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Aktuell: Euro setzt Talfahrt fort, fällt unter 1,02 Dollar – bald Parität?

Nur die EZB könnte die Talfahrt des Euro stoppen

Euro Dollar Parität EZB

Der Euro hat soeben auch die Marke von 1,02 zum US-Dollar gebrochen. Damit verliert der Euro nach dem gestrigen Abverkauf weitere 0,8% zum US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung fällt so auf den tiefsten Stand seit knapp 20 Jahren – gleichzeitig steigt der Dollar-Index auf den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten.

Euro Dollar Tradingview

Grafik: forexlive

Die Gründe für den Absturz des Euro sind einerseits die Vulnerabilität der Eurozone aufgrund der Energie-Krise einerseits (auch wenn die europäischen Gaspreise heute fallen nach Intervention der norwegischen Regierung gegen Streiks), und die passive Haltung der EZB andererseits.

Offenkundig ziehen internationale Investoren ihre Gelder aus der Eurozone ab – eben diese Eurozone ist gewissermaßen die Achillesverse der westlichen Welt aufgrund der hohen Energieabhängigkeit von russischen Energie-Trägern sowie der gleichzeitig betriebenen Wende der Energiepolitik in Richtung alternative Energien. Gleichzeitig verteuert die EZB faktisch die Kosten fossiler Energieträger durch neue Maßnahmen, die Unternehmen aus CO2-intensiven Brnachen faktisch benachteiligen und so die Energie-Probleme der Eurozone noch weiter verschärfen.

Nur die EZB kann Talfahrt des Euro stoppen

Um die Talfahrt des Euro zu stoppen, müsste die EZB endlich gegen die Inflation vorgehen – was sie aber offenkundig nicht wirklich will, sonst hätte sie schon längst reagiert (wie die US-Notenbank es mit zuletzt zwei großen Zins-Schritten getan hat). Solange die EZB aber bei ihrer Politik bleibt und die Gemeinschaftswährung nicht durch eine rigidere Geldpolitik stützt, dürfte der Euro schon bald auf die Parität zum US-Dollar fallen. Daruch wiederum steigt die Inflation weiter, weil Importe meist in Dollar bezahlt werden müssen.

Hans-Werner Sinn hat kürzlich in einem Vortrag eine Reform der EZB gefordert. Aber ist eine Behörde wirklich reformierbar, die sich inzwischen vor allem um Klimapolitik kümmert statt um ihr eigentliche Mandat, die Preisstabilität? Wir haben da unserer Zweifel.

Die EZB ist inzwischen alles andere als politisch unabhängig – und da aufgrund der Stimmrechte die Südländer der Eurozone faktisch das Sagen haben innerhalb der Notenbank, dürfte der Fokus auch weiterhin eher auf der Refinazierung der verschuldeten Südstaaten der Eurozone liegen als im Kampf gegen die Inflation..

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18 Kommentare

  1. Herr Fugmann, heute „klingen“ Sie ausgesprochen resigniert.
    Ich bin es auch….

  2. @Markus Fugmann
    „Achillesverse […] aufgrund der hohen Energieabhängigkeit von russischen Energie-Trägern sowie der gleichzeitig betriebenen Wende der Energiepolitik in Richtung alternative Energien“.
    Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

    Wie sollte man die hohe Energieabhängigkeit denn sonst verringern, lieber Herr Fugmann?
    Durch Laufzeitverlängerung der drei KKW mit ihren 2 Prozent am Primärenergieverbrauch? Das haut nicht wirklich rein.
    Neue KKW bauen, mit unkalkulierbaren Kosten und Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeiten von 15 Jahren plus?
    Wie sind da Ihre Ideen und Lösungsvorschläge?

    Gegen Gebäudedämmungen haben Sie sich auch schon kritisch geäußert und deren Einstufung als Sondermüll und Lobbyismus applaudierend zugestimmt. Wie würden Sie die Energieabhängigkeit von Russland im Gebäudesektor/Heizen lösen?

    Wie sind Ihre Ideen für die Sektoren Industrie und Verkehr?

    1. Hallo Herr Tobsch,

      das Grundproblem ist, dass Herr Fugmann (und viele andere auch) es schlicht derzeit nicht für möglich halten, die Umweltbelastung so schnell und so total herunter zu fahren, wie Sie und andere es wollen und für notwendig halten.

      Der von Ihnen vorgeschlagene Weg, alles über grüne Technologien zu machen, funktioniert noch nicht. An dem Punkt sind wir einfach noch nicht. Auch nicht mit bereits unvertretbaren Einschränkungen. Hungertote sollten z.B. dazu zählen.

      Wenn also nicht morgen einer mit einem ganz wunderbaren neuen Akku um die Ecke kommt und damit dann auch gerne superreich wird, dann ist unsere Aufgabe jetzt ganz klar die, den bestmöglichen Pfad zu finden.

      Umwelttechnisch gesehen besteht dieser vermutlich aus einer Kombination von Wind und Sonne mit Erdgas via Pipeline.

      Wenn Sie jetzt russisches Gas nicht mehr wollen, verschieben Sie den Pfad in Richtung mehr Umweltbelastung. Okay, nicht meine Meinung. Die Sanktionen schaden uns, nicht Russland. Sie nützen Russland sogar und spalten gerade die Welt in neue Lager.

      Aber bleiben wir doch bei der Logik. Erdgas soll es nicht sein. Was dann? Es reicht nicht einfach zu sagen, „mehr Wind“. Das funktioniert nicht ohne konventionelle Begleitung oder Akku (ganz zu schweigen von der ganzen Infrastruktur dafür die es nicht gibt).

      Wenn man so kompromisslos in eine einzige Richtung will, dann muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen das Gefühl bekommen, dass die Grünen Deutschland mit 80 Jahren Verspätung doch noch in einen Kartoffelacker umwandeln wollen. Diverse Äußerungen hochrangiger Vertreter der Grünen (D verrecke, finde ich zum Kotzen etc.) untermalen das jetzt auch noch sehr bildhaft.

      1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

        Der Euro war schon mal bei 0,85 und überlebte es auch. Allerdings ist das Jahre her, nur die Älteren wissen das noch.

        Deshalb auch die Panik. Die Jüngeren oder die die damals sich noch nicht mit den Finanzmärkten beschäftigen, schieben jetzt Panik. Für die ist das Neuland.

      2. Oh Felix! Mein Felix!
        „das Grundproblem ist, dass Herr Fugmann (und viele andere auch) es schlicht derzeit nicht für möglich halten…“
        Da haben Sie sicher recht. Genau das ist das Grundproblem. Man hält es nicht für möglich, also kann es auch nicht möglich sein.

  3. Hallo Herr Felix Fugmann,

    danke für Ihre nicht gefragte Meinung.
    Ich schlage überhaupt nichts vor, sondern frage nur nach alternativen Lösungsvorschlägen in den verschiedenen Sektoren, wenn es weder Regenerative, noch russisches Pipeline-Gas, noch Dämmung sein soll.
    Nach Ihrer persönlichen Meinung zu den Grünen habe ich schon dreimal nicht gefragt.

    1. @Jonas, habe ich jemals gesagt, dass keine regenerativen Energien verwendet werden sollten? Nein. Nur ist die Versteifung auf die Regenerative bei gleichzeitiger Abschaltung oder Ankündigung des Ausstiegs bei den „alten Energien“ aus meiner Sicht ein großer Fehler! Wenn Regenrative alleine funktionieren würden, wäre ich für 100% Regenerative..

      1. Mit Grün Wähler zu dikutieren macht doch gar keinen Sinn. Die sind idiologisch so verblendet, dass sie sogar für Argumente des gesunden Menschverstandes nicht zugänglich sind. Vergebene Liebsmüh!

        1. @Zimmermann, Fugmann, Felixmann

          So „dikutiert“ ein blauer Blender und Phrasendrescher ganz „idiologisch“ mit Argumenten, die er für gesunden „Menschverstand“ hält. Doch wer definiert beim „Menschverstand“, was gesund und was krank ist? Vielleicht gibt es dazu ja eine alternative Werteskala, ein politisches Farb-Verstandes-Gesundheitsbarometer. Grün ist todeskrank, über schwarz und rot wird nicht geredet, gelb signalisiert je nach Farbton das Spektum zwischen Siechtum und leicht angeschlagen, blau ist kerngesund.

