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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +1,6 Mio Barrels (jetzt 440,5 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 440,5 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1,6 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,8 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 224,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,4 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,7 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -2,5). Die Benzinbestände stiegen laut API um 3,7 Mio Barrels. Destillate fielen um 1,3 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,3 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +10 Cents auf 55,15 Dollar. Aber in den ersten paar Minuten nach Veröffentlichung spielen die ALGOS (Computerprogramme) oft verrückt. Also erst mal abwarten, bis die sich ausgetobt haben in ihrem schnellen Hin und Her-Gezappel.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan fällt deutlich – Angst vor Trumps Zöllen und Rezession

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für August) ist mit 92,1 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,2; Vormonat war 98,4). Das ist der schwächste Wert seit Jahresbeginn! Grund dafür sind die ab September startenden weiteren Zölle gegen China („Consumers strongly reacted to the proposed September increase in tariffs on Chinese imports, spontaneously cited by 33% of all consumers in early August“)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 107,4 – das ist der schlechteste Wert seit Ende 2016 (Prognose war 110,4; Vormonat war 110,7)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 82,3 (Prognose war 89,0; Vormonat war 90,5)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage betreut:

„Consumer sentiment declined in early August to its lowest level since the start of the year. The early August losses spanned all Index components. Although the Expectations Index recorded more than twice the decline in August as the Current Conditions Index (-8.2 versus -3.3), the Current Conditions Index fell to its lowest level since late 2016. Monetary and trade policies have heightened consumer uncertainty—but not pessimism—about their future financial prospects. Consumers strongly reacted to the proposed September increase in tariffs on Chinese imports, spontaneously cited by 33% of all consumers in early August, barely below the recent peak of 37%. Although the announced delay until Christmas postpones its negative impact on consumer prices, it still raises concerns about future price increases. The main takeaway for consumers from the first cut in interest rates in a decade was to increase apprehensions about a possible recession. Consumers concluded, following the Fed’s lead, that they may need to reduce spending in anticipation of a potential recession. Falling interest rates have long been associated with the start of recessions—see the featured chart. Perhaps the most important remaining pillar of strength for consumer spending is favorable job and income prospects, although the August survey indicated some concerns about the future pace of income and job gains. It is likely that consumers will reduce their pace of spending while keeping the economy out of recession at least through mid 2020.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten – Baubeginne schwach, Baugenehmigungen stark

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Die US-Baubeginne (Juli) sind mit -4,0% auf eine Jahresrate von 1,191 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1% auf eine Jahresrate von 1,257 Millionen; Vormonat war -0,9% auf eine Jahresrate von 1,255 Millionen, nun auf -1,8% auf eine Jahresrate von 1,241 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (Juli) sind dagegen mit +8,4% auf eine Jahresrate von 1,336 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +3,1% auf eine Jahresrate von 1,270 Millionen; der Vormonat war -5,9% auf eine Jahresrate von 1,232 Millionen).

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Europa

Achtung Donald Trump: EU-Außenhandelsüberschuss mit USA steigt kräftig

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Das dürfte Donald Trump überhaupt nicht freuen. In diesem Minuten müsste er wach werden und anfangen zu twittern, so wie er es fast jeden Tag macht. Morgens erstmal richtig drauf los twittern! Was ist passiert? Die EU-Statistikbehörde Eurostat hat aktuell die Außenhandelsstatistik der EU für den Monat Juni veröffentlicht.

Daraus geht hervor, dass der Außenhandelsüberschuss der EU mit Waren gegenüber den USA von Januar-Juni im Vergleich zu Januar-Juni 2018 von 67 auf 74,6 Milliarden Euro gestiegen ist. Ein dramatischer Zuwachs für die EU, zu Lasten der USA. Das dürfte Donald Trump gar nicht gefallen. Übrigens: Während Europa also einen verstärkten Kapitalzufluss aus den USA erlebt, steigt das EU-Defizit gegenüber China spürbar an von -81,3 auf -90,4 Milliarden Euro. Insgesamt sind die Exporte wie auch Importe der EU gegenüber Juni 2018 rückläufig. Eine Auswirkung des Handelskriegs? Zitat Eurostat:

Nach ersten Schätzungen betrugen die Extra-EU28-Warenausfuhren im Juni 2019 164,5 Milliarden Euro, ein Rückgang von 4,4% gegenüber Juni 2018 (172,1 Mrd.). Die Einfuhren aus der restlichen Welt beliefen sich auf 158,3 Mrd. Euro, ein Rückgang von 4,2% gegenüber Juni 2018 (165,2 Mrd.). Infolgedessen registrierte die EU28 im Juni 2019 einen Überschuss von 6,1 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +7 Mrd. im Juni 2018. Der Intra-EU28-Handel belief sich im Juni 2019 auf 288,8 Mrd. Euro, ein Rückgang von 6,4% gegenüber Juni 2018.

Außenhandelsüberschuss EU Juni

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