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Aktuell: Britische Regierung darf nicht Artikel 50 triggern! Aktienmärkte und Pfund steigen, Brexit-Wahrscheinlichkeit sinkt!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Soeben hat der britische Gerichtshof entschieden, dass die May-Regierung nicht den Artikel 50 des Lissabonner Vertrags triggern kann! Das bedeutet, dass die Regierung in London die Zustimmung des Parlaments für den Vollzug des Brexits bräuchte – und dort ist eine Mehrheit für einen Trigger des Artikels 50 alles andere als sicher (obwohl die Regierung eine Mehrheit hat, aber unter den regierenden Tories gibt es Gegner des Brexit!). Das könnte ein game changer sein! Insider berichten, dass das Parlament zwischen dem 05. und dem 08.Dezember über den Brexit abstimmen soll!

Der zentrale Satz des Gerichts: „The court does not accept the argument put forward by the government“.

Die Aktienmärkte reagieren erfreut, der Dax steigt, das britische Pfund schießt nach oben (wegen gesunkener Brexit-Wahrscheinlichkeit!):

gbpusd03-11-16

Der Londoner Leitindex FTSE 100 dagegen alles andere als euphorisch – da die in diesem Index enthaltenen Unternehmen überwiegend im Ausland tätig sind aber in Pfund bilanzieren:

uk100

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    bademeister

    3. November 2016 11:30 at 11:30

    …die letzten Versuche, den Willen eines mehr als halben Volkes zu ignorieren.

    Und selbst nach einem jetzigen Happy-End heissts dann wieder: Nach der (geplatzten) Abstimmung ist vor der nächsten Abstimmung…alles nur eine Frage der Zeit.

    ….und wenn die EU weiter in jeglicher Hinsicht so patzt wie bisher, ist der Tag nahe an dem keiner von uns mehr eine EU brauchen wird…das kann dann alles schwupps-flott vorbei sein.

    Sowas nennt man dann aber „den Karren vollends an die Wand fahren“….wie gehts unseren europäischen Führern eigentlich dabei?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. November 2016 11:33 at 11:33

      @Bademeister, nunja, so richtig undemokratisch ist es ja nicht, wenn man eine Entscheidung an ein demokratisch gewähltes Parlament zurück verweist. May dürfte übrigens in Revision gehen, abschließend würde dann der Oberste Gerichtshof Großbritanniens entscheiden..

      • Avatar

        leser

        3. November 2016 11:57 at 11:57

        Wenn das Referendum knapp für einen Verbleib in der EU ausgegangen wäre, hätte das Gericht dann auch an das Parlament zurück verwiesen?

        • Avatar

          KarlM

          3. November 2016 12:37 at 12:37

          Macht euch doch nicht soviele Gedanken. Die Aktienzocker … ähh – Investoren – kaufen einfach. Die brauchen keinen Grund, die haben doch die Zentralbanken. Und alle greinen wie die kleinen Kinder nach ihrer verdammten „Jahresendrallye“. Also macht einfach den Riße – all in und feddich ;-) Die Kosten für den Dausender Gewinn ausm Long-Trade tragen dann die vielen Sparer die dank Mario nix mehr aufs Sparbuch bekommen.

          Also so etwas wie „Werte schaffen“ muss jetzt mal endgültig überwunden werden ;-)

          VG KARL

      • Avatar

        bademeister

        3. November 2016 14:22 at 14:22

        Dann wird’s aber nix mit Artikel 50 bis März 2017….wird anscheinend ein heisser Dezemberanfang in Italien, Österreich, GB…vielleicht sind die US-Wahlen noch nicht verdaut….und die EU handelt sich mit den Briten mit der derzeitigen Vorgehensweise ein weiteres Langzeit-Klumpenrisiko ein.
        Wie sollen Juncker, Draghi und Mutti EIN Problem lösen, wenn sie pausenlos mit solch zusätzlichem Ballast zugeschüttet werden?

        • Avatar

          Petkov

          3. November 2016 16:13 at 16:13

          mutti und Juncker können aktiv kein Problem lösen, weil sie selbst ein Großteil des Problems sind.

