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Aktuell: Bank of England verkündet Zinsentscheidung mit 7 zu 2 Stimmen

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Die Bank of England hat soeben ihre Zinsentscheidung verkündet. Man hat beschlossen den Leitzins bei 0,75% zu belassen. Der Notenbankrat hat diese Entscheidung NICHT einstimmig getroffen, sondern mit 7 gegen 2 Stimmen. Die Erwartungen wurden damit bestätigt.

Die Bank of England hält sich vereinfacht gesagt alle Wege und Mittel offen. Denn anders als Fed, EZB und SNB (so möchten wir anmerken) hat die Bank of England ja auch noch den Brexit als konjunkturellen Sonderfaktor zu beachten. Ob man Zinsen senken oder erhöhen muss im nächsten Jahr, wer kann das heute schon sagen?

Das britische Pfund vs USD reagiert momentan mit -26 Pips gegen den US-Dollar, und mit -20 Pips gegen den Euro.

Hier das Statement der Bank of England im Wortlaut:

The Committee’s new projections for activity and inflation are set out in the accompanying November Monetary Policy Report. They are now based on the assumption of an orderly transition to a deep free trade agreement between the United Kingdom and the European Union.

Looking through Brexit-related volatility, underlying UK GDP growth has slowed materially this year and a small margin of excess supply has opened up. That slowdown reflects weaker global growth, driven by trade protectionism, and the domestic impact of Brexit-related uncertainties.

In October, the UK and EU agreed a Withdrawal Agreement and Political Declaration as well as a flexible extension of Article 50. As a consequence, the perceived likelihood of a no-deal Brexit has fallen markedly and the sterling exchange rate has appreciated. These agreements are expected to remove some of the uncertainty facing businesses and households, and the MPC projects that UK GDP growth will pick up during 2020. This will be further supported by easier UK fiscal policy and a modest recovery in global growth. Over the remainder of the forecast period, demand growth is expected to outstrip the subdued pace of supply growth, which is restrained to some extent by the adjustment to new trading arrangements with the EU.

Inflationary pressures are projected to lessen in the near term. CPI inflation remained at 1.7% in September and is expected to decline to around 1¼% by the spring, owing to the temporary effect of falls in regulated energy and water prices. While unit labour costs have been growing at rates above those consistent with meeting the inflation target and core services CPI inflation has begun to increase somewhat, employment growth has slowed and pay growth is likely to fall back in the near term. In the second half of the MPC’s forecast period, however, as a significant margin of excess demand emerges, domestic inflationary pressures are expected to build. Conditioned on current market yields, CPI inflation is projected to rise to slightly above 2% towards the end of the forecast period.

Monetary policy could respond in either direction to changes in the economic outlook in order to ensure a sustainable return of inflation to the 2% target. The Committee will, among other factors, monitor closely the responses of companies and households to Brexit developments as well as the prospects for a recovery in global growth. If global growth fails to stabilise or if Brexit uncertainties remain entrenched, monetary policy may need to reinforce the expected recovery in UK GDP growth and inflation. Further ahead, provided these risks do not materialise and the economy recovers broadly in line with the MPC’s latest projections, some modest tightening of policy, at a gradual pace and to a limited extent, may be needed to maintain inflation sustainably at the target.

The MPC judges at this meeting that the existing stance of monetary policy is appropriate.

Bank of England Zentrale
Die Zentrale der Bank of England in London. Foto: Diliff / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

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US-Dollar vs Yen – Korrektur jetzt schon abgeschlossen?

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Ist die Korrektur des US-Dollar zum Yen schon abgeschlossen? Ein Chart ist die Realität und kann mindestens 1000 Erkenntnisse aufzeigen. Daher lohnt es sich, stets einen Chart genauer zu betrachten. Die allgemeine Stärke beim US-Dollar der letzten Wochen war und ist auch eine Flucht in den vermeintlich sicheren Hafen.

Dies hat auch mit der erstaunlichen Politik von US-Präsident Donald Trump zu tun: Einerseits möchte dieser ein starkes Land haben, aber andererseits soll aber die eigene Währung schwach sein, damit viel exportiert werden kann. Zwei Dinge, die nicht zusammenpassen – und auch nie gleichzeitig möglich sein werden.