          Und dabei habe ich mich doch nur an die jüngsten Ermahnungen und Tipps vom schnell beleidigten Forumsweisen und Tausendsassa @Felix gehalten: Wenn ich etwas nicht verstehe, frage einfach nach! Habe ich getan, sieben Mal, sieben Fragen, aber leider keine einzige ansatzweise konkrete und befriedigende Antwort erhalten.

          Darf ich die wichtigsten noch einmal komprimiert und aktualisiert zusammenfassen, an Sie, an @Felix, an @Markus Fugmann?
          Ach was, ich tue es einfach:

          1. Wie sollte man die hohe Energieabhängigkeit von Russland ohne die gleichzeitig betriebene Wende der Energiepolitik in Richtung alternative Energien sonst verringern?

          2. Mit Atomkraft, deren Anteil am Primärenergiebedarf gegen Null geht?

          3. Was schlagen Sie im Sektor Wärme/Heizen/Gebäude alternativ zu Sondermüll-Lobby-Dämmungen, Sanierungen und ideologisch verblendeten, dezentralen Lösungen vor Ort beim Eigenverbrauch vor?

          4. Wie sind Ihre Ideen für die Sektoren Industrie und Verkehr?

          5. Haben Sie keine eigenen besseren Ideen, aber umso mehr Interesse und Freude am Kritisieren?

          6. Was ist an der „gleichzeitigen Ankündigung des Ausstiegs bei den alten Energien“ so fatal? Es ist eine Ankündigung, mehr nicht.

          Energiekartelle aus vier Giganten fordern Planungssicherheit, forcieren solche Ankündigungen, kontrollieren und treiben Preise und Märkte, schüren Ängste. Kartelle, die gleichzeitig Kraftwerke, Netze und Distribution betreiben, nicht unähnlich der Ölbranche, wo es Förderung, Weiterverarbeitung, Verteilung und Vertrieb aus einer Hand gibt.
          Im Idealfall betreiben sie ihre längst abgeschriebenen und klimaschädlichen Dreckschleudern weiter, während sie sich langsam in den neuen Märkten der Regenerativen mit ihren Kuckuckseiern einnisten und eine Parallelstruktur aufbauen. Mit den üblichen Zielen: zentral, konkurrenzlos, marktbeherrschend, schweineteuer und konzentriert, wie immer. Mit Riesen-Windparks und kleinstadtgroßen sinnlosen Solarfeldern.

          Nach 20 Jahren Parallelbetrieb und 150% Energieüberschuss im Worst Case am kürzesten Tag des Jahres, mit viel Wolken und völliger Windstille, beginnen wir dann langsam, erste Fossilkraftwerke vorsichtig abzuschalten. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass sich die gesamte wissenschaftliche Gemeinde aus allen Quellen über eines einig ist: Es gibt amtlich und mit höchster Evidenz weder 9-monatige Dunkelflauten zu überbrücken, noch regelmäßige Winter-Beinahe-Blackouts à la Atom-Fronkschreisch.

          Die unfassbaren Produktionsüberschüsse aus dem Parallelbetrieb verschenken wir die 20 Jahre an energiebedürftige Nationen wie Frankreich oder Polen, während sich der nationale Börsenpreis am teuersten Kraftwerk orientiert und sich tatsächlich die ganze Welt schieflacht. Die Investitionen in diese schlaue und effiziente Backup-Redundanz systemrelevanter Aktiengesellschaften deckt und sichert der Staat. Zum Wohle der russischen, chinesischen und amerikanischen Aktionäre, für Freiheit, Sicherheit, Zukunft und Wohlstand.

          In freudiger Erwartung auf Antworten zu meinen sechs Fragen verbleibe ich
          Ihr Jonas Tobsch

          1. @ Jonas

            Es geht hier einigen nicht darum, dass die Richtung zu alternativen Energien in Frage zu stellen ist, sondern wie man den Übergang dahin gestaltet.

            Wir benötigen in Deutschland jeden Tag über 50 GW Strom

            Ein Gigawatt sind 1.000 Megawatt, 1 Mio. Kilowatt oder 1 Milliarde Watt.

