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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Gewerbe) besser als erwartet

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der ISM Index (Gewerbe; Juni) ist mit 52,6 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 49,5; Vormonat war 43,1).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 42,1 (Vormonat war 32,1)

– Auftragseingang 56,4 (Vormonat war 31,8)

– Preise 51,1 (Vormonat war 40,8)

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Faktist

    1. Juli 2020 16:28 at 16:28

    Ganz eindeutig EXPANSION!!! Alles geschlossen bzw. wird wieder geschlossen, weil Infektionszahlen sich expansionsartig vermehren! Alles deutet draufhin dass der ISM Index mit dem InfektionsIndex verwechselt wurnde!!! Aber das mit dem verwechseln haben die Lügner und Betrüger in den USA drauf!

    Wie kann den bitte ISM VERARBEITENDES GEWERBE EXPANDIEREN… wenn die Betriebe zu sind bzw. wieder geschlossen werden, siehe gleichzeitige Meldungen von DC und etc. Fabrikschliessungen und andere grosse Player mit Entlassungen. WTF heisst den nun Expandieren??? Wenn also die Wirtschaft schrumpft, dann ist es EXPANSION=????

  2. Avatar

    Torsten

    1. Juli 2020 16:42 at 16:42

    Hat jemand etwas anderes erwartet?

    Und morgen dann 5 Mio neue Stellen! Die Amis haben es drauf!

    Wenn 20 Mio Stellen gestrichen werden feiert man weiter und wenn dann von 20 Mio wieder 5 Mio neu geschaffen werden feiert man weiter. Die 15 Mio die weggefallen sind drückt man in den Skat.

    • Avatar

      Faktist

      1. Juli 2020 18:44 at 18:44

      Nein morgen keine 5 mio …eher 100 mio mehr!!! Dann sind die Aktienmärkte fair bewertet!!!

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,3 Mio Barrels (jetzt 492,4 Mio)

Claudio Kummerfeld

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 492,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,2 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,0.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (+1,2 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +6 Cents auf 37,34 Dollar. Dazu muss man aber sagen, dass der Ölpreis im Verlauf des heutigen Tage bereits deutlich gefallen war.


source: tradingeconomics.com

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Europa

Kurzarbeit sinkt langsamer – Industrie mit 19 Prozent immer noch stark betroffen

Claudio Kummerfeld

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Arbeit in einem Metallbetrieb

Die Kurzarbeit in Deutschland geht zwar weiter zurück, aber nur noch sehr langsam. Das ifo-Institut liegt mit seinen Schätzungen die letzten Monate ziemlich gut, von daher kann man auch die heutigen Zahlen ernst nehmen. Laut ifo sinkt die Kurzarbeit im Oktober um 450.000 auf 3,3 Millionen betroffene Beschäftigte. Zuvor betrug der Rückgang rund eine Million Beschäftigte pro Monat. Damit seien nun noch 10 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit, nach 11 Prozent im September. Aber in der Industrie halte sich die Kurzarbeit laut ifo besonders hartnäckig mit einem Anteil von immer noch 19 Prozent oder 1,3 Millionen Menschen. Hier weitere interessante Detailaussagen von ifo im Wortlaut:

„Vor allem bei Metall, Elektro und Maschinenbau hat es praktisch keinen Rückgang gegeben. Bei den Autoherstellern und ihren Zulieferern sehen wir eine leichte Verbesserung auf schlechtem Niveau“, fügt Link hinzu. Die Metallbranche liegt mit 29 Prozent der Beschäftigten (330.000) ganz vorn, zusammen mit dem Maschinenbau mit ebenfalls 29 Prozent (320.000). Die Elektrobranche folgt mit 23 Prozent (185.000) vor dem Fahrzeugbau mit 21 Prozent (240.000).

Bei den Dienstleistern ist die Kurzarbeit nur von 12 auf 11 Prozent der Beschäftigten gesunken. Spitzenreiter ist hier weiterhin das Gastgewerbe mit 26 Prozent der Beschäftigten oder 290.000 Menschen. Aber auch bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wie Zeitarbeit, Reisebüros und Reiseveranstalter sowie Messeveranstalter, sind es 17 Prozent oder 390.000 Menschen.

ifo Detaildaten zur Kurzarbeit im Oktober

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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am

Von

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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