Der letzte Anstieg des Dollars gegenüber dem Jen war heftig – und wohl auch zu stark. Es ist daher auch nichts Außergewöhnliches, wenn eine größere Korrektur nach so einer Entwicklung folgt. Viele Entwicklungen der asiatischen Währungen haben natürlich auch mit dem COVID-19 Virus zu tun. Das Vertrauen in den Wirtschaftsraum Asien ist stark erschüttert, schon durch die vermutlich bevorstehende Konkurswelle der chinesischen mittelständischen Firmen, die aktuell nicht mehr produzieren dürfen. Nach Schätzung der Chinesischen Vereinigung Kleiner und Mittlerer Firmen (CASME), sind die Rücklagen der 18 Millionen Unternehmen aufgebraucht. Selbst die hohen Finanzspritzen der People`s Bank of China konnten dies nicht verhindern.

Japan ist aber nicht China, trotzdem liegt es ebenfalls in Asien, daher ist das Land der aufgehenden Sonne ebenfalls schwer getroffen. Es wird wohl auch noch härter werden. Diese Pandemie steht erst am Anfang und erfahrungsgemäß dauern solche Entwicklung, siehe SARS, über ein Jahr an. Das wissen alle Experten, nur sagen darf es keiner.

Bis vor kurzem galt der Yen noch als die heimliche Fluchtwährung. Die Politik ist konstant, das Wirtschaftswachstum zwar schwach, aber positiv. Dies hat sich aber nun gänzlich geändert. Die neue Fluchtwährung ist seit einigen Wochen jetzt der US-Dollar. Es ist daher kein Wunder, dass aktuell sehr hohe Summen wieder in den US-Dollar wandern. Es gibt auch gar nicht so viele Möglichkeiten, um in starke Währungen zu konvertieren. Der Rubel ist es nicht und die Unsicherheit für den Euro und das Pfund ist durch den Brexit zu hoch geworden.

So kann es für den US-Dollar gegen Yen weiter gehen

Wie schon angesprochen, folgte auf den raschen Anstieg des USD/JPY auch der heftige Abstieg. Betrachtet man die vorangegangene Seitwärtsbewegung im Chart, dann hat sich der Kurs nicht sehr viel bewegt. Es ist aber normal, dass neue Trends mit solch heftigen Bewegungen beginnen. Investmentfonds treffen eine strategische Entscheidung. Bauen eine Position auf, und wenn diese groß genug ist, dann fällt die Nachfrage aus und es gibt Kurskorrekturen. Aktuell hat sich aber die Lage geändert. Die Korrektur korrigiert sich gewissermaßen jetzt wieder. Aus technischer Sicht sind die ersten Kaufsignale (siehe rote Kreise) entstanden, ein klares Ziel ist das letzte Hoch bei 112, 20. Davor gibt es aber noch ein paar Widerstände zu brechen. Man muss schon genau hinsehen, da durch die schnelle Abwärtsbewegung, fast kein charttechnischer Abschnitt zu bemerken ist. Dennoch sollte die Marke von 111,59 eine wichtige Rolle spielen. Wird diese signifikant genommen, dann ist der Weg nach oben frei.

Dennoch sollte auch bei einer starken Meinung nie das worst case Szenario außer Acht gelassen werden. Zuviel kann auf dieser Welt passieren, besonders in der aktuellen Lage durch das Coronavirus passieren. Sollte der Kurs wider erwarten die südliche Richtung einschlagen, dann befindet sich die erste starke Unterstützung bei ca. 109,61. Diese ist deshalb so stark, da der EMA 420 (Magenta Linie) und die Untergrenze der vorangegangenen Seitwärtsbewegung zusammentreffen.
Summa summarum: US-Dollar vs JPY ist ein Long – und der präzisere Einstieg sollte in einem kleineren Zeitfenster gesucht werden.

Der US-Dollar dürfte zum Yen zu einer Erholungsbewegung ansetzen

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Der US-Dollar ist derzeit der sichere Hafen schlechthin

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Euro gegen US-Dollar: Heute Ausbruch über die 1,0900 Marke?

