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Aktuell: Boeing präsentiert Flugzeugabsatzzahlen – desaströs!

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Dass die Zahlen schlecht sein würden, davon ging man ja aus. Aber sie dann zu sehen, zeigt den gigantischen Abstand, den das 737 Max-Desaster geschaffen hat zwischen Airbus und Boeing. Die Europäer haben im letzten Jahr 786 zivile Flugzeuge ausgeliefert. Boeing meldet aktuell eine Gesamtzahl für 2019 von 380 Flugzeugen, weniger als die Hälfe von Airbus! Damit liefern die Amerikaner den schlechtesten Absatzwert seit dem Jahr 2007. Aber man muss nun mal bedenken, dass derzeit der Sondereffekt des Flugverbots und des Produktionsstillstands bei der 737 Max die Lage bei Boeing massiv verzerrt.

Und in 2019 hat Boeing netto 87 Aufträge verloren, also mehr Stornierungen als Neuaufträge. Auch diese desaströse Zahl ist natürlich der 737 geschuldet. Laut aktuellen Berichten kann ein Boeing-Sprecher derzeit nicht genau sagen, wann es das zum letzten Mal gegeben hat, aber in den letzten 30 Jahren wohl nicht. Einmal mehr bekommt man den Eindruck: Auch wenn die Rüstungssparte für Boeing eine große Stütze ist, so wird der Stillstand bei der 737 doch ein immer ernsteres Problem für das Unternehmen!

Das Boeing Hauptwerk nahe Seattle
Das Boeing-Hauptwerk nördlich von Seattle. Foto: Jetstar Airways (jetstar.com) CC BY-SA 2.0

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    berti

    14. Januar 2020 18:12 at 18:12

    und der Kurs steigt :-)

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    Zimmermann

    14. Januar 2020 19:31 at 19:31

    Ja, Kurs steigt. Das PPT ist unterwegs. Die Amis sind nämlich nicht so doof, wie unsere Idioten von Politikern. Die hauen auch noch drauf, siehe deutsche Autoindustrie, wenn es denen schlecht geht. Die Amis schützen ihre nationalen Symbolfirmen, was ja Boeing zweifelsohne ist.

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      Michael

      14. Januar 2020 21:09 at 21:09

      @Zimmermann, wenn ich das recht verstehe, ist eine Firma für immer schützenswert, auch wenn sie durch zwei Abstürze 350 Menschenleben zu verantworten hat. Auch, wenn Mitarbeiter schon lange vor Fehlkonstruktionen gewarnt haben und die Firma dennoch vorsätzlich oder zumindest fahrlässig dies alles fleißig ignoriert hat.

      Und in Deutschland sollen wir die Abgasbetrüger schützen, die sich durch Betrug jahrelang die Taschen vollgestopft haben. Sind nicht alle inzwischen ein Symbol für Betrug, Unzuverlässigkeit und Versagen?

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      Quintus

      15. Januar 2020 07:27 at 07:27

      @Zimmermann
      Eine aus Deutschland kommende Zugsignalanlage sorgt für den Untergang der Welt,….
      Wundert sich da jemand noch, daß Arbeitsplätze in Deutschland entweder verschwinden oder ins Ausland verlagert werden? Ob Luisa bemerkt hat, daß die anderen Hersteller von Zugsignalanlagen schon in den Startlöchern stehen und sich tierisch, ob der kostenlosen Unterstützung dieser Influencerin, ins Fäustchen lachen?
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article205008540/Luisa-Neubauer-zieht-mit-Klimaklage-vors-Bundesverfassungsgericht.html

      „Mentaler Zustand: Behaltet uns lieber im Auge. Ihr alle – Siemens, Joe Kaeser und alle anderen CEOs. Alle, die beabsichtigen, die Krise weiter anzuheizen, als gäbe es kein Morgen. Denn es gibt ein Morgen, es gibt eine Zukunft. Das sind wir, und wir werden euch die Zukunft nicht weiter zerstören lassen. Das war erst der Anfang. Das ist keine freundliche Erinnerung, sondern eine freundliche Warnung.“

      Wohin eine Gesellschaft driften kann wenn die Arbeitslosigkeit zweistellige Prozentzahlen erreicht, haben unsere Großeltern noch am eigenen Leib erfahren MÜSSEN! Ob Menschen wie Luisa, welche noch nie ihren Lebensunterhalt verdienen mußten, überhaupt solche abstrusen Gedankengänge nachvollziehen können?

