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Aktuell: Monte dei Paschi bricht ein – Geld reicht nur noch für vier Monate!

Scharfer Einbruch der Aktien von Monte dei Paschi! Die Bank gab heute bekannt, dass ihr in vier Monaten das Geld ausgehen werde..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Scharfer Einbruch der Aktien von Monte dei Paschi! Die Bank gab heute bekannt, dass ihr in vier Monaten das Geld ausgehen werde. Man habe nur noch für vier Monate Liquidität, so die Bank in einer Mitteilung heute Morgen – bislang waren die Märtkte davon ausgegangen, dass die Liquidität noch für ca. ein Jahr reichen werde.

Die Aktien von Monte dei Paschi nach einem schnellen Abverkauf – dann vom Handel ausgesetzt:

bmps21-12-16

Bekanntlich dürfte heute das italienische Parlament einen Rettungsplan von 20 Millirden Euro für Monte dei Paschi und andere Banken in Schieflage beschließen – vor allem wenn Monte dei Paschi, wonach es derzeit aussieht, nicht die erforderlichen fünf Milliarden Euro bis zum Jahresende auftreiben kann.

Nun mehren sich die Stimmen, die das Volumen von 20 Milliarden Euro für viel zu niedrig halten. Zahlreiche Analysten gehen davon aus, dass eine Summe zwischen 30 und 52 Milliarden erforderlich wäre – je nachdem, ob es etwa der größten Bank Italiens, Unicredit, wirklich gelingt, ca. 20 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufzunehmen oder nicht.

So oder so: Italiens Regierung hattte den Rettungsplan als „einmalig“ und „vorübergehend“ bezeichnet – ein sicheres Indiz dafür, dass das nur der Anfang ist mit vorübergehender Permanenz..

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Trigo

    21. Dezember 2016 09:52 at 09:52

    Ich denke da fehlt eine 1 vor der 30, dann sollte es stimmen.

  2. Avatar

    columbo

    21. Dezember 2016 10:03 at 10:03

    Auweia, klingt gar nicht bullisch. Wie lange wird es wohl dauern, bis der Dax das „einpreist“?

  3. Avatar

    Steven

    21. Dezember 2016 14:06 at 14:06

    Wer will schon gern als Zerstörer des Finanzsystems in die Geschichte eingehen ?

    Dann lieber retten und drucken bis irgendein algo den job übernimmt

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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