Folgen Sie uns

Aktien

Aktuell: Exxon und Alibaba mit Quartalszahlen

Redaktion

Veröffentlicht

am

Die Quartalszahlen von Exxon und Alibaba wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Exxon

Der Umsatz liegt bei 65,05 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 76,61/erwartet 70). Der Gewinn liegt bei 0,75 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,46/erwartet 0,64). Es ist schon nachvollziehbar. Umsatz und Gewinn leiden, denn der Ölpreis notiert diesen Herbst deutlich tiefer als im Herbst 2018.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,3%.

Headline-Aussage von Exxon:

“We are making excellent progress on our long-term growth strategy,” said Darren W. Woods, chairman and chief executive officer. “Growth in the Permian continues to drive increased liquids production and we are ahead of schedule for first oil in Guyana. The value of our position in Guyana improved further this quarter with an additional discovery, our fourth this year. We are also making good progress on our advantaged investments in the Downstream and Chemical. This quarter, we started production at our new high-performance polyethylene line in Beaumont. The competitiveness of our portfolio was further enhanced with the divestment of non-strategic assets, reaching almost a third of our 2021 objective of $15 billion.”

Exxon-Quartalszahlen

Alibaba

Der Umsatz liegt bei 119 Milliarden Yuan (Vorjahresquartal 85). Eine Steigerung von 40%!

Der Nettogewinn liegt bei 70 Milliarden Yuan (Vorjahresquartal 18) Eine Steigerung von 288%! Aber 69 Milliarden Yuan davon stammen aus einem Sonderertrag.

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3%.

Key Facts und Headline-Statement von Alibaba im Wortlaut:

Annual active consumers on our China retail marketplaces reached 693 million, an increase of 19 million from the 12-month period ended June 30, 2019.

Mobile MAUs on our China retail marketplaces reached 785 million in September 2019, an increase of 30 million over June 2019.

“Alibaba Group celebrated its 20th anniversary in September, marking an important milestone on our 102 year journey to make it easy to do business anywhere,” said Daniel Zhang, Executive Chairman and CEO of Alibaba Group. “Our digital economy continues to thrive and prosper. We aim to serve over one billion annual active consumers and help our merchants achieve over RMB10 trillion in annual gross merchandise volume by end of fiscal 2024. We will continue to invest in the user experience and innovative technology to create new value for consumers, as well as the millions of enterprises undergoing digital transformation in the new digital economy.”

“We delivered a strong quarter with revenue growth of 40% and adjusted EBITDA up 39% year-over-year,” said Maggie Wu, Chief Financial Officer of Alibaba Group. “With sustained consumer engagement and spending across the Alibaba Economy, we have continued our revenue and profit growth, as well as strong free cash flow that enable us to invest in long-term growth.”

Alibaba-Quartalszahlen

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Riskante Euphorie

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen wird die derzeit riskante Euphorie an der Wall Street.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage