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Konjunkturdaten

Aktuell: NY Empire State Index ganz schwach – Index unter 0! Dollar unter Druck..

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Der NY Empire State Index ist mit -1 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 7,0; Vormonat war 5,2). Vor allem die neuen Aufträge kollabierten geradezu (von 21,3 auf 7,0). Die Einschätzung der allgemeinen Geschäftsentwicklung fällt von 16,4 auf 5,2, die Lieferzeiten verlängern sich, es wird mehr auf Halde produziert (Anstieg der Inventories von -2,7 auf +3,6). Besser nur die Komponente Beschäftigung mit einem Anstieg von 8,8 im Vormonat auf nun 13,4. Die bezahlten Preise steigen von 8,8 auf 12,4 – also moderater Preisdruck!

Der Dollar nach den Zahlen unter Druck..

Dazu schreibt die Federal Reserve Bank of New York, die die Daten erhebt:

„Business activity grew at a more subdued pace in New York State, according to firms responding to the April 2017 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index fell eleven points to 5.2. The new orders index, which had climbed to a multiyear high in March, retreated sharply to 7.0 in April, suggesting more modest growth. The shipments index edged up to 13.7, indicating that shipments continued to increase moderately. The unfilled orders index edged down to 12.4, after reaching its highest level in more than a decade in March; however, delivery times lengthened further, with that index climbing to a record high of 16.1. Labor market indicators pointed to further sturdy increases in both employment and hours worked. Input prices and selling prices rose at a modest pace again this month. Indexes assessing the six-month outlook continued to convey a fairly high degree of optimism about future conditions.“

Die Daten finden Sie ausführlich hier..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Michael

    15. Mai 2017 14:40 at 14:40

    Die FED wird sagen: Ist nur eine kleine vorübergehende Delle…

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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