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      Michael

      22. Januar 2020 21:53 at 21:53

      @Zimmermann, @Quintus, sind Sie immer noch der Meinung, man müsse nationale Symbolfirmen bedingungslos schützen? Und wenn ja, warum?
      https://www.nytimes.com/2020/01/20/business/boeing-737-accidents.html

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        Quintus

        23. Januar 2020 06:46 at 06:46

        @Michael
        Darf ich fragen, wann ich empfohlen habe “nationale Heiligtümer zu schützen”?
        Eine Zugsignalanlage, welches bei Fr. Luise Neubauer einen hyperventiierenden Twittererguß hervorruft mit einem Betrug incl. Vorsatz aus niederen Beweggründen, im ganz großen Stile bei der Fa. Boeing zu vergleichen ist weder zielführend noch ist dies rechtlich und moralisch auch nur annähernd zu vergleichen.
        Von daher bitte ich sie nichts in meine Beiträge hineinzuinterpretieren.
        Sowohl die Verantwortlichen bei Boeing als auch der FAA gehören hinter Gitter. Profit vor Menschenleben ist nicht verhandelbar!
        Danach allerdings wird es ohne staatliche Hilfe kaum eine Überlebenschance für Boeing geben.
        Siemens benötigt weder Staatshilfe noch grünen Beistand, sie möchte einfach nur nach den Regeln des freien Marktes tätig sein. Mehr hatte auch Hr.Zimmermann nicht angeprangert.

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          Michael

          23. Januar 2020 10:42 at 10:42

          @Quintus, Hr. oder Fr. Zimmermann hat gar nichts von Siemens geschrieben, sondern angeprangert, dass unsere arme Autoindustrie zur Verantwortung für ihre Betrügereien gezogen wird, anstatt sie staatlich zu schützen, wie es die Amis mit Boeing tun. Und etwas weiter unten antwortet er noch ganz lapidar, mit Anschuldigungen außerhalb des Gerichtssaals sollte man immer vorsichtig sein.

          Schwarz auf weiß, da gibt es nichts zu interpretieren. Danach kommen Sie unterstützend hinzu, machen sich über Klimaschützer lächerlich, geben diesen die Schuld an Arbeitsplatzabbau bzw. -verlagerung ins Ausland und schlagen den argumentativen Bogen zu ganz dunklen Zeiten vor etwa 100 Jahren. Kein einziges Wort von “Betrug incl. Vorsatz aus niederen Beweggründen” oder von Bestrafung der Verantwortlichen, nicht die geringste Andeutung…

          Das war dann schon eher ich, der in diese Richtung argumentiert hat. Alles Schwarz auf Weiß, da gibt es nichts zu interpretieren. Aber immerhin, besser spät, als nie…

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      Lars

      23. Januar 2020 12:28 at 12:28

      Da stellt sich doch die Frage, wer draufhaut. Volkswagen hatte im September 2015 nach Ermittlungen von US-Behörden eingeräumt, weltweit in rund elf Millionen Dieselfahrzeugen eine illegale Software eingesetzt zu haben. Diese senkte bei Emissionstests den Schadstoffausstoß, nicht aber im Straßenverkehr. In Zusammenhang mit dem Skandal zahlte Volkswagen seither bereits mehr als 30 Milliarden Euro an Strafen und Entschädigungen, vor allem in den Vereinigten Staaten.

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    Zimmermann

    15. Januar 2020 09:51 at 09:51

    Mit Anschuldigungen außerhalb des Gerichtssaals sollte man immer vorsichtig sein. Nur die duemmsten Kaelber waehlen ihre Schlachter selber.

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    Prognosti

    23. Januar 2020 06:31 at 06:31

    Nicht zu unterschätzen die Schadenersatzforderungen der Opfer u.der Firmen plus Imageverlust.
    Jede andere Firma mit gleichen Vorkommnissen würde von den US- Juristen plattgewalzt.
    Darum möchten alle eine Ablösung der USA als Weltpolizist, obwohl kein besserer nachkommt.

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    Rating-Rater

    23. Januar 2020 07:30 at 07:30

    Typisch Ami, Der Lieferant des Rumpfes mit NullVerantwortung wird im Rating herabgestuft , während anscheinend Boeing TO big TO fail ist. Der Aufruf von DT in Davos, sich Amerika als Beispiel für Wirtschaft zu nehmen, findet immer mehr Beachtung.

