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Aktuell: EZB-Entscheidung veröffentlicht

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Die EZB-Entscheidung wurde soeben verkündet.

Der EZB-Leitzins (Refinanzierungssatz) bleibt unverändert bei 0,00%.

Der extrem wichtige Banken-Einlagenzins, auf den sich Banken bzgl. der Negativzinsen berufen, bleibt ebenfalls unverändert bei -0,40%.

Die Marginal Lending Facility bleibt ebenfalls unverändert bei 0,25%.

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Wichtige Aussage: Die Zinssätze sollen auf dem jetzigen Niveau „oder tiefer“ liegen bis mindestens zur ersten Hälfte 2020. Auch wenn die Zinsen in Zukunft angehoben werden sollten, sollen die aktuell laufenden Re-Investitionen von Anleihen fortgesetzt werden. Verlaufe der Inflationsausblick schwächer, sei man bereit alle Maßnahmen zu ergreifen um die Inflation anzukurbeln (sinngemäß ausgedrückt). In diesem Zusammenhang habe man intern den Auftrag erteilt Maßnahmen zu prüfen wie neue Anleihekäufe…

Marktreaktion: Der Euro war erst gestiegen, weil die Zinsen nicht gesenkt wurden. Aber die weiteren Ausführungen der EZB zeigen doch, dass Zinssenkungen und neue Anleihekäufe anstehen könnten. Daher fällt der Euro aktuell gegen den US-Dollar um 20 Pips. Nicht gerade eine Monster-Bewegung. Der Dax steigt um 53 Punkte!

Um 14:30 Uhr folgt die extrem wichtige PK von Mario Draghi. Wir berichten dann umgehend über alle aktuellen Aussagen. Hier das offizielle Statement der EZB zur jetzigen Entscheidung:

At today’s meeting the Governing Council of the European Central Bank (ECB) decided that the interest rate on the main refinancing operations and the interest rates on the marginal lending facility and the deposit facility will remain unchanged at 0.00%, 0.25% and -0.40% respectively. The Governing Council expects the key ECB interest rates to remain at their present or lower levels at least through the first half of 2020, and in any case for as long as necessary to ensure the continued sustained convergence of inflation to its aim over the medium term.

The Governing Council intends to continue reinvesting, in full, the principal payments from maturing securities purchased under the asset purchase programme for an extended period of time past the date when it starts raising the key ECB interest rates, and in any case for as long as necessary to maintain favourable liquidity conditions and an ample degree of monetary accommodation.

The Governing Council also underlined the need for a highly accommodative stance of monetary policy for a prolonged period of time, as inflation rates, both realised and projected, have been persistently below levels that are in line with its aim. Accordingly, if the medium-term inflation outlook continues to fall short of its aim, the Governing Council is determined to act, in line with its commitment to symmetry in the inflation aim. It therefore stands ready to adjust all of its instruments, as appropriate, to ensure that inflation moves towards its aim in a sustained manner.

In this context, the Governing Council has tasked the relevant Eurosystem Committees with examining options, including ways to reinforce its forward guidance on policy rates, mitigating measures, such as the design of a tiered system for reserve remuneration, and options for the size and composition of potential new net asset purchases.

EZB-Entscheidung
Die Zentrale in Frankfurt. Foto: EZB

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Aktuell: Bank of Canada veröffentlicht Zinsentscheidung – CAD reagiert spürbar

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Die Bank of Canada hat soeben ihre Zinsentscheidung verkündet. Der Leitzins bleibt unverändert und wie es zu erwarten war bei 1,75%.

Die Bank of Canada hat in ihrem Begleittext zur Zinsentscheidung die bisherige Anmerkung gestrichen, dass der Zinssatz angemessen sei. Man belässt den Zins also bei 1,75%, plant aber für die nahe Zukunft eine Änderung? Wohin die Reise geht, wird schnell deutlich. So schreibt man auch, dass die kanadische Wirtschaft inzwischen nicht mehr an ihrer Kapazitätsgrenze arbeite. Bezüglich zukünftiger Überlegungen zum Leitzins werde man beobachten, ob die jüngste Verlangsamung des Wachstums hartnäckiger sei als bisher angenommen. Also schwächelt die kanadische Konjunktur? Wird nächstes Mal der Leitzins gesenkt?

Der kanadische Dollar reagiert gegen den US-Dollar aktuell mit -78 Pips. USDCAD steigt von 1,3050 auf 1,3128.

Hier der Text der Bank of Canada im Wortlaut:

The global economy is showing signs of stabilization, and some recent trade developments have been positive. However, there remains a high degree of uncertainty and geopolitical tensions have re-emerged, with tragic consequences. The Canadian economy has been resilient but indicators since the October Monetary Policy Report (MPR) have been mixed.

