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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Gewerbe) schwach

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Der ISM Index (November; Gewerbe) ist mit 48,1 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 49,2; Vormonat war 48,3).

Der ISM Index (Oktober; Gewerbe) ist mit 48,1 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 48,9; Vormonat war 48,3).

Die Komponenten – alle zeigen Kontraktion an:

– Beschäftigung 46,6 (Vormonat war 47,7)

– Auftragseingang 47,2 (Vormonat war 49,1)

– Preise 46,7 (Vormonat war 45,5)

——

Die US-Bauausgaben auch schwächer, sie liegen bei -0,8% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,5%, nun jedoch auf -0,3% nach unten revidiert)

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +0,5 Mio Barrels (jetzt 443,3 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 443,3 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 0,5 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +2,0 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 246,5 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -2,2 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +1,3 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +2,8). Beim Benzin waren es +0,07 Millionen Barrels.

Die Produktion liegt bei 13,0 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 13,0 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +20 Cents auf 50,18 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser stark – bester Wert seit 2007

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (Januar) sind mit +7,9% auf eine Jahresrate von 764.000 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +3,5% auf eine Jahresrate von 710.000; Vormonat war +2,3% auf eine Jahresrate von 708.000. Das ist der beste Monat seit dem Jahr 2007! Die Durchschnittspreise sind weiter gestiegen auf jetzt 348.000 Dollar.

Die Verkäufe neuer Häuser machen etwa 10% des amerikanischen Immobilienmarkts aus.

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Europa

DIW-Konjunkturbarometer weiter im Abwärtstrend – Coronavirus vs Binnenkonsum

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Das aktuellste Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde heute veröffentlicht. Mit aktuell 89,2 Punkten notiert es 0,8 Punkte unter dem Stand für das 4. Quartal 2019. Die Lage kann man beim Lesen der DIW-Kommentare so zusammenfassen: Die Industrie ist weiter in einer deftigen Rezession. Der Binnenkonsum (Bau und Dienstleistungen) federt diese Rezession ab und rettet die gesamte Wirtschaftsleistung vor der Rezession, was vor allem an den höheren Gehältern und damit mehr Konsum liege. Und beim Coronavirus, da könne man die Auswirkungen noch nicht genau ermitteln. Das ist verständlich, denn so ein Ereignis hat natürlich enorm viele Variablen, und es entwickelt sich ja auch sehr schnell und dynamisch. Hier das DIW auszugsweise im Wortlaut:

Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2020 um einen knappen Zehntelprozentpunkt gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr zulegen. Hinzu kommt die Ausbreitung des Corona-Virus, die Lieferketten stören und das Ausgabeverhalten privater Akteure vielerorts vorübergehend empfindlich dämpfen könnte. „Bisher ist der Corona-Effekt aber unklar und nicht zu beziffern“, sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. „Fest steht nur: Die exportabhängige deutsche Industrie wäre bei einer anhaltenden weltweiten Ausbreitung des Virus besonders betroffen – etwa, wenn es zu Lieferengpässen bei aus China bezogenen Vorleistungsprodukten kommt.“ Zuletzt haben sich die Aussichten – etwa die Auftragseingänge oder die Produktionspläne – hierzulande aber sogar wieder etwas aufgehellt. Das laufende Auftaktquartal wird jedoch unabhängig vom Corona-Virus zum Beispiel im Maschinenbau und der Automobilbranche wohl schwächer ausfallen als bislang vermutet und die Industrie insgesamt in der Rezession verbleiben.

Das DIW-Konjunkturbarometer - weiter langsam im Abwärtstrend

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