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Offiziell bestätigt: Lufthansa bekommt Staatsmilliarden – hier die Details

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Eine Lufthansa A380

Nun ist es endlich offiziell. Die Lufthansa hat vor wenigen Minuten offiziell mitgeteilt, dass der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (der neue Staatsfonds von Olaf Scholz) dem Lufthansa Stabilisierungspaket zustimmt. Der Bund bestätigt die Einigung mit der Lufthansa ebenfalls offiziell. Hier die wichtigsten Eckdaten:

Der Gesamtumfang der Stabilisierungsmaßnahmen beträgt 9 Mrd. Euro,

3 Mrd. Euro umfasst eine KfW-Konsortialfinanzierung, an der sich private Banken mit 600 Mio. € beteiligen;

der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erwirbt eine Stille Beteiligung I in Höhe von rd. 4,7 Mrd. €, die nach IFRS als Eigenkapital anerkannt werden kann;

darüber hinaus erwirbt der WSF zu rd. 0,3 Mrd. € im Zuge einer Kapitalerhöhung einen Aktienanteil in Höhe von 20 % an Lufthansa mit inhaltlich beschränkten Stimmrechten.

eine weitere Stille Beteiligung II in Höhe von rd. 1 Mrd. €, die unter bestimmten Bedingungen (Übernahmefall/Nichtzahlung des Coupons durch DLH) in Aktien gewandelt werden kann (mindestens weiteren 5 %);

der Bund wird im Aufsichtsrat über zwei Mandate vertreten sein, die durch unabhängige Experten auszuüben sind.

Die Lufthansa verpflichtet sich zur Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen einschließlich einer Erneuerung ihrer Flotte. Es sind weitgehende Vergütungsbeschränkungen für den Konzernvorstand, die Vorstände der Konzerngesellschaften sowie das Management vorgesehen.

Die Lufthansa sagt dazu folgendes, Zitat:

Der WSF wird Stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Milliarden Euro in das Vermögen der Deutsche Lufthansa AG leisten. Davon werden ca. 4,7 Milliarden Euro im Sinne der Vorschriften des HGB und der IFRS als Eigenkapital eingestuft. In dieser Höhe ist die Stille Einlage unbefristet und kann vom Unternehmen ganz oder in Teilen gekündigt werden. Die Vergütung der Stillen Einlagen beträgt gemäß des abgestimmten Konzepts 4% für die Jahre 2020 und 2021. In den folgenden Jahren steigt die Vergütung bis auf 9,5% im Jahr 2027 an.

Außerdem wird der WSF im Wege einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnen, um eine Beteiligung von 20% am Grundkapital der Deutsche Lufthansa AG aufzubauen. Der Bezugspreis soll 2,56 Euro je Aktie betragen, so dass sich die Bareinlage auf rund 300 Mio. Euro beläuft. Der WSF kann außerdem seinen Anteil am Grundkapital im Falle einer Übernahme der Gesellschaft auf 25% plus eine Aktie erhöhen.

Darüber hinaus kann ein weiterer Teil der Stillen Einlage bei Nichtzahlung der Vergütung durch die Gesellschaft frühestens ab den Jahren 2024 und 2026 in eine weitere Aktienbeteiligung von jeweils 5% am Grundkapital gewandelt werden. Die zweite Wandelungsmöglichkeit gilt jedoch nur, soweit der WSF nicht zuvor bereits seinen Anteil im Rahmen des vorstehend genannten Übernahmefalls erhöht hat. Eine Wandlung ist ferner auch zum Verwässerungsschutz möglich. Unter der Voraussetzung der vollen Rückzahlung der Stillen Einlagen durch das Unternehmen sowie eines Mindestveräußerungspreises von 2,56 Euro je Aktie zuzüglich einer jährlichen Verzinsung von 12%, verpflichtet sich der WSF jedoch zum vollständigen Verkauf seines Aktienbesitzes bis zum 31. Dezember 2023 zum Marktpreis.