  2. Avatar

    KarlM

    3. November 2016 11:40 at 11:40

    Was auch immer die Briten da momentan veranstalten … gleich bin ich mit ewas Glück zu +/- 0 aus meinem viel zu früh gekauten FTSE100 Puts raus und dann wird erstmal neu geplant.

    Aber gleich kommen sowieso wieder die vollkommen merkbefreiten AMI-Kaufroboter um die Ecke und holen den ganzen Mist wieder hoch. Wie eigentlich jeden Tag *grusel*

    VG Karl

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. November 2016 11:43 at 11:43

      @Karl, der FTSE dürfte jetzt klar schlechter performen erst einmal!

      • Avatar

        KarlM

        3. November 2016 11:53 at 11:53

        Danke für den Hinweis. Klar – der FTSE100 ist ja nur durch das Pfund, die BoE usw. künstlich aufgepumpt. Die ziemlich stark vertretenen Rohstoffirmen haben ja auch ein kleines Comeback erlebt. Wobei Glencore eigentlich eher ein Fall für den Konkursrichter wäre … :D

        Als normaler Trader habe ich natürlich noch eine zweite Position drin die auch gut gegen mich gelaufen ist. LZ 12/17 mit Strike 7000. Schaun mer mal.

        VG KARL

        • Avatar

          gerd

          3. November 2016 14:51 at 14:51

          „..hab …natürlich noch eine zweite Position drin, die auch gut g e g e n mich gelaufen ist“

          Ich wollte ja heute an keiner Stelle mehr irgendwas schreiben.
          Aber hier muss ich doch.
          Der (Witz) war jetzt zu gut, selbst wenn es für Sie ungut ist.

          Ich weiß nicht, was hinter dem LZ 12/17 steckt, aber ich wünsche Ihnen, dass er noch mal f ü r Sie läuft.

          Ah, jetzt ahne ich: DAX-Put 7000, Laufzeit Dezember 2017.
          Ich bin allerdings (zwangsläufig) optimistisch, weil ich in einigen Titeln long bin, bei denen ich auf eine Verdoppelung hoffe(n muss). Da verlässt einen oft die Objektivität.
          Aber ich fürchte (für mich), das Jahr 2017 wird spätestens in der 2. Hälfte keinen guten Verlauf nehmen. Und zum Jahresschluss wird es eher schlimmer. Blöd für Sie nur, dass Sie u.U. bis dahin großen Zeitwertverlust erleiden.

          Viele Grüße

  3. Avatar

    Marko

    3. November 2016 13:42 at 13:42

    Hallo,

    aber das konnte man doch sehen, die Briten wollen den Brexit nicht (jedenfalls nicht zu bestehenden Konditionen – man wäre nachdem Brexit wesentlich schlechter gestellt als jetzt. Punkt. Der Brexit macht keinen Sinn aus Sicht GBs)
    Deshalb habe ich doch gesagt : abwarten, was in Sachen Brexit passiert.
    Schaut Euch mal die Reaktion der Briten nach der Wahl an , die EU stand bereit und was machen die dann?
    Irgendwann im März machen wir was ? Das sagt doch alles ? :D

    VG

    Marko

  4. Avatar

    bauer

    3. November 2016 13:45 at 13:45

    ja ja…jetzt wirds zeit,daß Trump das Ruder übernimmt und Europa in ihre Einzelteile zerlegt…
    Wer nimmt denn die Eurokraten noch ernst,na?

  5. Avatar

    Marko

    3. November 2016 14:00 at 14:00

    Das wird nicht so schnell passieren, Herr bauer

    Ein Brexit ist natürlich ein Votum pro Ausländerfeindlichkeit, Abschottung vom Rest der Welt.
    Was eigentlich in unserer heutigen Welt in Sachen Internet,Globalisierung,
    e-Commerce usw gar nicht mehr möglich ist.
    Dasgleiche gilt für einen Herrn Trump.
    Wenn Ihr Spaß haben wollt, schaut Euch mal die aktuellen Folgen auf http://www.Southpark.de an, einfach cool… :D

    VG
    Marko

    • Avatar

      Petkov

      3. November 2016 15:08 at 15:08

      Bei allem Respekt, Marko, was Sie da schreiben ist oberflächlich und despektierlich. Stempeln Sie nicht 52% eines ehrwürdigen Volkes ab, sonst machen Sie genau das, was Sie ablehnen. Lassen Sie mal die Ausländer entscheiden, was ausländerfeindlich ist. Die Brexit-Befürwörter haben sich NICHT gegen die Globalisierung und die EU als Doktrin ausgesprochen, sondern VIELMEHR gegen die Politik, die keine adäquate und nachhaltige Lösung für die ernsten Gefahren sucht, die diese Entwicklungen bergen.

