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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +1,3 Mio Barrels (jetzt 447,2 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 447,2 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +2,0 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 249,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,5 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +1,5 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +1,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 1,7 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,1 Mio Barrels.

Die Fördermenge stagniert bei 11,9 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +35 Cents bei 53,40 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

Ein Kommentar

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    sufaap2008

    8. Februar 2019 00:28 at 00:28

    Das Öl befindet sich in einer recht bemerkenswerter und zugleich seltener Backwardation-Situation, sollte sich dieses Szenario verschärfen, wird es einen enormen Aufschlag nach oben geben.
    Aus meiner Sicht, überwiegen die Chancen gen Norden deutlich, vorausgesetzt der Süden ist mit einem großzügigen SL abgesichert.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +1,4 Mio Barrels (jetzt 450,4 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 450,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,5 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 211,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,9 Mio.

Die Produktion liegt bei 12,8 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,8 Mio in der Vorwoche.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +5,9 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +1,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 3,4 Mio Barrels. Destillate sanken um 2,2 Mio Barrels.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +33 Cents auf 55,95 Dollar. Tja, der Lageranstieg ist nicht so stark ausgefallen wie heute Nacht durch die API-Daten vorweggenommen wurde. Daher wird nun durch die ALGOS (Computerprogramme) aktuell ein klein wenig des Rückgangs im Ölpreis aus den letzten zwei Tagen korrigiert. Aber abwarten, wie sich die Lage in sagen wir mal 30 Minuten entwickelt.

Die Gründe für den zuletzt schwächelnden Ölpreis hatten wir heute früh besprochen (hier nachzulesen).


source: tradingeconomics.com

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Europa

Signal für EZB? Preise rauschen in Keller – jetzt auch Erzeugerpreise mit Deflation

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Soeben hat das Statistische Bundesamt die Erzeugerpreise für den Monat Oktober veröffentlicht. Sie sinken im Vergleich zu Oktober 2018 um 0,6%. Schon im September gab es ein kleines Minus von 0,1%. Vorher waren es immer weiter schrumpfende Zuwächse von +0,3%, +1,1% usw. Auch im Monatsvergleich von September 2019 auf Oktober 2019 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind beide Daten schlechter ausgefallen als erwartet. Einmal mehr zeigt sich: Die Politik der EZB ist quasi sinnlos. Die Energiepreise, und vor allem Gas und Öl drücken die Verbraucherpreise (Inflation) rauf und runter! So sagen die Statistiker aktuell Zitat:

Energie insgesamt war im Oktober 2019 um 3,1 % billiger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat September 2019 sanken die Energiepreise geringfügig um 0,1 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,3 % höher als im Oktober 2018. Gegenüber September 2019 sanken sie um 0,2 %.

Ist das einmal mehr ein Signal für die EZB? Zinsen noch weiter senken, noch mehr Anleihen kaufen? Gerade erst hat sie ja wieder begonnen 20 Milliarden Euro pro Monat in den Anleihemarkt zu pumpen. Sind bald noch mehr Maßnahmen notwendig (aus Sicht der EZB), um etwas gegen Verbraucherpreise zu tun, die immer mehr Richtung Null-Linie tendieren? Die deutschen Großhandelspreise sind nun bereits den vierten Monat in Folge in der Deflation, die Importpreise sogar den fünften Monat in Folge. Und nun also auch die Erzeugerpreise als einer von drei wichtigen Vorlaufindikatoren. Wie sollen die Verbraucherpreise da bitte Richtung 2% steigen, liebe EZB?

Erzeugerpreise Oktober Statistik

Hier weitere Details der Erzeugerpreise im Wortlaut der Statistiker:

Vorleistungsgüter waren im Oktober 2019 um 1,7 % billiger als im Oktober 2018. Dies war der stärkste Preisrückgang im Vorjahresvergleich seit Juli 2016 (-2,1 %). Gegenüber dem Vormonat September 2019 sanken die Preise für Vorleistungsgüter um 0,7 %. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem metallische Sekundärrohstoffe (-23,0 %), deren Preise allein gegenüber dem Vormonat um 11,5 % fielen, sowie elektronische integrierte Schaltungen (-13,1 %). Metalle kosteten 3,5 % weniger, hier waren insbesondere Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen billiger als im Vorjahresmonat (-7,2 %), darunter Betonstahl um 12,9 %. Dagegen waren Edelmetalle und Halbzeug daraus 25,0 % teurer als im Oktober 2018. Erzeugnisse aus Beton, Zement und Gips kosteten 4,2 % mehr als ein Jahr zuvor.

Gebrauchsgüter waren 1,4 % teurer als ein Jahr zuvor, die Preise für Investitionsgüter lagen im Oktober 2019 um 1,5 % höher (jeweils +0,1 % gegenüber September 2019).

Verbrauchsgüter waren im Oktober 2019 um 2,3 % teurer als im Oktober 2018. Gegenüber dem Vormonat September 2019 stiegen diese Preise um 0,2 %. Nahrungsmittel waren 3,0 % teurer als im Vorjahresmonat. Den höchsten Preisanstieg im Vorjahresvergleich wiesen auch im Oktober 2019 Schweinefleisch (+25,0 %) und verarbeitete Kartoffeln (+11,6 %) auf. Zucker kostete 5,5 % mehr als vor einem Jahr. Seit ihrem bisherigen Tiefststand im August 2019 stiegen die Zuckerpreise um 12,9 %. Billiger als im Oktober 2018 war insbesondere Butter (-26,3 %). Jedoch stiegen hier die Preise gegenüber dem Vormonat um 5,4 %.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten

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Die US-Baubeginne (Oktober) sind mit +3,8% auf eine Jahresrate von 1,314 Millionen etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +5,1% auf eine Jahresrate von 1,320 Millionen; Vormonat war -9,4% auf eine Jahresrate von 1,256 Millionen, nun auf -7,9% auf eine Jahresrate von 1, Millionen nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen sind mit +5,0% auf eine Jahresrate von 1,461 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 0,0% auf eine Jahresrate von 1,385 Millionen; Vormonat war -2,7% auf eine Jahresrate von 1,391 Millionen).

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