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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Gewerbe) besser, Preise fallen stark

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Der ISM Index (Januar; Gewerbe) ist mit 56,6 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 54,6; Vormonat war 54,3) – bester Monat seit November

Die Komponenten:

– Beschäftigung 55,5 (Vormonat war 56,2)

– Auftragseingang 58,2 (Vormonat war 51,1)

– Preise 49,6 (Vormonat war 54,9)


Von Gerd W. Zinke – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=768681

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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Gewerbe)

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Der ISM Index (Gewerbe; März) ist mit 49,1 weniger schlecht ausgefallen als erwartet (Prognose war 45,0, Vormonat war 50,1)

Die Komponenten:

– Beschäftigung 43,8 (Vormonat war 46,9)

– Auftragseingang 42,2 (Vormonat war 49,8)

– Preise 37,4 (Vormonat war 45,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: ADP Arbeitsmarktbericht weniger schlimm – aber Umfrage endete vor „lockdown“

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Der ADP Arbeitsmarktbericht (März) ist mit  -27.000 Stellen weniger schlecht als erwartet ausgefallen (Prognose war -150.000 Stellen; Vormonat war +183.000 neue Stellen, nun jedoch auf  179.000 nach unten  revidiert, die Zahlen aus Januar wurden um -24.000 nach unten revidiert). Small businesses verlieren -90.000 Stellen.

Wichtig: in den USA setzte der „lockdown“ erst in der zweiten Monatshälfte ein – das ist in den Daten noch nicht  erfasst, da die Umfrage nur bis 14.März abgehalten wurde. Wichtiger, weil zeitnäher sind die morgigen US-Erstanträge. S

Aus dem Dienstleitungssektor -17.000 Stellen (vor allem Handel), aus dem Bereich Manufacturing und Construction -10.000 Stellen.

Mehr zu den Daten finden Sie hier..

Der ADP Arbeitsmarktbericht gilt als Vorausschau auf die "großen" US-Arbeitsmarktdaten am Freitag

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen besser als befürchtet – aber Erwartungen brechen ein

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Februar) ist mit 120,0 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 110,0; Vormonat war 130,7, nun auf 132,6 nach oben revidiert).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 167,7 (Vormonat war 165,1) .

Die Erwartungen brechen ein, sie liegen nur noch bei 88,2 (Vormonat war 107,8)

Dazu schreibt das Cornference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence declined sharply in March due to a deterioration in the short-term outlook,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The Present Situation Index remained relatively strong, reflective of an economy that was on solid footing, and prior to the recent surge in unemployment claims. However, the intensification of COVID-19 and extreme volatility in the financial markets have increased uncertainty about the outlook for the economy and jobs. March’s decline in confidence is more in line with a severe contraction – rather than a temporary shock – and further declines are sure to follow.”

The monthly Consumer Confidence Survey, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was March 19.

Consumers’ assessment of current conditions was less favorable in March. The percentage of consumers claiming business conditions are “good” was relatively unchanged at 39.6 percent, while those claiming business conditions are “bad” increased, from 10.8 percent to 11.4 percent. Consumers’ assessment of the job market also moderated from last month. Those saying jobs are “plentiful” decreased from 46.5 percent to 44.9 percent, while those claiming jobs are “hard to get” was unchanged at 13.9 percent.

Consumers were significantly less optimistic about the short-term outlook. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months decreased from 20.6 percent to 18.2 percent, while those expecting business conditions will worsen increased from 7.2 percent to 14.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also less positive. The proportion expecting more jobs declined from 16.6 percent to 15.5 percent, while those anticipating fewer jobs in the months ahead increased, from 12.0 percent to 17.1 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an increase declined from 22.7 percent to 20.7 percent, while the proportion expecting a decrease rose from 6.1 percent to 8.8 percent.“

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