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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +1,3 Mio Barrels (jetzt 447,2 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 447,2 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +2,0 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 249,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,5 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +1,5 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +1,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 1,7 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,1 Mio Barrels.

Die Fördermenge stagniert bei 11,9 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +35 Cents bei 53,40 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. sufaap2008

    8. Februar 2019 00:28 at 00:28

    Das Öl befindet sich in einer recht bemerkenswerter und zugleich seltener Backwardation-Situation, sollte sich dieses Szenario verschärfen, wird es einen enormen Aufschlag nach oben geben.
    Aus meiner Sicht, überwiegen die Chancen gen Norden deutlich, vorausgesetzt der Süden ist mit einem großzügigen SL abgesichert.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes – US-Industrie schrumpft

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Soeben wurden die amerikanischen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 49,9 (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,4) – das ist unter der 50er-Marke, also Kontraktion!

 

Dienstleistung  50,9  (Prognose war 52,9; Vormonat war 53,0)

Gesamtindex 50,9   (Vormonat war 52,6)

 

Dazu Markit – neue Aufträge so schwach wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr:

„The most concerning aspect of the latest data is a slowdown in new business growth to its weakest in a decade, driven by a sharp loss of momentum across the service sector.“

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Europa

Aktuell: Deutsche Industrie leicht erholt – aber „Gefahr anhaltender Rezession“

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am

Soeben wurden die deutschen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 43,6 (Prognose war 43,0; Vormonat war 43,2)

 

Dienstleistung  53,3  (Prognose war 52,5; Vormonat war 52,6)

Gesamtindex 54,4  (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,9)

 

Dazu Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„Die deutsche Wirtschaft blieb auch im August zweigeteilt: Der Servicesektor expandierte weiter, die Industrie steckte noch immer tief in der Krise. Zwar hat sich das Wirtschaftswachstum leicht beschleunigt, die Gefahr einer anhaltenden Rezession im dritten Quartal 2019 ist damit jedoch keineswegs gebannt – insbesondere vor dem Hintergrund besorgniserregender Frühindikatoren. Der Service-Index hat leicht nachgegeben, er kennzeichnet allerdings noch immer robustes Wachstum. Bei einigen Unterindizes zeigen sich jedoch auch bei den Dienstleisternerste Risse, zum Beispiel beim Auftragseingang, der kaum noch Zuwächse auswies, und bei den Geschäftsaussichten, die auf den tiefsten Wert seit knapp fünf Jahren gesunken sind. Auch in der Industrie hat sich der Ausblick weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Rekordtief. Überdies schlug sich die hartnäckige Auftragsflaute immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt nieder. So kam der Stellenaufbau fast zum Erliegen, was auf Kapazitätsüberhänge und ein generell miserables Geschäftsklima zurückzuführen war.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -2,7 Mio Barrels (jetzt 437,8 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 437,8 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,9 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 225,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein +0,3 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -3,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,8). Die Benzinbestände fielen laut API um 0,4 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,8 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,3 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -20 Cents.

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