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Indizes

Aktuell: China – Gespräche mit USA liefen „sehr gut“, Aktienmärkte aber unbeeindruckt

Markus Fugmann

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Das chinesische Aussenministerium hat soeben mitgeteilt, dass die Telefon-Gespräche mit den USA „sehr gut“ gelaufen seien. Peking bemühe sich um einen „wirklichen Fortschritt“ bei den Handelsgesprächen:

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Allerdings sollten die USA aufhören, Druck auf chinesische Firmen auszuüben – gemeint ist wohl vor allem Huawei:

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Heute Nacht hatte Peking bekanntlich mitgeteilt, dass es Anfang Oktober zu einem Treffen in Washington kommen werde – die asiatischen Aktienmärkte und die US-Futures reagierten darauf mit einem Freudensprung. Die Mitteilung, dass die Telefonate zwischen den USA und China gut gelaufen seien, verpuffen jedoch an den Aktienmärkten..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    5. September 2019 10:09 at 10:09

    Es wurden kein Datum vereinbart. Ausserdem schreibt Zerohedge zB
    In the lead up to the talks, lower-level officials will have „serious“ discussions this month to prepare for the talks, which incidentally were expected to begin in September

    Das klingt dannach als müsste erstmal die Grundlagen geschaffen werden, es gibt kein Datum nix, wären Gespräche vereinbart worden gäbe es ein Datum dazu, für mich ist das alleine die Bekundung das man noch Gespräche führen möchte.

    Somit ist nicht wirklich klar ob diese dann stattfinden werden….Auch Oktober finde ich spannend ist es eine Art 2. Chance für Donald die 2. Charge der 5% Aufschläge abzusagen? Damit er guten Willen zeigt oder wird sogar die Forderung weiter im Raum stehen das zuerst der Kompromiss von Osaka wieder herzustellen sei?

    Ich denke es gibt im Oktober nur dann Gespräche wenn Donald vorher ordentlch die Hosen runter lässt…kann er das? Will er das? Time will tell…

  2. Avatar

    Ranzentier

    5. September 2019 10:33 at 10:33

    …wenn es einen Deal geben sollte, dann müssten Trump und Xi am Tisch sitzen, etwas unterschreiben und freundlich lächelnd Händeschüttelnd Fotos von sich machen lassen…kann sich das jemand vorstellen???…am Ende wird das die Börsen aber auch nicht interessieren…denn irgendwann werden aufgestaute Investitionen getätigt…egal ob mit oder ohne Zölle…dann wird sich einfach an das höhere Niveau gewöhnt…wahrscheinlich werden sogar noch Effizienzen gehoben, weil man noch mehr auf die Margen schaut…

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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