet (+3,1%). Eigentlich wäre das ein kleines Indiz für steigende Zinsen in UK gewesen, und somit auch für ein steigendes Pfund. Gut, diese eine Zahl ist nur ein winziger Teil der Gesamtbetrachtung für die Zinssituation. Aber dennoch ist es erstaunlich, dass diese Zahl heute früh dem Pfund nicht geholfen hat. Nein, die Devisenhändler fokussieren sich jetzt weniger auf Zinsen, sondern mehr auf Boris Johnson. Die parteiinterne Wahl eines neuen Chefs und somit die Wahl des neuen britischen Premiers geht in die Endphase. Johnson und sein Kontrahent Jeremy Hunt sprachen mal wieder über den Brexit und das Nordirland-Problem.

Beide Kandidaten machten klar, dass sie bezüglich des Backstop für Nordirland keine fünfjährige Frist oder einseitige Ausstiegsklausel akzeptieren würden. Wir ersparen uns an dieser Stelle weitere ermüdende Details. Denn es ist immer das selbe Bla Bla. Aber offenbar ist heute so einigen Tradern klar geworden, dass die Zeit bis zum Oktober (dann soll UK wirklich endlich austreten) wie ein Trichter ohne Fluchtmöglichkeit abläuft. Und besser werden kann die Situation für die Briten zumindest nach aktuellem Stand nicht. Der Weg für das britische Pfund scheint nach unten erst einmal offen zu sein! (dies ist KEINE Handelsempfehlung).

Pfund vs USD seit 2016
GBPUSD seit 2016.

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Devisen

USDJPY: Zeit für eine Erholung – Dollar wieder stärker erwartet

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In den letzten Handelstagen haben wir beim USDJPY eine Seitwärtstrend beobachtet. Es hat sich ein starker Boden bei 107,81 ausgebildet, der den Kurs auf der Unterseite stoppt. Es hat mehrere Versuche gegeben diese Unterstützung zu brechen. So wie es aber aussieht, sitzen in diesem Bereich viele größere Kauforders, die immer wieder dafür sorgen, dass der Preis nicht tiefer fallen kann. Der Kurs bewegt sich aktuell in einer engen Spanne, da die Marke von 108,01 auf der Oberseite einen massiven Widerstand darstellt. Die Indikatoren generieren Long-Signale. Also ist von der technischen Seite mit einem Ausbruch Richtung Norden zu rechnen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es nach dem Break-Out zu einer erhöhten Volatilität kommen wird. Als nächstes Ziel kann man im kurzfristigen Bereich den Preis von ca. 108,27 erkennen (MA 120-blaue Linie). Sollte diese Hürde ebenfalls genommen werden, ist der Weg bis 108,59 frei. Hier sollte man allerdings langsam an den Ausstieg denken oder wenigstens die Long-Positionen absichern.

 
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Sollte es wider erwartend zu einer Enttäuschung im Markt kommen, wird der Support bei 107,81 erneut angegriffen. Hier empfiehlt es sich jedoch wirklich die Bestätigung abzuwarten, bevor man sich für die Short-Seite entscheidet. Als Kursziel kann man dann den Level bei 107,53 sehen, wo sich das letzte signifikante Low befindet.

Korrelationen von USDJPY zu den anderen Majors unbedingt beachten

Beim Devisenhandel spielen die Korrelationen zwischen den Währungspaaren häufig eine wichtige Rolle. Es ist also für jeden Forex-Trader ratsam, sich mit diesem Thema genauer zu beschäftigen. USDJPY korreliert zum Beispiel gerne mit EURUSD und EURJPY. Es ist natürlich nicht immer 1 zu 1 zu nehmen. Denn auch andere Faktoren wie zum Beispiel die Wirtschaftsdaten spielen eine wichtige Rolle. Trotzdem ist es empfehlenswert den Kursverlauf bei den anderen Majors mitzuverfolgen.

Wer den Yen gerne handelt, sollte den Wirtschaftskalender aus Japan immer im Blick behalten. Oft entstehen dann die größten Kurssprünge. Da es aber meistens nachts unserer Zeit stattfindet, empfiehlt es sich, die Positionen immer auf beiden Seiten abzusichern, damit es nach dem Aufwachen zu keinen bösen Überraschungen kommt. Wer dagegen klug und verantwortungsvoll mit seinem Kapital umgeht, kann oft in der Nacht schöne Gewinne erzielen und sein Geld im Schlaf verdienen.

USDJPY Charttechnik

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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