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Aktuell: Kramp-Karrenbauer neue CDU-Vorsitzende

Markus Fugmann

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am

Kramp-karrenbauer ist soeben mit 51,75% zur neuen CDU-Vorsitzenden gewählt worden. Die ehemalige saarländische siegte in der Stichwahl gegen Freidrich Merz, der in der Stichwahl auf 48,25% kommt..


By Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37996912

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Bell Winkler

    7. Dezember 2018 17:24 at 17:24

    CDU geht jetzt den Bach runter. CDU unter 20%. Hatte Chance für Neuanfang mit März. Aber Merkel zieht weiter die Fäden. Da passt Minimerkel ganz gut ins Konzept. Also ein weiter so für die CDU. Herzlichen Glückwunsch.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      7. Dezember 2018 17:25 at 17:25

      @Bell Winkler, das sehe ich ganz genauso! Damit wird sich die CDU absehbar als stärkste Partei in Deutschland verabschieden..

    • Avatar

      Schäer

      7. Dezember 2018 17:29 at 17:29

      Ja,das sehe ich genauso! Oh je, Oh je….

  2. Avatar

    Andreas

    7. Dezember 2018 17:36 at 17:36

    Deutsche Männer lassen sich wohl gerne von Frauen führen und diktieren…na ja, jedem Volk das seine. Ein wenig Luschen-Style ist das schon.
    Ob in der Kanzlerrolle, Bundeswehr, Bildungsministerium, im SPD-Vorsitz, überall haben die Damen den Männern den Marschton zu blasen.

    Ach ja, für Deutschlands zukünftige IT, Internet und Co. ist ja auch eine Frau zuständig. Weil die es ja in diesem Bereich besonders gut können(-;

    Solange deutsche schwangere Frauen in der Bundeswehr auch modische Umstandsmode haben ist ja alles gut…aber welcher Mann lässt seine schwangere Frau in den Krieg? Zumindest wohl ein deutscher Mann.

  3. Avatar

    Marcus

    7. Dezember 2018 17:55 at 17:55

    Die CDU hat sich also für ein „weiter so“ mit Merkel 2.0 entschieden. Wenn Merz Vorsitzender geworden und die Partei sich inhaltlich neu ausgerichtet hätte, ja dann hätte ich mir überlegen können CDU zu wählen.

    Ein Neuanfang ist das nicht!

  4. Avatar

    Bärbel

    7. Dezember 2018 17:57 at 17:57

    Dr. Krall hatte recht mit seiner Politikschelte. Deutschlands Marsch ins Mittelmaß, keine Experimente, Besitzstandswahrung heißt die Devise. Da wären Leute mit wirtschaftlichem Sachverstand und hohem, inakzeptablem Einkommen fehl am Platz. Aktiensparpläne, so ein Quatsch, Sparbuch hat sich bewährt!?! Angelsächsische Nachrichtensprecher freuen sich schon auf diesen Namen. Lossless dürfte recht bekommen mit seiner Daxprognose.

  5. Avatar

    Columbo

    7. Dezember 2018 18:00 at 18:00

    @Andreas
    „Deutsche Männer lassen sich wohl gerne von Frauen führen und diktieren…“

    Lieber von Frauen geführt, als von Männern mit Schnauzbärtchen.
    Sorry, aber das mußte sein.

    • Avatar

      Andreas

      7. Dezember 2018 18:21 at 18:21

      Danke Columbo, habe mich schon gefragt wer als erster so ganz Mainstream mit der Nazikeule kommt.
      Sie haben Gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!

      • Avatar

        Columbo

        7. Dezember 2018 18:41 at 18:41

        @Andreas, trotz Ihrer merkwürdigen Angst vor Frauen, beweisen Sie Humor. Das macht Sie irgendwie sympathisch?

        • Avatar

          Alexander Hergert

          7. Dezember 2018 19:41 at 19:41

          Er hat doch recht. Ich kann diese Weiber nicht mehr sehen. Diese geistigen Eliten ruinieren das Land.

          • Avatar

            Juke

            7. Dezember 2018 21:35 at 21:35

            Was sollen wir Frauen denn da erst sagen? Glauben Sie, dass wir uns die Herren Brüderle, Juncker, Altmaier gerne ansehen? ;-)

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Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

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Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

Redaktion

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am

Von

Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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Allgemein

Aktuell: Pelosi schürt wieder Stimulus-Optimismus, Aktienmärkte mit Erholung

Markus Fugmann

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am

Soeben Nancy Pelosi auf ihrer Pressekonferenz: man habe Fortschritte gemacht bei den Gesprächen mit den US-Repubikanern, man sei fast am Ziel („progress has been made this week“; „we are just about there“).

Und die Aktienmärkte wieder mit einer Erholung, nachdem der Leitindex S&P 500 das Tief vom Montag unterschritten hat..

Aber Vorsicht: möglich ist, dass sich Pelosi nicht auf das gesamte Stimulus-Paket bezieht, sondern nur auf einen kleinen Teil davon:

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