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Dank Lufthansa, ifo und Bayer – Dax doch tatsächlich mit Eigenleben am US-Feiertag

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Ja darf das denn wahr sein? An einem US-Feiertag entwickelt der Dax ein Eigenleben mit aktuell plus 2 Prozent. Und das nicht nur aufgrund dünner Umsätze, die mal eben Aktien oder Futures rauf und runter jagen! Nach der letzten offiziellen Info der Lufthansa vom Donnerstag Abend über laufende Verhandlungen mit dem Bund hat man sich laut aktuellen Berichten nun angeblich geeinigt. Die offizielle Bestätigung fehlt noch – aber eine Alternative zur Staatskohle gibt es für die Lufthansa aktuell eh nicht? Mal abwarten, was die offizielle Mitteilung, wenn sie denn kommt, für Details der Rettung enthüllen wird. Aktuell jedenfalls wird die Lufthansa-Aktie gepusht auf 8,52 Euro, ein Plus von mehr als 6 Prozent. “Noch” ist die Lufthansa ja im Dax enthalten, und hilft dem Index nach oben. Auch die Aktien des Dax-Titels MTU legen heute 7 Prozent zu.

Die Aktien von Bayer sind mit aktuell mehr als 7 Prozent Plus  – dies hatten wir vorhin schon besprochen. Nach heutigen Berichten hofft man auf Vergleiche bei tausenden von Klägern in den USA wegen dem Unkrautvernichter Glyphosat. Auch der heute mit 79,5 (erwartet 78,3) Punkten leicht bessere ifo-Geschäftsklimaindex hilft dem Dax heute beim Ansteigen. Die Amerikaner sind dank geschlossener Börsen (heute ist Memorial Day) erst morgen wieder am Start. Im Chart sehen wir den Index-Verlauf der letzten zehn Tage.

Dax im Verlauf von zehn Tagen

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Die Wiedereröffnung treibt die Märkte – Werbung

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Lieber Börsianer,

in der vergangenen Woche nahmen sich die Märkte mehrheitlich eine kleine Verschnaufpause. Der DAX kam nur unbedeutend voran, während die wichtigen US-Indizes sogar leicht nachgaben. Gleichwohl befinden wir uns weiterhin in einer sehr soliden Erholungsrally. So verbesserte sich der DAX auf Monatssicht um 8 %, während der NASDAQ 100 etwas über 7 % vorrückte.

Am Markt spielt man das Thema Wiedereröffnung und setzt darauf, dass sich die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation von Woche zu Woche verbessert. Ganz unbegründet sind diese Hoffnungen in der Tat nicht. So deutet der aktuelle Ifo-Geschäftsklima-Index an, dass wir in Deutschland und damit wohl in ganz Mitteleuropa das Schlimmste überstanden haben. Per saldo rückte der Index im Mai von 74 auf knapp 80 Punkte vor. Das ist isoliert betrachtet immer noch ein richtig schlechter Wert. Aber er zeigt eben an, dass der Corona-Abschwung allmählich an Wucht verliert.

In den USA das nämliche Bild. Für sich genommen liegt der dortige Arbeitsmarkt in Trümmern. Im April gingen dort 20 Millionen Stellen verloren, die Arbeitslosenrate schnellte auf gewaltige 15 % in die Höhe. Aber die großen Kündigungswellen sind abgeschlossen. Darüber hinaus haben wohl viele der Entlassenen die Zusage ihres Arbeitgebers in der Tasche, bald wieder auf ihren angestammten Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen.

Also: Wir sind gegenwärtig immer noch im Abschwung. Die Bewegung verliert allerdings an Dynamik und deutet eine bevorstehende Erholung der Volkswirtschaften an. Ab Juli rechne ich mit einer spürbaren Belebung der europäischen Konjunktur.

Unterdessen tun sich hierzulande immer wieder neue Viren-Hotspots auf wie zuletzt in Frankfurt oder im norddeutschen Leer. Solche kleineren Rückschläge waren in der ersten Phase der Wiedereröffnung erwartbar. Gleichwohl habe ich den Eindruck, dass die Gesundheitsämter die Situation unter Kontrolle haben und die entstehenden Infektionsherde gleich im Keim abstellen.

Neue geopolitische Spannungen um China

Ich sehe bei allem Optimismus allerdings auch einige Belastungsfaktoren. In Hongkong etwa ziehen die jungen Menschen wieder auf die Straßen und setzen ihren Protest gegen die Zentralregierung in Peking fort. Erneut setzten Ordnungskräfte dort am Sonntag Tränengas und Wasserwerfer gegen die…..

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