      Ich selbst bin ein Brexit-Gegner, persönlich betroffen und sehr unglücklich darüber, aber wenn man nicht die tatsächlichen Gründen identifiziert, sondern wie Sie plump pauschalisiert, wird dieses Ereignis kein einzelnes Phänomen bleiben.

      Glauben Sie mir, ganz viele Brexit-Gegner haben sich zwar keinen Brexit, aber einen knappen Ausgang des Referendums als Warnschuss an die Politik gewünscht. Die merkel war ebenfalls ein starker Negativfaktor.

      Übrigens sind die Engländer im Schnitt viel, viel besser als die Deutschen in der Lage, ihre Ausländerskepsis offen zu definieren, differenzieren und argumentieren. Und die meisten (integrierten) Ausländer finden die Argumente stichhaltig.

  6. Avatar

    Marko

    3. November 2016 14:47 at 14:47

    „Wer nimmt denn die Eurokraten noch ernst,na?“

    Wenn wir mal ganz, ganz ehrlich sind, könnte man schon die Frage stellen, warum tritt der größte Hedge-Fonds der Welt nicht dem EUR bei ?

    weil es denen nicht passt, dass das „große Kanton“ was zu sagen hat? Na und ? Für die Schweiz wäre der EUR perfekt, wie lange will man noch gegen die Finanzmärkte kämpfen, Deutschland proftiert vom EUR, bei den Schweizern sieht die Sache ein wenig anders aus ? Die Zukunft ist eben, dass wir große Weltwährungen haben werden. Brexit, Trump hin oder her…

    VG

    Marko

    • Avatar

      bauer

      3. November 2016 15:06 at 15:06

      DE profitiert….
      Wer ist dann bitteschön DE?
      Erkläre mir,wer nicht profitiert,denn das ist die absolute Mehrheit!
      Umverteilung exzelance in den Süden u.die Welt!!!
      Was bleibt dem Buckler im System?
      Die Kohle ist einseitig verteilt,das ist das Problem in der Zukunft u. nat.jetzt!!!
      Wie gestrickt muß man denn sein,um für andere (fremde aller Art) in die Arbeit zu gehen,aber fürs Dach übern Kopf langts noch oder?
      Wennst zocken willst,ob lang od.kurzfrist.,dann braucht man Asche & Gold,ansonsten ist mir wurscht,wer profitiert.
      Profitierst du vom Euro in z,b.im außereurop.Ausland??
      Da schauts mit dem Franken NOCH etwas besser aus…
      Geh mal nach skandinavien zum einkaufen!!!
      oder Euro zum thai-Baht!
      Dann weißt,daß wir kl.Lichter nicht profitieren!

  7. Avatar

    Marko

    3. November 2016 16:35 at 16:35

    Die Antwort ist jene,

    der Brexit ist ein Votum pro Abschottung nur haben offenbar manche Personen vergessen , welche Konsequenzen daraus folgen. Selbstverständlich kann man den anderen den Rücken kehren, demokrotisch ja.
    Aber man kann doch nicht sagen wir (Briten) wollen den status quo erhalten, freier Zugang zum europäischen Binnenmarkt, während man sich in Sachen Arbeitnehmer die Rosinen herauspickt ?
    Die Briten wollen nachdem Brexit besser dastehen als vorher ? Wie soll das gehen ? Das ist rückwärtsgewandtes Denken, sorry…
    Da nützt den Briten ihr diplomatisches Geschick gar nix. Die Briten haben eben eine Verhandungsposition, die sehr überschaubar ist… ;)
    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Briten gemerkt haben, dass die Roinenpickerei ein Ende gefunden hat… :D

    VG
    Marko

  8. Avatar

    Marko

    3. November 2016 16:42 at 16:42

    Und genau deshalb wird es beim Brexit entweder oder heißen ?
    Einen „weichen Brexit“ werden wir nicht sehen. Warten wir mal ab…

    • Avatar

      Petkov

      3. November 2016 17:14 at 17:14

      Ja, da bin ich natürlich ganz bei Ihnen. Ein weicher Brexit ist utopisch. Wenn die EU nachgibt, wäre das sicher das Ende der Union in der gegenwärtigen Form und das werden die aktuellen Politiker mit aller Macht verhindern wollen.

