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Aktuell: Headlines der PK von Mario Draghi – weniger dovish als erwartet

Draghi zu wenig dovish – Rally an Aktienmärkten in Gefahr, Euro mit Aufwärtspotential – Bund-Renditen steigen

(Statement Draghis beendet, jetzt folgen Fragen)

– Zinsen werden länger niedrig bleiben

– QE wird bis März 2017 oder länger laufen

– Märkte haben robust auf Brexit reagiert

– wenn wir in denn nächsten Monaten mehr Informationen haben, können wir neue Entscheidungen treffen um unsere Ziele zu erreichen

– Daten weisen auf moderates Wachstum im nächsten Quartal hin

– Konsum robust aufgrund unserer Maßnahmen

– Brexit und geopolitische Unsicherheiten und „Anpassungen von Bilanzen“ in einigen Sektoren (FMW: gemeint sind Banken!) bleiben größte Risiken

– Inflation 2017 wird anziehen, weil mit steigenden Energiepreisen zu rechnen ist

– Kreditvergabe und Kreditnachfrage nach oben gerichtet

(Statement Draghis beendet, jetzt Fragen der Journalisten)

FMW: es fehlt jeder konkreterer Hinweis auf weitere Maßnahmen der EZB. Das ist weniger dovish als erwartet! Zwar läßt sich Draghi alle Möglichkeiten offen, aber die Märkte haben mehr erwartet!

EZB-Mario Draghi-1
Mario Draghi
Foto: EZB



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2 Kommentare

  1. Ich geh trotzdem von einem weiter ansteigenden Markt aus.
    Ich denke, es wird sinnlos hoch gekauft. Der Vorteil ist dann aber, dass an einem ordentlichen Absturz kein Weg mehr vorbei geht.

  2. So ein Lügner: „Brexit und geopolitische Unsicherheiten und „Anpassungen von Bilanzen“ in einigen Sektoren bleiben größte Risiken“

    http://www.fondsprofessionell.de/news/markt-strategie/nid/marc-faber-hofft-auf-quotmehr-austritte-aus-dem-gescheiterten-eu-monsterquot/gid/1027471/ref/4/
    Zitat – 29.06.2016
    „Der Brexit ist ein Sieg der gewöhnlichen Leute gegen eine Polit- und Finanz-Elite“, sagt Marc Faber im Gespräch mit dem Schweizer Branchenportal „finews“. Diese kümmere sich einzig darum, ob Märkte steigen oder fallen – die Interessen des britischen Durchschnittsbürgers seien den oberen Zehntausend völlig egal. „Wir können nur hoffen, dass mehr Länder aus diesem gescheiterten EU-Monster austreten.“ Bereits vor 2 Wochen ließ „Dr. Doom“ mit der Aussage aufhorchen, der Brexit sei „das Beste, was GB und EU passieren kann!“ Der nun beschlossene EU-Ausstieg der Briten schicke „eine klare Nachricht an die kranke politische Elite und nutzlose Brüsseler Bürokratie“. Diese habe lange genug mit ihren komplizierten Gesetzen und endlosen Regulierungen das Wirtschaftswachstum verlangsamt, so dass hart arbeitende Menschen einfach die Nase voll haben, so Faber gegenüber „finews“. Er ist davon überzeugt, dass GB außerhalb der EU ein stärkeres Wachstum haben wird!!! Nun hofft er auf einen „positiven Dominoeffekt“. Kleinere Länder wie Kroatien, Malta oder Estland würden erfahrungsgemäß als unabhängige Nationen stärker wachsen – die besten Beispiele dafür seien die Schweiz und Norwegen, so Faber.

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