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Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index

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Der New York Empire State Index (Juli) ist mit 4,30 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 1,60; Vormonat war -8,60, das war der schwächste Wert seit 2016, wobei die neuen Aufträge auf -12 von zuvor +9,7 gefallen waren). Allerdings bleiben bei den aktuellen Daten die neuen Aufträge mit -1,5 im negativen Terrain!

Dazu schreibt die New York Fed, die die Daten erhebt:

„Business activity rebounded modestly in New York State, according to firms responding to the July 2019 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index climbed out of negative territory, rising thirteen points to 4.3. New orders were little changed, and shipments increased. Unfilled orders and inventories continued to move lower, while delivery times were longer. The employment index remained negative, falling to its lowest level in nearly three years. Input price increases continued to moderate somewhat, while the pace of selling price increases remained modest. Indexes assessing the six-month outlook indicated that firms were fairly optimistic about future conditions.“

 


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

2 Kommentare

2 Comments

  1. phil079

    15. Juli 2019 14:51 at 14:51

    Liebes FMW-Team,
    als großer Fan eurer Plattform fände ich es großartig, wenn ihr, bei bekanntgabe solcher Daten auch eure Einstätzung, wie die Indizies, Gold, EUR/Dollar auf solche Ereignisse reagieren. Das wäre echt toll. Vielen Dank.

    • Markus Fugmann

      15. Juli 2019 14:53 at 14:53

      @Phil, ok, gute Idee..

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes – US-Industrie schrumpft

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Soeben wurden die amerikanischen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 49,9 (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,4) – das ist unter der 50er-Marke, also Kontraktion!

 

Dienstleistung  50,9  (Prognose war 52,9; Vormonat war 53,0)

 

Gesamtindex 50,9   (Vormonat war 52,6)

 

Dazu Markit – neue Aufträge so schwach wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr:

„The most concerning aspect of the latest data is a slowdown in new business growth to its weakest in a decade, driven by a sharp loss of momentum across the service sector.“

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Europa

Aktuell: Deutsche Industrie leicht erholt – aber „Gefahr anhaltender Rezession“

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Soeben wurden die deutschen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 43,6 (Prognose war 43,0; Vormonat war 43,2)

 

Dienstleistung  53,3  (Prognose war 52,5; Vormonat war 52,6)

 

Gesamtindex 54,4  (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,9)

 

Dazu Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„Die deutsche Wirtschaft blieb auch im August zweigeteilt: Der Servicesektor expandierte weiter, die Industrie steckte noch immer tief in der Krise. Zwar hat sich das Wirtschaftswachstum leicht beschleunigt, die Gefahr einer anhaltenden Rezession im dritten Quartal 2019 ist damit jedoch keineswegs gebannt – insbesondere vor dem Hintergrund besorgniserregender Frühindikatoren. Der Service-Index hat leicht nachgegeben, er kennzeichnet allerdings noch immer robustes Wachstum. Bei einigen Unterindizes zeigen sich jedoch auch bei den Dienstleisternerste Risse, zum Beispiel beim Auftragseingang, der kaum noch Zuwächse auswies, und bei den Geschäftsaussichten, die auf den tiefsten Wert seit knapp fünf Jahren gesunken sind. Auch in der Industrie hat sich der Ausblick weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Rekordtief. Überdies schlug sich die hartnäckige Auftragsflaute immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt nieder. So kam der Stellenaufbau fast zum Erliegen, was auf Kapazitätsüberhänge und ein generell miserables Geschäftsklima zurückzuführen war.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -2,7 Mio Barrels (jetzt 437,8 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 437,8 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,9 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 225,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein +0,3 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -3,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,8). Die Benzinbestände fielen laut API um 0,4 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,8 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,3 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -20 Cents.

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