      Die Frage ist aber eine ganz andere: Was ist utopischer? Die Vorstellung der Britten oder der langfristige Fortbestand der EU in der aktuellen Form?

      Und Vorsicht!!! Es geht NICHT um die Abschaffung der Arbeitnehmerfreizügigkeit! Es geht lediglich um die Unterbindung des systematischen Missbrauchs, was mit den aktuellen Strukturen und Politikern extrem schwierig ist. Was die Engländer wollen ist vernünftig und lagfristig werden das alle wollen, insbesondere Deutschland. Das Drama der Engländer ist, dass sie zu früh danach verlangt haben.

  9. Avatar

    Marko

    3. November 2016 17:10 at 17:10

    hallo herr bauer,

    wir in DE sind mit Abstand größten Profiteure des EUR, weil wir die DM nicht mehr haben, mit der DM wären wir angreifbar, siehe die Schweiz.
    Dänemark hat doch längst seine Währung an den EUR gekoppelt, soviel zum Thema Skandinavien ? Beim CHF kann ich mir nicht vorstellen, dass der EUR/CHF über 1,11 steigen sollte. Aber gut, die Schweizer sind und bleiben stur, man kann es sich offenbar leisten, die Frage ist : wie lange noch ? :D

    VG
    Marko

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Aktien

Apple-Quartalszahlen: iPhone-Verkäufe sehr schwach, andere Bereiche retten

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Apple Mac Book

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 64,7 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 64,04/erwartet 63,7).

Der Gewinn liegt bei 0,73 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 3,03, nach Aktiensplit umgerechnet 0,76 Dollar/für heute erwartet 0,70).

Der Umsatz im Services-Bereich klettert im Jahresvergleich kräftig von 12,5 auf 14,5 Milliarden Dollar (14 erwartet).

Die Aktie notiert nachbörslich mit -4,6 Prozent.

Die iPhone-Verkäufe im letztem Quartal liegen bei  26,4 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 33,3/für heute 27,9 erwartet). Alle anderen Teilbereiche bei Apple wachsen aber spürbar, und können die deutlich sinkenden Umsätze im Kernprodukt auffangen.

Der Umsatz in China ist von 11,1 auf 7,9 Milliarden Dollar gesunken. Europa legt zu von 14,9 auf 16,9 Milliarden Dollar. Nordamerika wächst von 29,3 auf 30,7 Milliarden Dollar.

Keine Aussicht für das aktuell laufende Quartal.

Apple in der Headline-Aussage:

“Apple capped off a fiscal year defined by innovation in the face of adversity with a September quarter record, led by all-time records for Mac and Services,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Despite the ongoing impacts of COVID-19, Apple is in the midst of our most prolific product introduction period ever, and the early response to all our new products, led by our first 5G-enabled iPhone lineup, has been tremendously positive. From remote learning to the home office, Apple products have been a window to the world for users as the pandemic continues, and our teams have met the needs of this moment with creativity, passion, and the kinds of big ideas that only Apple can deliver.”

“Our outstanding September quarter performance concludes a remarkable fiscal year, where we established new all-time records for revenue, earnings per share, and free cash flow, in spite of an extremely volatile and challenging macro environment,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “Our sales results and the unmatched loyalty of our customers drove our active installed base of devices to an all-time high in all of our major product categories. We also returned nearly $22 billion to shareholders during the quarter, as we maintain our target of reaching a net cash neutral position over time.”

Datenblatt zeigt Details der Quartalszahlen von Apple

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Aktien

Facebook Quartalszahlen stark – Aktie dennoch schwächer: „Unsicherheiten“

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Facebook-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen (die Erwarungen im Vorfeld sind durch die starken Zahlen von Snap zuletzt gestiegen, hier Analysten-Prognosen):

Der Umsatz liegt bei 21,47 Milliarden Dollar (Prognose war 19,8 Milliarden). Der Umsatz liegt also deutlich über den Erwartungen.

