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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,7 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 219,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -0,8 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,4 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,3). Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,35 Mio Barrels. Destillate fielen um 0,2 Mio Barrels.

Die Produktion steigt gegenüber der Vorwoche von 12,1 auf 12,2 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -45 Cents auf glatt 62 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Europa

Aktuell: ifo Index so schlecht wie seit 2014 nicht mehr – „Konjunktur flaut weiter ab“

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Der ifo Index (Juni) ist mit 97,4  ausgefallen wie erwartet (Prognose war 97,4; Vormonat war 97,9, das war der schwächste Wert seit November 2014!). Das ist der dritte Rückgang in Folge und der schlechteste Wert seit November 2014.


source: tradingeconomics.com

Die Geschäftserwartungen liegen bei 94,2 (Prognose war 94,6; Vormonat war 95,3)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 100,8  (Prognose war 100,3; Vormonat war 100,6).

 

Dazu ifo: Konjunktur flaut weiter ab, in der Industrie Index weiter rückläufig und Pessimismus nimmt zu, auch im Dienstleistungssekor hat sich Kloma verschlechtert – ebenso beim Bau, allerdings auf sehr hohem Niveau..

 

 

Clemens Fuest zum aktuellen ifo Index

ifo-Chef Clemens Fuest
Von Institut der deutschen Wirtschaft Köln – Flickr: Wissenschaftliche Round-Table-Jahrestagung 2012, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32259341

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser besser – aber 15.Rückgang in Folge zum Vorjahresmonat, Preise steigen stark

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; Mai) sind mit +2,5% auf eine Jahresrate von 5,34 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,2% auf eine Jahresrate von 5,29 Millionen; Vormonat war -0,4% auf eine Jahresrate von 5,19 Millionen). Zum Vorjahresmonat fielen die Verkäufe um -1,1% – der 15. Rückgang in Folge.

Die Preise stiegen stiegen um +4,8% – das ist der größte ANstieg seit August des Vorjahres..

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes schwächer – Industrie mit schlechtestem Wert seit 2009

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Soeben wurden die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; Juni) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 50,1  (schlechtester Wert seit 2009; Prognose war 50,5; Vormonat war 50,5)

 

Dienstleistung 50,7  (Prognose war 51,0; Vormonat war 50,9)

Gesamtindex  50,6 (schlechtester Wert seit Februar 2016; Vormonat war 50,9)

 

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

 

“Business activity edged closerto stagnation in June, expanding at the slowest rate since February and rounding off a second quarter in which the survey datapoint to the pace of economic expansion slipping to 1.4%.“Recent months have seen a manufacturing-led downturn increasingly infect the service sector. The strong services economy seen earlier in the year has buckled to show barely any expansion in June, recordingthe second-weakest monthly growthsince the global financial crisis.“Business optimism has also become more subdued, with sentiment about the year ahead down to a new series lowamid intensifying worries about tariffs, geopolitical risk and slower economic growth in the months ahead. “The labor market is also showing signs of weakening. The surveydatafor Juneindicatenon-farm payroll growth of 140k,averageing 150k in the second quarter after a 200k signal for the first three months of the year.“Prices for goods and services meanwhile rose at a slightly increased ratein June, mainly due to tariffs. To illustrate, some two-thirds of all manufacturers attributed some or all of their raw material cost increases to tariffs during the month. However,theinflationary impact of tariffs was offset by a broader softeningof demand, which reduced suppliers’ pricing power. The overall rate of input cost inflation in manufacturing eased to a two-year low, while average selling prices for goods and services showed one of the smallest rises seen since late-2016.”

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