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Aktuell: DUP will Brexit-Deal nicht mittragen

Die nordirische Partei DUP, Koalititonspartei der Konservativen im britischen Parlament und notwendiger Bündnispartner von Boris Johnson, will den zwichen der EU und der UK-Regierung offenkundig weitgehend ausgehandelten Kompromißvorschlägen nicht zustimmen. Es geht um die Zoll-Frage (backstop) wie auch um Fragen in Sachen Steuern. Die DUP betont aber, dass sie weiter verhandeln wolle – gleichwohl verfliegt die Brexit-Euphorie an den Aktienmärkten weiter:


Von unbekannt – http://www.dup.org.uk/pdf/DupNewAgree.pdf, Logo, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6903580



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2 Kommentare

  1. Hallo Herr Fugmann,

    man liest ständig „Großbritannien plant, in zwei Wochen aus der EU auszutreten. Ohne Abkommen droht ein ungeregelter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU mit negativen Folgen für Wirtschaft und Bevölkerung „.
    Nur, welche Nachteile das für den Bürger genau sind (auch für den englischen) wird irgendwie nicht so richtig ersichtlich. Oder ist es vielmehr die Angst der EU vor einem sagen wir mal vorgeschobenen Handelsposten der USA ? Wie ist Ihre Meinung dazu ?

    Grüße, Johann Steinhaus

    1. @Johann Steiinhaus, man feiert jetzt erts einmal die Einigung, mal sehen ob das alles so durchgeht. Was das dann in der Praxis bedeutet muß sich noch zeigen, dafür müsste man dann den Deal genau analysieren..

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