Der Gewinn liegt bei 2,71 Dollar pro Aktie (Prognose für heute 1,91, Flüsterschätzung bei 2,03 Dollar). Damit übertrifft Facebook die Analysteneinschätzungen bei weitem.

Die Zahl der täglich aktiven Nutzer (DAU) liegt bei 1,82 Milliarden (Prognose war 1,79 Milliarden).

Die operative Marge liegt bei 37% .

Interessant: der effektive Steuersatz bei Facebook liegt bei 4% (!) – kein Wunder, dass der Gewin pro Aktie stiegt

Die Aktie notiert nachbörslich mit -2,0%, weil Facebook von „Unsicherheiten“ für den weiteren Ausblick spricht:

Looking ahead to 2021, we continue to face a significant amount of uncertainty.

We believe the pandemic has contributed to an acceleration in the shift of commerce from offline to online, and we experienced increasing demand for advertising as a result of this acceleration. Considering that online commerce is our largest ad vertical, a change in this trend could serve as a headwind to our 2021 ad revenue growth.

In addition, we expect more significant targeting and measurement headwinds in 2021. This includes headwinds from platform changes, notably on Apple iOS 14, as well as those from the evolving regulatory landscape.“

Das Headline-Statement von Facebook:

„We had a strong quarter as people and businesses continue to rely on our services to stay connected and create economic opportunity during these tough times,“ said Mark Zuckerberg, Facebook founder and CEO. „We continue to make significant investments in our products and hiring in order to deliver new and meaningful experiences for our community around the world.“

Mehr zu den Zahlen hier..

 

Mark Zuckerberg und die Zahlen von Facebook

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Foto: Anthony Quintano from Honolulu, HI, United States CC BY 2.0

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Aktien

Amazon-Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Amazon App auf Handy

Die Amazon-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 96,15 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 69,98/erwartet 92,7).

Der Gewinn liegt bei 12,37 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,23/erwartet 7,41).

Amazon Web Services liefert einen Umsatz in Höhe von 11,6 Milliarden Dollar (+29 Prozent zum Vorjahresquartal, im Rahmen der Erwartungen).

Amazon erwartet Umsätze im laufenden 4. Quartal zwischen 112-121 Milliarden Dollar (bisher erwartet 112).

Amazon erwartet operative Gewinne im laufenden 4. Quartal in Höhe von 1 bis 4,5 Milliarden Dollar nach 3,9 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Laut CNBC demnach 4 Milliarden Dollar erwartete Corona-Kosten, doppelt so hoch wie im zweiten Quartal

Die Amazon-Aktie reagiert nachbörslich mit -1,2 Prozent.

Kurz-Fazit: Sensationelles Ergebnis. Aber die Gewinnaussicht enttäuscht?

Key Facts im Wortlaut von Amazon:

• Operating cash flow increased 56% to $55.3 billion for the trailing twelve months, compared with $35.3 billion for
the trailing twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow increased to $29.5 billion for the trailing twelve months, compared with $23.5 billion for the trailing
twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow less principal repayments of finance leases and financing obligations increased to $18.4 billion for
the trailing twelve months, compared with $14.6 billion for the trailing twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow less equipment finance leases and principal repayments of all other finance leases and financing
obligations increased to $17.9 billion for the trailing twelve months, compared with $10.5 billion for the trailing
twelve months ended September 30, 2019.
• Common shares outstanding plus shares underlying stock-based awards totaled 518 million on September 30,
2020, compared with 511 million one year ago.
• Net sales increased 37% to $96.1 billion in the third quarter, compared with $70.0 billion in third quarter 2019.
Excluding the $691 million favorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the
quarter, net sales increased 36% compared with third quarter 2019.
• Operating income increased to $6.2 billion in the third quarter, compared with operating income of $3.2 billion in
third quarter 2019.
• Net income increased to $6.3 billion in the third quarter, or $12.37 per diluted share, compared with net income of
$2.1 billion, or $4.23 per diluted share, in third quarter 2019.

Datenblatt zeigt aktuelle Quartalszahlen von Amazon

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