Data for Canada indicate that growth in the near term will be weaker, and the output gap wider, than the Bank projected in October. The Bank now estimates growth of 0.3 percent in the fourth quarter of 2019 and 1.3 percent in the first quarter of 2020. Exports fell in late 2019, and business investment appears to have weakened after a strong third quarter. Job creation has slowed and indicators of consumer confidence and spending have been unexpectedly soft. In contrast, residential investment was robust through most of 2019, moderating to a still-solid pace in the fourth quarter.

Some of the slowdown in growth in late 2019 was related to special factors that include strikes, poor weather, and inventory adjustments. The weaker data could also signal that global economic conditions have been affecting Canada’s economy to a greater extent than was predicted. Moreover, during the past year Canadians have been saving a larger share of their incomes, which could signal increased consumer caution. This could dampen consumer spending but help to alleviate financial vulnerabilities at the same time.

Looking ahead, Canadian business investment and exports are expected to contribute modestly to growth, supported by stronger global activity and demand. The Bank is also projecting a pickup in household spending, supported by population and income growth, as well as by the recent federal income tax cut. In its January MPR, the Bank projects the global economy will grow by just over 3 percent in 2020 and 3 ¼ percent in 2021. For Canada, the Bank now forecasts real GDP will grow by 1.6 percent this year and 2 percent in 2021, following 1.6 percent growth in 2019.

While the output gap has widened in recent months, measures of inflation remain around 2 percent. This is consistent with an economy that, until recently, has been operating close to capacity. The Bank expects inflation will stay around the 2 percent target over the projection horizon, with some fluctuations in 2020 from volatility in energy prices. Meanwhile, labour markets in most regions have little slack and wages continue to firm.

In determining the future path for the Bank’s policy interest rate, Governing Council will be watching closely to see if the recent slowdown in growth is more persistent than forecast. In assessing incoming data, the Bank will be paying particular attention to developments in consumer spending, the housing market, and business investment.

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Aktuell: Ölpreis runter, Pfund rauf – was aktuell die Kurse bewegt

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Aktuell tut sich so einiges an den Märkten. Abgesehen vom heutigen Rekordhoch im Dax ist auch bei Rohstoffen und Devisen einiges los. Schauen wir zunächst kurz auf das britische Pfund, bevor wir auch einen Blick auf den Ölpreis werfen. Das Pfund steigt heute von 12 Uhr Mittags von 1,3060 auf jetzt 1,3147 gegen den US-Dollar. Dafür gibt es nur einen Grund. Um 12 uhr wurde die britische CBI-Konjunkturumfrage veröffentlicht. Der aktuelle Wert liegt bei -22 Punkten gegenüber -28 vorher und einer aktuellen Erwartung von -25. Egal. Aber der Devisenmarkt zeigt sich für das Pfund aktuell begeistert, weil als Teil dieser Umfrage der Wert des „Business Optimism“ von vorher -44 auf jetzt +23 gestiegen ist. Also, alles wird gut in Großbritannien, auch nach dem Brexit, der in wenigen Tagen offiziell vollzogen wird? Der Devisenmarkt ist jedenfalls auf diese eine Zahl drauf gesprungen. Der folgende 30 Tage zurückreichende Chart von Pfund vs USD zeigt die Trendwende im Pfund in Form von zwei grünen Balken am Ende, die nur durch diese CBI-Daten entstanden sind. Wird das reichen um das Pfund weiter hoch zu pushen? Entscheiden Sie selbst!

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Britisches Pfund vs US-Dollar im Verlauf der letzten 30 Tage

Ölpreis fällt

Und aktuell fällt der Ölpreis! WTI-Öl notiert aktuell bei 57,16 Dollar. Um 13:30 Uhr lag der Kurs noch bei glatt 58 Dollar, und Anfang der Woche noch um die 59 Dollar. Gestern berichteten wir schon vom aktuellen Grundrauschen am Markt, das da lautet „der Markt ist überflutet mit Öl“. Also nährt die Baisse jetzt die Baisse am Ölmarkt? Weiter runter mit dem Ölpreis? Die Nachrichtenlage für diesen ganz frischen Absturz ist unklar. Man könnte meinen es ist eine spontane kleine Panik, weil es jetzt erste Meldungen über den Corona-Virus auch in Mexiko gibt. Er ist also nicht nur im Nordwesten der USA angekommen, sondern auch direkt südlich der USA. Zunehmende Unsicherheit über Konsum-Zurückhaltung aus Angst vor Ansteckung durch den Virus? Egal ob es daran genau liegt. Die Stimmung am Ölmarkt ist jedenfalls (Stand jetzt 15:40 Uhr) bärisch.

WTI Ölpreis im Verlauf der letzten fünf Tage
Der WTI-Ölpreis im Verlauf der letzten fünf Tage.

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Rüdiger Born: Dax, Dow, Gold und Euro direkt am Chart besprochen

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Das Allzeithoch beim Dax ist immer noch im Blick. Das Szenario eines Anstiegs möchte ich direkt im Chart einzeichnen. Auch die bullische Stimmung im Dow 30 bespreche ich direkt am Chartbild. Auch die aktuelle Schwäche bei Gold und im Euro sind Themen im folgenden Video. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“  (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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