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Aktuell: Brexit-Hoffnung treibt Dax

Markus Fugmann

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am

Der Dax kann in de letzten Minuten deutlich zulegen – Auslöser sind Brexit-Hoffnungen! Laut jüngsten gerüchten stehen die EU und UK kurz vor einem Deal, allerdings muß Johnsons Koalitionspartner, die DUP, einem solchen Deal noch zustimmen, was nicht wirklich sicher ist.

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Allerdings gibt es wohl nach wie vor Zweifel, ob die Dinge wirklich so rosig sind:

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Neben den Aktienmärkten haussiert auch das Pfund – GBP/USD steigt auf über 1,2740!

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Foto: Deutsche Börse AG

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    md

    15. Oktober 2019 17:17 at 17:17

    @Michaeeeeeeeeeeel, gbpusd bei 1,27 dickes selllll. oje oje. und jetztat

    • Avatar

      Michael

      15. Oktober 2019 18:46 at 18:46

      @md, von welchen Problemen werden Sie denn gepeinigt? Hängen bei Ihnen ein paar Tasten, sind ein paar Kontakte oder Schrauben locker?

      Der Trade wurde bei 1.2590 ausgestoppt, ärgerlich zwar, aber bei der derzeitigen Börsenstimmung einkalkuliert. Wann immer ein Trade mehr als 200 Pips ins Plus läuft und durch ein bis zwei kleinere Retests bestätigt wird, ziehe ich den SL in die Gewinnzone.

      Aber bei Ihnen geht es offensichtlich mehr um Schadenfreude, Neid und Missgunst. Hat leider nicht geklappt…

  2. Avatar

    md

    15. Oktober 2019 21:55 at 21:55

    michael was soll das. ich bin mit einem sell limit bei 1,27 selber erwischt worden. sie müssen mich falsch verstanden haben.
    ausserdem haben sie mich auf eine aggressive art und weise angegriffen. so kenne ich sie garnicht.
    wissen sie das gehört nicht hier her aber das sie mich besser einschätzen können, paar fakten.
    – eine familie mit 4 erwachsenen die als dach den himmel hatten, eine familie die keine wohnung bekommen hat weil sie gestunken und unsauber sind für die habe ich ein kleines haus gekauft und übergeben. ich habe noch nie ein cent miete bekommen. die herren waren früher schrottsammler und haben sich gerade so über wasser gehalten. aber jetzt machen die knochen nicht mehr mit. für aufs sozialamt sind sie zu stolz und haben angst das sie in maßnahmen teilnehmen müssen.
    – eine andere familie die finanziell nie in der lage gewesen wäre ein haus zu kaufen aber sich so sehr ein eigenes haus gewünscht hat, habe ich per mietkauf zu eigentum verholfen.
    – früher hatte ich von gläubigerbanken aufträge bekommen – akquiese von bietinteressenten für zv-termine. als ich für besichtigungstermine mit den eigentümern kontakt aufnahm, habe ich weinende, flehende menschen kennengelernt die ihre häuser nicht verlieren wollten. mein grösster erfolg war, eine familie die in schieflage geriet durch krankheit des vater’s, die mutter wurde vor sorge halbblind und zwei kinder zuhause. ich musste helfen egal wie. man muss nur ein macher sein. die tochter war in ausbildung. mit ihrem ausbildungsvertrag und einem fingierten mietvertrag bin ich von bank zu bank, natürlich haben mich alle rausgeschmissen bis, ja bis ich dann zum filalleiter ( herr schetting – bin ihm immernoch dankbar ) hoch bin und ihn angefleht bis der gesagt hat. murat du bist verrückt aber ich tu dir den gefallen. es ging ja nur um 35.000 euro. ich hatte alles perfekt geplant. und diese familie hat heute ihr haus schon abbezahlt. die ersten 3-4 jahre habe ich zu weihnachten immer ne karte bekommen.

    ok, soviel eigenlob reicht, aber diese sachen machen mich reich und stolz michael.

    schadensfreude, neid, missgunst :))) nein michael nicht ich. ich wünsche jedem der millionär ist das er multimillionär wird. für mich ist jeder mensch gleich wert, egal ob reich oder arm.
    in diesem sinne schönen abend noch