            Also 50 Tausend Megawatt täglich rund um die Uhr und nicht nur wenn der Wind weht und oder die Sonne scheint. Und diese Menge muss zu bezahlbaren Konditionen vorhanden sein, da auch Deutschland im globalen Wettbewerb steht.

            An den Tagen mit zu wenig oder keinen Wind und Sonne müsste die o.g. Menge an Stromenergie zwischengespeichert sein und in Deutschlandweit dort zur Verfügung stehen, wo diese gebraucht wird.

            Zurzeit hält man dafür konventionelle Kraftwerke (Kohle, Gas und noch Atom betriebene) vor.

            Und hier liegt doch das Problem.

            Wenn sie zum Teil oder wie sie zu meinen scheinen die obigen vorgehaltenen konventionellen Kraftwerke ganz abschalten würde, bevor sie alternative Speicher oder sonstige Lösungen zur Zwischenspeicherung gebaut haben, dann können sie diese nun mal nicht mit neuen Energiequellen ersetzten, die nun mal keinen Strom liefern, wenn er gebraucht wird.

            Sie benötigen also Speicher.

            Und dann mal eine Frage an Sie.

            Was meinen Sie den, wie viel es kostet eine Infrastruktur für die Speicherung von mehr als 50 GW Strom für einen Tag als Ersatz für die bestehenden Quellen kostet?
            Geschweige denn, wie wollen sie die ohne oder mit immer teureren Rohstoffen und nun auch noch schlechter werdenden Finanzierungsbedingen herstellen????

            Und wieviel wird es kosten, wenn Sie die mehr als 50 Gigawatt z.B über eine Woche, also 7 mal 50 GW an Zwischenspeicherkapazität installieren müssen, wenn mal eine ganze Woche so gut wie kein Strom mit Sonne und Wind produziert werden kann. (Eine Batterie etc. können sie nach deren Aufladung nur einmal oder Wiederaufladung entleeren)?

            Ich ja mal auf eine pragmatischen und vor allem bezahlbaren Lösungsansatz von Ihnen gespannt.

            Wobei Sie ja wohl ehr der Meinung sind, dass man einfach alle auch zuverlässigen vorhandenen Energiequellen abschalten kann und trotzdem der Strom günstig bei Ihnen aus der Steckdose kommt.

          2. Herr Tobsch,

            Fragen sind immer gut, deswegen versuche ich es mal. In Teilen. Gerade wenn man weit auseinanderliegt, kann man nicht alle Aspekte beleuchten.

            zu 1: Gar nicht. Sich einseitig abhängig zu machen ist nie eine gute Idee. Schritte einzuleiten, dies zu ändern ist demzufolge immer sinnvoll. Aber: in der aktuellen Situation hätte man soviel Gas und Öl für so wenig Geld wie möglich von Russland nehmen sollen – selbst wenn man einen Krieg gegen Russland vorbereiten würde. Die Rohstoffe werden absehbar gebraucht, daher schaden wir uns selbst, ohne der Umwelt zu helfen.
            Das einzige was gegenwärtig sinnvoll ist, ist ohne großes Tamtam so viele Schritte aller Art einzulegen wie möglich. Auch ohne Rücksicht auf die Klimafrage. In einigen Bereichen muss man sich aber ehrlich machen, und denen, die man brauchen will (ein Fall für Columbo), auch Perspektiven geben, die interessant sind. Wenn man weiß, dass die Regierung Öl etc. nicht mehr will, dann wird da auch niemand mehr investieren. Weder als Kapitalgeber, noch als Arbeitnehmer, noch als junger Mensch, der sich z.B. fragt, was er studieren soll.

            Zu 2: Ich habe meine Meinung dazu in den letzten Jahren revidiert. Ich bin für Atomkraft. In modernen Werken, mit höchstmöglicher Sicherheit und einer Lagerung – nicht Endlagerung – und begleitet durch starke Forschungsaktivitäten.

            Zu 3: Die Beheizung und Dämmung von Häusern würde ich vollkommen den Eigentümern überlassen. Keine Subventionen, keine Regulierung. Ausschließlich Sicherheitsprüfung durch den Schornsteinfeger. Hier braucht es vor allem einen stabilen Rechtsrahmen und nicht alle paar Monate was neues, dann werden die Menschen sich aus Eigeninteresse vernünftig einrichten.

