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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,7 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 219,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -0,8 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,4 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,3). Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,35 Mio Barrels. Destillate fielen um 0,2 Mio Barrels.

Die Produktion steigt gegenüber der Vorwoche von 12,1 auf 12,2 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -45 Cents auf glatt 62 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Euphorie, zweithöchster Wert seit Finanzkrise!

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Februar) ist mit 100,9 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 99,5; Vormonat war 99,8). Das ist der beste Werte seit März 2018 und nur wenig weg von diesem bisherigen Höchstwert seit der Finanzkrise!

Die Inflationserwartung steigt deutlich auf 2,5% von 2,2% im Vormonat.

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 113,8 (Prognose war 115,0 Vormonat war 114,4)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 92,6 (Prognose war 90,3; Vormonat war 90,5)

Dazu Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment rose to 100.9 in early February to nearly match the expansion peak of 101.4, set two years ago in March 2018. The Expectations Index, the main gauge of future economic conditions, rose to 92.6, also its second highest level in this long expansion. Both measures were still significantly below the levels recorded twenty years ago when the Sentiment Index reached a peak of 112.0 and the Expectations Index peaked at 108.6. The early February gain was not uniform, however. Current personal finances as well as evaluations of the national economy each posted large gains, while consumers‘ views on buying conditions for household durables posted a significant loss. The overall balance still moved the Sentiment and Expectations Indexes higher. Net gains in household income and wealth were reported more frequently in early February than at any prior time since 1960 (see the chart). These gains in consumers‘ economic assessments have also been accompanied by a faint stirring of two powerful sources of uncertainty. First, the coronavirus was mentioned by just 7% when asked to explain their economic expectations in early February. Second, the runup to the presidential election is likely to focus on the vast changes to taxes and spending programs; in early February, only 10% of all consumers mentioned some aspect of the election as having a potential impact on their economic expectations.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz eher schwach – US-BIP dadurch negativ beeinflußt

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Der US-Einzelhandelsumsatz (Januar) ist mit +0,3% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%, nun aber auf +0,2% nach unten revidiert). Ohne Benzin und Autos liegen die Umsätze bei +0,4% (Vormonat war +0,5%).

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei +0,0% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,5%, nun aber auf +0,2% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP negativ beeinflussen!

—-
Die Exportpreise steigen deutlich um +0,7% (Prognose war -0,2%; Vormonat war -0,1%)

Die US-Importpreise unverändert (Prognose war -0,2%; Vormonat war +0,2%)

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Europa

Aktuell: BIP Deutschland – 0,0%, „Abgeschwächte Dynamik“

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Das BIP in Deutschland ist im 4. Quartal 2019 mit 0,0% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; 3.Quartal war +0,1%, nun aber auf +0,2% nach oben revidiert).

Durch die Aufwärtsrevision der Zahlen aus dem 3.Quartal ist das also eine Art Nullsummenspiel. Im Gesamtjahr 2019 stieg damit das deutsche BIP um +0,6%.


Dazu Destatis:

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2019
0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

WIESBADEN – Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal 2019 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – nicht weiter gestiegen. Im Verlauf des Jahres hatte es nach einem schwungvollen Beginn im 1. Quartal (+0,5 %) und einem Rückgang im 2. Quartal (-0,2 %) zunächst eine leichte Erholung im 3. Quartal gegeben (+0,2 %). Diese fiel nach aktuellen Berechnungen auf Basis neu verfügbarer statistischer Informationen um 0,1 Prozentpunkte stärker aus als im November 2019 gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2019 ein preisbereinigtes Wachstum des BIP von 0,6% (auch kalenderbereinigt).

Abgeschwächte Dynamik bei staatlichem und privatem Konsum

Im Vergleich zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) kamen aus dem Inland gemischte Signale: Sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben verloren nach einem sehr starken 3. Quartal zum Jahresende deutlich an Dynamik. Bei den Investitionen war das Bild zweigeteilt: Während in Ausrüstungen deutlich weniger investiert wurde als im 3. Quartal, legten die Bauinvestitionen und die Investitionen in sonstige Anlagen weiter zu.

Exporte leicht rückläufig, Importe gestiegen

Die außenwirtschaftliche Entwicklung dämpfte im 4. Quartal die Konjunktur: Nach vorläufigen Berechnungen wurde preis-, saison- und kalenderbereinigt etwas weniger exportiert als im 3. Quartal. Die Importe von Waren und Dienstleistungen legten dagegen zu.

Vorjahresvergleich zeigt verlangsamtes Wirtschaftswachstum zum Jahresende

Im Vorjahresvergleich hat sich das Wirtschaftswachstum zum Jahresende verlangsamt: Das preisbereinigte BIP stieg im 4. Quartal 2019 um 0,3 % gegenüber dem 4. Quartal 2018 (kalenderbereinigt: +0,4 %). Im 3. Quartal 2019 war der Anstieg mit +1,1 % gegenüber dem Vorjahresquartal (kalenderbereinigt: +0,6 %) noch stärker ausgefallen.

Statistischer Überhang von +0,1 % zum Jahresende 2019

Nach aktuellem Rechenstand gab es zum Jahresende 2019 rechnerisch einen geringfügigen statistischen Überhang von +0,1 %. Beim statistischen Überhang handelt es sich um die Veränderungsrate des BIP, die sich für das Jahr 2020 schon dann ergäbe, wenn das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP in allen Quartalen dieses Jahres gegenüber dem 4. Quartal 2019 unverändert bliebe.

Die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2019 wurde von 45,5 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren rund 300 000 Personen oder 0,7 % mehr als ein Jahr zuvor.

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