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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index

Redaktion

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am

Der ISM Index (Juni; Gewerbe) ist mit 51,7 etwas besser ausgefallen als befürchtet (Prognose war 51,0; Vormonat war 52,1; das war der schwächste Werte seit Oktober 2016!)

Die Komponenten – Auftrahseingänge und Preise extrem schwach:

– Beschäftigung 54,5 (Vormonat war 53,7)

– Auftragseingang 50,0 (Vormonat war 52,7)

– Preise 47,9 (Vormonat war 53,2)

Zuvor waren regionale EInkaufsmanagerindizes bereits sehr schwach ausgefallen:

– New York Empire Fed Index -8.6 gegenüber +11.0 erwartet und Vormonat +17.8

– Dallas Fed Manufcturing Index -12.1 gegenüber -2.0 erwartet und Vormonat -5.3

– Philly Fed +0.3 gegenüber +10.4 erwartet und Vormonat +16.6

– Chicago Einkaufsmanagerindex 49.7 gegenüber 53.5 erwartet und Vormonat 54.2

Aber die USA haben sicher die bestlaufendste Konjunktur der Welt laut Donald Trump:

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Claus

    1. Juli 2019 16:14 at 16:14

    Hallo,
    wer kann mir helfen ??

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen EMI und ISM ?

    Danke schon jetzt für eine Info.

    • Avatar

      susiklatt

      1. Juli 2019 16:51 at 16:51

      Institut für Angebotmanagement (ISM)
      Einkaufsmanagerindex (EMI)

      • Avatar

        susiklatt

        1. Juli 2019 16:52 at 16:52

        weitere Fragen googeln

    • Avatar

      Wolfgang M.

      1. Juli 2019 16:55 at 16:55

      @Claus. Zur Info:
      Der EMI ist der Einkaufsmanagerindex des britischen Dienstleisters Markit.
      Dieser befragt jeden Monat mehr als 20.000 Unternehmen in über 30 Ländern.
      Der ISM Manufacturing Index oder auch ISM-Einkaufsmanagerindex ist der Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Er wird vom Institute for Supply Management (ISM), einer amerikanischen Non-Profite-Organisation mit Sitz in Tempe, Arizona veröffentlicht.
      Gruß

  2. Avatar

    Hesterberg

    1. Juli 2019 16:26 at 16:26

    Wer nimmt Trump eigentlich noch ernst? Nimmt er sich selbst überhaupt ernst? :-)

  3. Avatar

    susiklatt

    1. Juli 2019 16:49 at 16:49

    Prima, jetzt noch gute NFP und die
    Zinssenkung in 4 Wochen ist Geschichte,
    falls sich die Fed das traut

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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am

Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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