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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,3 Mio Barrels (jetzt 476,4 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,9 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 222,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 2,2 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -0,5 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -5,27 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -0,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 2,7 Mio Barrels. Destillate fielen um 2,1 Mio Barrels.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass die API-Daten mit -5 Millionen vermeldet wurden, sind die offiziellen Daten mit „nur“ -0,3 Mio eine Enttäuschung für die Bullen am Ölmarkt!

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,2 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -55 Cents auf 58,20 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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  1. Pingback: Oil price with further dramatic crash - two problems | finance market news

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Dezember) sind mit -1,3% auf eine Jahresrate von 5,46 Millionen etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,8% auf eine Jahresrate von 5,43 Millionen; Vormonat war +3,6% auf eine Jahresrate von 5,54 Millionen, nun auf +3,9% nach oben revidiert).

Die durchschnittlichen Preise lagen bei 266.300 (+6,6% zum Vorjahresmonat) – eine Folge der Knappheit des Angebots..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindex schwach – Dienstleistung unter 50, schwächster Wert seit 2013!

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; Februar) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe 50,8 (Prognose war 51,5; Vormonat war 51,9)

Dienstleistung 49,4 (schlechtester Wert seit Oktober 2013!; Prognose war 53,0; Vormonat war 53,5)

Gesamtindex 49,6 (Vormonat war 53,3)
Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

“With the exception of the government-shutdown of 2013, US business activity contracted for the first time since the global financial crisis in February. Weakness was primarily seen in the service sector, where the first drop in activity for four years was reported, but manufacturing production also ground almost to a halt due to a near-stalling of orders. “Total new orders fell for the first time in over a decade. The deterioration in was in part linked to the coronavirus outbreak, manifesting itself in weakened demand across sectors such as travel and tourism, as well as via falling exports and supply chain disruptions. However, companies also reported increased caution in respect to spending due to worries about a wider economic slowdown and uncertainty ahead of the presidential election later this year. “The survey data are consistent with GDP growth slowing from just above 2% in January to a crawl of just 0.6% in February. However, the February survey also saw a notable upturn in business sentiment about the year ahead, reflecting widespread optimism thatthe current slowdown will prove short-lived“.

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Europa

Verbraucherpreise in Eurozone: Kurzfristig sogar deflationär!

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Die europäischen Statistiker haben heute die ausführlichen und endgültigen Daten für die Verbraucherpreise im Januar veröffentlicht. Für die Eurozone sind sie im Jahresvergleich mit +1,4% nun den dritten Monat in Folge gestiegen, von +0,7% im Oktober. Im weniger wichtigen Monatsvergleich, da gibt es ein überraschendes Minus der Verbraucherpreise von -1,0%.

Im Monatsvergleich reißen die „Industriegüter ohne Energie“ den Schnitt mit -3,4% am Stärksten in den negativen Bereich. Im wichtigeren Jahresvergleich wird der Schnitt gestützt durch angesprungene Verbraucherpreise für Energie, die gegenüber Dezember von +0,2% auf +1,9% gestiegen sind. Hier möchten wir erneut warnen, wie schon seit mehreren Tagen. Der Ölpreis ist die letzten Wochen massiv gesunken. Daher könnten die Verbraucherpreise für Februar wieder einen Schwächeanfall erleiden.

Im folgenden Chart sehen wir den deutlichen Absturz im Monatsvergleich von Dezember auf Januar.


source: tradingeconomics.com

Verbraucherpreise der Eurozone im Januar

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