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Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index schwach

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wieder schwache Zahlen aus dem verarbeitenden Gewerbe in den USA! Der New York Empire State Index, der von der New Yorker Fed erhoben wird, fällt mit -6,8 deutlich schwächer aus als erwartet (Prognose war +1,0; Vormonat war -1,99). Hier die Unterkomponenten – auffällig die stärker steigenden Preise:

– neue Aufträge -5,6 (Vormonat -7,45)

– Beschäftigung -4,7 (Vormonat -14,29)

– bezahlte Preise 22,6 (Vormonat 16,96)

Dazu schreibt die New York Fed:

Business activity continued to decline in New York State, according to firms responding to the October 2016 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index slipped five points to -6.8. The new orders index edged up but remained negative at -5.6, indicating an ongoing drop in orders, and the shipments index increased to -0.6, suggesting that shipments were essentially flat. Labor market conditions remained weak, with both employment levels and the average workweek reported as lower. Price indexes increased somewhat, and continued to signal moderate input price increases and a slight increase in selling prices. Indexes for the six-month outlook suggested that manufacturing firms expect conditions to improve in the months ahead.

For the third consecutive month, manufacturing firms in New York State reported a modest decline in business activity. The general business conditions index retreated five points to -6.8 in October. Twenty-seven percent of respondents reported that conditions had improved over the month, while 33 percent reported that conditions had worsened. The new orders index increased slightly but remained negative at -5.6, indicating that orders continued to decline, and the shipments index rose nine points to -0.6—evidence that shipments were essentially flat.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge besser als erwartet – Folgen für Stimulus?

Redaktion

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen nur um 787.000 (offizielle Prognose war 860.000, Vorwoche war 898.000, nun auf 842.000 nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 8,373 Millionen ebenfalls deutlich unter der Erwartung (Prognose war 9,50 Millionen; Vorwoche war 10,018 Millionen, nun auf 9,397 Millionen nach unten revidiert).

Gute Daten – aber senkt das die Notwendigikeit für weiteren Stimulus?
So oder so – es gibt viele Berichte über betrügerische Anträge – so sind in Arizona ca. 90% der Anträge abgeöehnt worden. Dazu vermutlich auch Probleme in Kalifornien..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -1,0 Mio Barrels (jetzt 488,1 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,1 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,0 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +1,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,8.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-1,9 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -2 Cents auf 40,97 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten durchwachsen

Redaktion

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Die US-Baubeginne (September) sind mit +1,9% und einer Jahresrate von 1,415 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,457 Millionen; Vormonat war 1,416 Millionen, nun auf 1,388 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls September) sind mit +5,2% und einer Jahresrate von 1,533 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,520 Millionen; Vormonat war 1,476 Millionen).

Der Boom am US-Immobilienmarkt hatte sich gestern auch im Allzeithoch des NAHB Index gezeigt – die amerikanischen Immobilien-Käufer sind derzeit euphorisch wie noch nie..

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