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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index leicht besser, US-Import/Exportpreise deutlich niedriger

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am

Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 8,8 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 7,1; Vormonat war 3,9).

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Januarr) sind mit -0,5% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -1,0%). Zum Vorjahresmonat fielen die US-Importpreise um -1,7% (Prognose war -0,6%).

Die US-Exportpreise sind mit -0,6% ebenfalls niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -0,6%. Zum Vorjahresmonat fielen die US-Exportpreise um -0,2%


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

2 Kommentare

2 Comments

  1. Faktist

    15. Februar 2019 14:42 at 14:42

    An der Börse läuft heute wieder mal Betrug vom feinsten!
    Gestern Weltuntergang bzw. Abschwung… und heute Aufschwung wie seit den 50ern nicht mehr!
    Nur noch ein Lacher diese FinanzmarktKasinoWelt!!!
    Gleich öffnen Amis und schicken DOW bis zum Anschlag mindestens bis 26999! Nur mit Betrug verdienen die Märkte Geld.

    • Michael

      15. Februar 2019 15:45 at 15:45

      @Faktist, gut prognostiziert beim DOW! Ich hoffe, Sie sind auch mit 5 Lot long gegangen und haben nicht nur gepostet 😉

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Amerikaner so euphorisch wie seit 2004 nicht mehr!

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan 102,4 (1.Veröffentlichung für Mai) ist mit ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,8; Vormonat war 97,2). Das ist der beste Wert seit Januar 2004!

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 112,4 (Prognose war 112,2; Vormonat war 112,3)

Die Konjunkturerwartung liegt bei 96,0(Prognose war 86,8; Vormonat war 87,4)

 

Aber die Daten wurden vor der Eskaaltion des Handelskriegs zwischen China und den USA erhoben, wie Richard Curtin klarstellt (siehe unten!)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage betreut:

 

„The Index of Consumer Sentiment surged in early May to its highest level in fifteen years. All of the May gain was in the Expectations Index, which also rose to its highest level since 2004, while the Current Conditions Index was virtually unchanged and well below the cyclical peak set in March 2018. Consumers viewed prospects for the overall economy much more favorably, with the economic outlook for the near and longer term reaching their highest levels since 2004. The gains were recorded mostly before the trade negotiations with China collapsed and China responded with their own tariffs. As shown in the chart, unaided references to tariffs peaked in July 2018 at 35% and have generally declined to just 16% in early May 2019. The July peak corresponds to the initial imposition of tariffs. To be sure, negative references to tariffs rose in the past week and are likely to rise further in late May and June. Those who held negative views about the impact of tariffs on the economy and pricing had values on the Expectations Index that were 25 points lower, and expected the year-ahead inflation rate to be 0.6 percentage points higher. Even apart from the direct impact of tariffs on prices, rising tariffs could cause a more general loss of confidence which could further diminish the pace of consumer spending. At present, the data point toward moderate spending growth in the year ahead. Nonetheless, the data indicate the corrosive impact of an escalating trade war.“

 

 

 

Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise jetzt auf 1,7% gesprungen

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Die endgültigen Eurozonen-Verbraucherpreise für den Monat April wurden soeben veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen sie um 1,7% nach 1,4% im März. Die „Kernrate“ ohne Lebensmittel und Energie liegt bei 1,3%.

Die Energiepreise steigen mit +5,3% unverändert zum März. Die Dienstleistungen steigen aber stark an mit +1,9% nach +1,1% im März. Sie ziehen den Schnitt nach oben.

Hier Eurostat mit weiteren Details:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Kroatien (0,8%), Dänemark und Portugal (je 0,9%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (4,4%) und Ungarn (3,9%) gemessen. Gegenüber März 2019 ging die jährliche Inflationsrate in sechs Mitgliedstaaten zurück, blieb in zwei unverändert und stieg in neunzehn an. Im April 2019 kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,86 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Energie (+0,51 Pp.), Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,29 Pp.) sowie Industriegütern ohne Energie (+0,06 Pp.).

Supermarkt - Eurozonen-Verbraucherpreise
Beispielfoto für Supermarkt-Einkauf. Foto: Tiia Monto CC BY-SA 4.0

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten und Phildelphia Fed Index

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Die US-Baubeginne (April) sind mit +5,7% auf eine Jahresrate von 1,235 Millionen leicht niedrigerausgefallen als erwartet (Prognose war +6,2% auf eine Jahresrate von 1,205 Millionen; Vormonat war -0,5% auf eine Jahresrate von 1,138 Millionen, nun auf +1,7% auf eine Jahresrate von 1,168 Millionen nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (April) sind mit +0,6% auf eine Jahresrate von 1,296 Millionen leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5% auf eine Jahresrate von 1,290 Millionen; der Vormonat war -0,2% auf eine Jahresrate von 1,288 Millionen).

Der Philadelphia Fed Index (Mai) ist mit 16,6 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 10,1; Vormonat war 8,5).

Die Komponenten:

– Auftragseingänge 11,0 (Vormonat war 15,7)

– Beschäftigung 18,2 (Vormonat war 14,7)

– Preise 23,1 (Vormonat war 21,6)

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