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Aktuell: Öl-Lagerbestände 523,2 Mio Barrels (+1,3)

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA wurden soeben mit 523,2 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 1,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei +3,5 Mio lagen. Die Benzinbestände wurden mit 249,7 Mio Barrels gemeldet, was ein Minus von 0,7 Mio barrels bedeutet. Erwartet wurde ein Minus von 2,5 Mio. Die gestern Abend um 21:30 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden „nur“ mit +1,5 Mio Barrels vermeldet, wo man +3 oder mehr erwartet hatte. Von daher stieg Öl gestern Abend schon um gut 70 Cents an auf 37 Dollar.

Dieser eher leichte Anstieg in den heutigen offiziellen Daten ist also eine minimale Erleichterung für die Ölbullen. Aber wie schon gesagt, es gab ja schon heute Nacht die kleine Aufwärtsbewegung. Jetzt ein wenig Sell on good News? Wenn man das überhaupt als „Good News“ bezeichnen kann? Auch bewegt den Ölmarkt heute wieder mal die globale Einfrierung (angeblich). Dazu aber in Kürze mehr. Im Augenblick traden die ALGOS mal wieder etwas hin und her seit 5 Minuten. Der Ölpreis verliert jetzt 15 Cents.

Ölpreis
Der Ölpreis (WTI) seit heute früh.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Tom

    16. März 2016 22:05 at 22:05

    Dazu würde mich mal ein gut recherchierter Beitrag interessieren! Vor einen Jahr lag der Spread Brent/WTI bei 12$ bei Lagerbeständen von 444 Millionen Barrel heute sind es 523,2 bei maximalen Kapazitäten von 521.
    Wie kommt es das dieser Spread aktuell nicht mehr existiert. Exportieren die USA Raffinerieproduckte nach Europa. Exportieren sie Deflation?

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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Aktienmärkte: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

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Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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