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Finanznews

Dax schwächer als Wall Street – Rotation vorbei? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Der Dax ist wieder erkennbar schwächer als die großen Indizes der Wall Street: während der deutsche Leitindex noch nicht einmal den Stand kurz vor dem Corona-Crash erreicht hat, steigen S&P 500 und Nasdaq auf neue Allzeithochs. Bereits gestern liefen die Tech-Werte besser als die „Corona-Verlierer“, die ab 09.November (Meldung von Pfizer) so stark steigen konnten – heute setzt sich dieses Muster weiter fort. Ist die Rotation damit schon wieder vorbei, weil der Glaube an eine schnelle Wiederauferstehung von Value-Aktien schwindet? Der Dax jedenfalls tut sich schwer im Bereich der 13400er-Marke – langsam muß der Ausbruch auf der Oberseite erfolgen, denn was nicht steigt, tendiert dann zu fallen. Ist es der starke Euro, der bremst?

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Gold/Silber

Goldpreis: Abverkauf als Vorbote für Crash der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

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Der Goldpreis ist zuletzt stark unter Druck gekommen – hat das auch etwas für die Aktienmärkte zu bedeuten? Derzeit herrscht an den Märkten bekanntlcih Impfstoff-Euphorie – die US-Indizes mit exztrem starker Performance im November, es waren vor allem die Aktien und Indizes, die in der Coronakrise am Stärksten verloren hatten, die massiv stiegen. Daher hatte etwa der US-Nebenwerte-Index Russell 2000 (wichtigstes ETF: IWM) seinen besten Monat der Geschichte, obwohl knapp die Hälfte der in diesem Index enthalenen Unternehmen Verluste schreiben und in der Coronakrise ihre Verschuldung massiv nach oben geschraubt hatten, um die Krise finanziell zu überstehen. Nicht zufällig ist daher der Russell 2000, der die breite Wirtschaft der USA abbildet, der mit Abstand „teuerste“ Index der Wall Street.

Goldpreis und Aktienmärkte: ein seltsamer Zusammenhang

Der Goldpreis ist bekanntlich nun zweistellig im Minus seit seinem Hoch im August knapp unter der 2100-Dollar-Marke, alleine im November verlor das gelbe Edelmetall 5%. Heute folgt eine kleien Gegen-Reaktion bei Gold mit einem Anstieg über die 1900er-Marke, aber eines ist doch auffällig: die Aktienmärkte erwarten durch die Impfstoffe eine baldige Lösung der Coronakrise nach dem Motto: im Jahr 2021 wird alles so wie früher, oder sogar besser (Allzeithoch vieler Aktien-Indizes). Mit anderen Worten: die Menschen leben wie früher, die Nachfrage zieht an, wodurch tendentiell Inflation entsteht. Das ist die Sicht der Aktienmärkte.

Aber einiges ist hier ungewöhnlich! Zunächst einmal, dass der Goldpreis fällt, obwohl der Dollar schwach ist. Weiterhin ist auffällig, dass die Anleihemärkte eine andere Botschaft senden: denn hier steigen die Renditen nicht, was ja eigentlich passieren müsste, wenn die Wirtschaft wieder stark anzieht nach Ende der Coronakrise (starke Wirtschaft geht tendentiell einher mit infaltionären Tendenzen). Die Anleihemärkte also sehen diese Rückkehr in die alte Welt also offenkundig nicht – und es ist kein Geheimnis, dass die Anleihemärkte als „smarter“ gelten als die Aktienmärkte. Jene Aktienmärkte, die lange die Dimension des Corona-Problems ignoriert und verdrängt hatten, um dann plötzlich in Panik zu verfallen.

Zurück zum Goldpreis: warum fällt Gold? Offenkundig gehen die Investoren nicht davon aus, dass eine von den Aktienmärkten bereits eingepreiste Rückkehr zur Vor-Corona-Realität bald eintreten wird  – sonst müsste Gold eigentlich als bewährter Schutz vor Inflation steigen. Auch die Anleihemärkte sehen das Positiv-Szenario der Aktienmärkte offenkundig nicht.

Wenn nun der Goldpreis deutlich fällt, ist darin eine Botschaft enthalten, wie in folgendem Video von „Game of Trade“ erklärt. Das Video beginnt mit einer Analyse der Aktienmärkte, zeigt dann die derzeit euphorische Stimmung der Investoren – und erklärt dann den zentralen Aspekt: dass der fallende Goldpreis ein Vorbote ist für fallende Renditen, was wiederum absehbar auf erheblichen Streß für die Aktienmärkte hindeutet:

 

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Fallender Goldpreis als Vorbote für einen Crash der Aktienmärkte?

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

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