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100 Euro Scheine Symbolbild

Der Euro hat sich in den letzten zwei Tagen tapfer geschlagen. Die Woche verläuft für die Gemeinschaftswährung bis jetzt ganz positiv. Der Rebound, der am Freitag begonnen hat, konnte in der gestrigen Handelssitzung weiter fortgesetzt werden. Obwohl die Short-Trader in den Vormittagsstunden versucht hatten den Preis nach unten zu drücken, konnte EUR/USD bei 1,0830 die Bewegung auf der Unterseite stoppen. Hier wurde der Kurs vom gleitenden Durchschnitt aufgefangen. Zwar hatte es anfänglich so ausgesehen, als würde der Support brechen und der Euro weiter fallen, doch dazu ist es nicht gekommen. Bis zum frühen Nachmittag bewegte sich dann EUR/USD nur seitwärts.

Als aber das Verbrauchervertrauen aus den USA veröffentlicht wurde, das schwächer als erwartet ausgefallen war, hatte der Euro gegen den US-Dollar einen frischen Impuls bekommen. Die Bullen wurden wieder aktiv, der Kurs hat an Stärke zugelegt. Im Hoch notierte gestern der Major bei 1,0890. Diese Marke hat sich aber vorerst als zu stark erwiesen, und der Euro hat anschließend leicht korrigiert. Heute Nacht bewegte sich EUR/USD nur seitwärts. Es war nicht viel los am Markt, und die asiatischen Händler haben sich zurückgehalten.

Wie weit kann der Euro heute noch gegen den US-Dollar steigen?

Das Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus (es wurden inzwischen auch Fälle in Österreich, Spanien, Deutschland und der Schweiz bekannt gegeben), die Ängste an den weltweiten Finanzmärkten nehmen zu, aber der Euro vs den US-Dollar steigt (finden Sie hier den aktuellen Video-Marktkommentar von Markus Fugmann). Und warum? Ganz einfach, der Major wurde in den letzten Wochen schon so stark abgestraft, dass jetzt ein Rebound eine ganz natürliche Reaktion ist. Trader, die auf der Short-Seite aktiv waren, stellen ihre Positionen glatt, was den Euro automatisch entlastet.

Hinzu kommt die Auflösung von Carry Trades: Investoren, die faktisch für Nullzinsen Euros geliehen hatten um sie im Dollar-Raum (oder anderen Währungsräumen) mit einer höheren Verzinsung anzulegen, schließen angesichts der rapide einsetzenden Risiko-Aversion ihre Positionen. Die Euro-Bullen wiederum platzieren ihre Long- Orders und der Kurs bewegt sich leicht in Richtung Norden. Auch die Konjunktur-Zahlen aus den USA sind nicht mehr so euphorisch.

Es kann natürlich noch lange keine Rede von einer Trendwende sein. Wer jedoch kurzfristig orientiert ist, kann aktuell auch die Long-Richtung wagen. Momentan befindet sich Euro gegen dem USD bei ca. 1,0870 (Mittwochmorgen). Es stellt sich nun die Frage, ob der Rebound weiter ausgebaut werden kann, oder ob es langsam schon mit der Gegenreaktion Schluss ist. Da die Indikatoren im mittelfristigen Bereich nach wie vor positiv gestimmt sind, hat das Währungspaar noch ein wenig Luft nach oben. Alle Händleraugen schauen jetzt natürlich auf die 1,0900 Marke. Bis dahin hat EUR/USD noch Potenzial.

Um aber dieses Niveau zu erreichen, muss zuerst der Widerstand bei 1,0891 (38,2 % Fibonacci–Retracement) brechen. Sollte es heute dazu kommen, und der Euro gegen den US-Dollar eine frische Dynamik entwickeln, wird die 1,0900 „big figure“ wahrscheinlich getestet. Dieser Bereich wird für EUR/USD wichtig sein. Es ist eine psychologische Marke, wo gerne viele Orders platziert werden. Es kann zu einem spannenden Kampf zwischen den Bullen und den Bären kommen. Wenn der Widerstand brechen sollte, hat der Kurs noch weiter Platz bis 1,0928. Hier wird aber die Luft schon dünn sein, also es empfiehlt auf diesem Level, die Long-Positionen zu schließen und die Gewinne mitzunehmen.