            Zu 4: Für Industrie und Verkehr brauche ich keine besonderen Pläne, weil ich Planwirtschaft nicht für sinnvoll halte. Die Politik muss hier nur den Rahmen setzen, also die Frage klären WO WAS gemacht werden darf. Es muss uns allen aber sehr klar sein, dass unsere jetzige Wirtschaft nur mit zunehmender individueller Mobilität erhalten werden kann. In diesem Bereich halte ich die Verbrennungstechnologie für absolut erforderlich, bis wir über bessere Energiespeicher und die Ladeinfrastruktur verfügen.
            Ich halte es auch für vernünftig, mit dem Ausbau der Ladestrukturen zu warten, bis die Speicher vorliegen, weil nicht sicher ist, dass es sie überhaupt geben wird. Vielleicht setzt sich eine ganz andere Technologie durch.

            Zu 5: Ich fühle mich durch die Frage nicht angesprochen. Soll nun jeder Techniker werden und eine eigene Firma gründen? Da gibt es genug Menschen, die das können und wollen. Lassen wir den Markt arbeiten, dann bekommen wir auch genügend Angebote. Aber ich kann Ihnen sagen, was ich gerne machen würde: Ich würde mir einen Jetson One kaufen. Ich habe allerdings keinerlei Hoffnung, dass das in unserem Land jemals möglich gemacht wird.

            Zu 6: So eine Ankündigung durch die Politik ist ein Eingriff in den Markt. Sie bewirkt, dass in die alten Technologien nicht mehr investiert wird. Dadurch werden mögliche Verbesserungspotentiale nicht mehr gehoben und es wird teurer. Weil es teurer wird, hat auch die Konkurrenz weniger Druck, günstiger und besser zu werden.
            Hätte die Politik diese Ankündigungen 1980 getätigt, würden wir heute immer noch GOLF I fahren. Damit wäre aber niemandem gedient, auch der Umwelt nicht.

    2. Tja, Herr Tobsch,

      wenn Sie hier mitschreiben, bekommen Sie eben ab und zu auch ungefragte Reaktion. Ist nämlich nicht nur für Sie.
      Ich würde allerdings nicht so weit gehen, beleidigend zu werden. Jedenfalls nicht absichtlich. Das unterstelle ich bei Ihnen auch.

      1. @Felix

        „…Das unterstelle ich bei Ihnen auch…“

        Ich frage nur mal so, müßte es nicht heißen: „Das unterstelle ich Ihnen auch“?
        Tja, Herr Felix, ist echt oft verflixt mit dieser Schreiberei…

        1. Nö, geht beides. Und im freien Schreiben in einem Forum sowieso. Aber wieso fragen Sie mich. Für die Semantik sind doch andere hier zuständig.

  4. Es wird Zeit, dass Scholzi eine „Blut, Tränen & lange Unterhosen“-Rede hält – etwa so: Wir werden stinken, wir werden bibbern, aber wir werden uns nicht unterkriegen lassen! Industry first! Das ist keine Zeit für Weicheier und Warmduscher! Putin kann sich sin Gas sonst wohin stecken. Uns Deutschen wird alleine durch die Arbeit schon warm! Ich wette, dass der Euro dann wieder kräftig steigen würde…

    1. @ Lausi

      Warm duschen wird weiterhin möglich sein, da privathaushalte gesetzlich zu Letzt kein Gas mehr bekommen.

      Selbst wenn wir in Deutschland weniger Gas verbrauchen würden, müssen wir im schlimmsten Falle Überschüsse an unser europäischen Nachbarn liefern, die dann wo möglich warm duschen weil Warmduscher. Die deutsche Industrie bekommt in diesen Fällen nur noch etwas, wenn sie systemrelevant ist.

      Ist so Ähnlich wie beim Euro. Wenn der Deutsche spart, dann haut ein anderer das Geld auf den Kopf…;-)

  5. Die EZB, die EZB, die EZB, die ist wie Flasche leer, denn sie hat bald keine Instrumente mehr ;-)

    Gut das ich seit Ende letzten Jahres gegen den Euro wette. Danke EZB ;-)

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