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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +3,1 Mio Barrels (jetzt 422,6 Mio) – Ölpreis stürzt ab!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 422,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,1 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 221,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,2 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,5 Mio.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -5,9 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet +2,2). Die Benzinbestände stiegen laut API um 2,1 Mio Barrels. Destillate sanken um 1,7 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,4 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,5 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -80 Cents auf 52,70 Dollar – und das, obwohl der Ölpreis vorher schon stark gefallen war! Tja, die API-Daten haben den Markt arg getäuscht!

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Konjunkturdaten

Aktuell: Chicago Einkaufsmanagerindex besser

Markus Fugmann

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am

Der Chicago Einkaufsmanagerindex (Oktober) ist mit 61,1 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 58,0; Vormonat war 62,4).

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Konjunkturdaten

US-Verbaucherpreise (PCE) – wenig Inflationsdruck

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; September) sind zum Vormonat mit +0,2% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,5% (Prognose war +1,7%; Vormonat war +1,6%, nun auf +1,4% nach unten revidiert).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,9% (Prognose war +0,4%; Vormonat war -2,7%, nun auf -2,5% nach oben revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,4% (Prognose war +1,0%)

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone dritten Monat in Deflation, BIP besser als erwartet

Claudio Kummerfeld

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am

Geldbörse in der Klemme

Soeben wurden als Vorabschätzung die Verbraucherpreise für die Eurozone für den Monat Oktober veröffentlicht. Im Jahresvergleich sinken sie um 0,3 Prozent nach -0,3 Prozent und -0,2 Prozent in den beiden vorigen Monaten. Also sehen wir den dritten Monat in Folge Deflation! Das Minus der Energiepreise wird wieder größer mit -8,4 Prozent im Jahresvergleich. Die Verbraucherpreise für Lebensmittel können von +1,8 Prozent auf +2,0 Prozent sogar zulegen, aber die Energie zieht den Schnitt weiter runter. Der Schnitt wird auch durch die deutsche Mehrwertsteuersenkung (wirksam seit Juli) negativ beeinflusst.

Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise in der Eurozone im Oktober

BIP für Eurozone weniger schlimm als gedacht

Zusammen mit den Verbraucherpreisen wurden vorhin auch frische Daten für das Eurozonen-Bruttoinlandsprodukt für das 3. Quartal veröffentlicht. Die Wirtschaftsleistung wächst im Quartalsvergleich um 12,7 Prozent (+9 Prozent erwartet). Im Jahresvergleich ist es ein Minus von 4,3 Prozent (-7 Prozent erwartet). Also wie beim deutschen BIP – die Lage scheint etwas weniger schlimm zu sein als erwartet.

Grafik zeigt BIP in Eurozone

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