Sollte dagegen der Bereich von 1,0891 halten, kann es zu einer Enttäuschung am Markt kommen. In diesem Fall würde der Euro vs US-Dollar wahrscheinlich wieder fallen. Auf der Unterseite wartet auf den Major die erste wichtige Unterstützung bei 1,0835. Sollte auch diese Marke brechen, wird der Weg bis 1,0800 frei sein. Wer heute also kurzfristig orientiert ist und mit einem engen Stopp- Loss arbeitet, kann auf einen Break-Out auf der Oberseite spekulieren. Die Chancen für den Euro gegen den USD stehen noch ganz gut.

Euro vs US-Dollar im Chartverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktuell: Goldpreis, Schweizer Franken, Aktien – das große Risk Off Game!

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Ein echtes Game läuft da gerade ab

Aktuell läuft ein großer Risk Off-Risk On Trade. Hin und her. Goldpreis, Schweizer Franken, Dax und Dow wollen wir uns jetzt mal anschauen. Risk Off bedeutet, dass Anleger aus Angst (in diesem Fall vor einer weiteren Coronavirus-Ausbreitung und deb wirtschaftlichen Auswirkungen) aus Aktien fliehen, und sich auf die Suche nach sicheren Anlagen wie Gold machen. Gerade am letzten Wochenende, wo im Iran, in Südkorea, aber vor allem in Italien viele neue Infektionen gemeldet wurden, nahm die Angst zu, und schlagartig fiel der Dow 30 um gut 1.000 Punkte von Freitag Abend bis gestern Abend. Dann bis heute früh konnte der Index im Futures-Markt mehr als 200 Punkte zulegen. Man konnte also hoffen, dass der Markt heute eine Gegenreaktion nach oben zeigt. Ganz aktuell gibt es neue Fälle auf Teneriffa (hier mehr Infos).

Aber nein, bis jetzt sind die Futures wieder gefallen, und der Dow notiert wieder um die 28.000 Punkte-Marke, und droht aktuell unter die Tiefs von gestern zu fallen. Steht ein zweiter Absturz-Tag am Aktienmarkt bevor? Das entscheidet sich womöglich gerade in diesen Minuten vorbörslich bis 15:30 Uhr deutscher Zeit. Der Dax fiel gestern mehr als 500 Punkte, um dann heute Vormittag wie die Amerikaner einen kleinen Aufwärtsmove hinzulegen. Man versuchte also vorsichtig wieder etwas Risiko einzugehen. Aber nein, aktuell steht der Dax mit 12.945 Punkten sogar 25 Punkte tiefer als im gestrigen Tiefststand. Die Aktienkurse zeigen also (zumindest nach aktuellem Stand) weiter gen Süden. Beim Klick an dieser Stelle finden Sie den Marktkommentar von Markus Fugmann, ob die Korrektur weiter geht.

Goldpreis zeigt Gegenbewegung

Der Goldpreis war gestern gegenüber Freitag Abend um 46 Dollar bis auf 1.689 Dollar in der Spitze gestiegen. Dann ging es heute kräftig runter auf bis zu 1.632 Dollar im Tief. Eine kräftige Gegenreaktion nach dem sehr starken Anstieg im Goldpreis in den letzten Tagen und Wochen (mehr Details dazu hier). Bis heute um 12 Uhr ging es dann wieder rauf auf 1.657 Dollar (aktuell 1.645 Dollar). Der Chart (zeigt den Goldpreis in US-Dollar seit heute Nacht) zeigt, wie instabil die Lage derzeit ist. Gold konnte einen Teil seiner wohl zu großen Abwärtskorrektur aufholen. Schwächeln die Aktienkurse in den nächsten Stunden weiter, könnte der Goldpreis wieder schnell steigen (könnte, nicht muss!).

Goldpreis in US-Dollar seit heute Nacht

Schweizer Franken steigt immer weiter an

Der Schweizer Franken ist im Risk Off-Game genau wie Gold ein Sicherer Hafen, um es mal so auszudrücken. Gestern lag das Tief bei Euro vs Franken bei 1,0589. Aktuell schwankt der Kurs um die Marke von 1,06 herum. Im folgenden Chart sieht man den Kurs im Verlauf der letzten zwölf Monate. Ein glas klarer Trend zu einem immer stärkeren Franken (fallender Euro). Das aktuelle Risk Off-Umfeld befeuert die Stärkung des Schweizer Franken (hier mehr Details).

Euro vs Schweizer Franken im Verlauf der letzten 12 Monate

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