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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index leicht besser, Preise explodieren!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Der ISM Index (Gewerbe; Januar) ist mit 59,1 leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 58,8; Vormonat war 59,3). Die Preise explodieren (daher erklärt sich der größte Teil der besseren Headline-Zahl), während Beschäftigung schwach ist und der Auftragseingang im Vergleich zum Vormonat rückläufig ist!

Die Komponenten:

– Beschäftigung 54,2 (Vormonat war 58,1)
– Preise 72,7 (Vormonat war 69,0)
– Auftragseingang 65,4 (Vormonat war 67,4)

Wenige Minuten zuvor war der Markit PMI wie erwartet mit 55,5 ausgefallen wie erwartet.

Die US-Bauausgaben sind mit +0,7% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,4%; Vormonat war


Von Gerd W. Zinke – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=768681

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone November: Deflation den vierten Monat in Folge!

Claudio Kummerfeld

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am

Geldbörse wird zusammengepresst

Soeben hat Eurostat als Vorabschätzung die Verbraucherpreise der Eurozone für den Monat November veröffentlicht. Im Jahresvergleich ist es ein Wert von -0,3 Prozent nach ebenfalls -0,3 Prozent im Oktober. Erwartet für heute wurde eine Veränderung von -0,2 Prozent. Damit erlebt die Eurozone (basierend auf dem Modell des Harmonisierten Verbraucherpreisindex) den vierten Monat in Folge Deflation! Dies hängt natürlich auch mit der seit Juli geltenden Mehrwertsteuersenkung in Deutschland zusammen, welche in vier Wochen wieder rückgängig gemacht wird.

Man sieht: Die Preissteigerung bei Lebensmitteln bleibt relativ konstant mit +1,9 Prozent. Ebenfalls ändern sich die Verbraucherpreise im Negativen auch relativ konstant. Die Energiepreise sinken um 8,4 Prozent – das sind ähnlich hohe negative Werte wie in den Vormonaten. Wie gesagt, ab Januar könnte der Gesamtschnitt wieder Richtung Null-Linie tendieren mit den steigenden deutschen Mehrwertsteuersätzen.

Datenblatt zeigt aktuelle Verbraucherpreise in der Eurozone

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Konjunkturdaten

Aktuell: Chicago Einkaufsmanagerindex schwächer

Markus Fugmann

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Der Chicago Einkaufsmanagerindex (November) ist mit 58,2 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 59,0; Vormonat war 61,1). Damit scheint der Aufwärtstrend des Index gebrochen zu sein..

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Europa

Verbraucherpreise im November: Dritter Monat in Folge Deflation

Claudio Kummerfeld

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Kartoffel mit Löffel und Münzen

Soeben hat das Statistische Bundesamt vorab die Verbraucherpreise für den Monat November veröffentlicht. Im Jahresvergleich sind sie mit -0,3 Prozent den dritten Monat in Folge deflationär (Vormonate jeweils -0,2 Prozent im Jahresvergleich). Erwartet für heute waren ein Minus von 0,1 Prozent. Die Inflationsrate ist unter anderem durch die seit 1. Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung beeinflusst, wie die Statistiker in ihrer Headline-Mittelung erwähnen. Hier die Daten im Detail:

Datenblatt zeigt Veränderungen der Verbraucherpreise im Detail

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