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Konjunkturdaten

Aktuell: Ă–l-Lagerbestände mit +5,8 Mio Barrels (jetzt 411 Mio) – US-Produktion erstmals ĂĽber 11 Millionen Barrels pro Tag

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 411 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 5,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei -3,5 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 228,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 3,2 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen waren unverändert zur Vorwoche.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet bei Erwartungen von -4. Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,5 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,7 Mio Barrels.

Die US-Ă–lproduktion ĂĽberschreitet erstmals die Grenze von 11 Millionen Barrels pro Tag!

Der Ă–lpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach VerkĂĽndung mit +0,20 Dollar auf 67,56 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Importpreise und US-Exportpreise niedriger als erwartet zum Vormonat

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Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Juli) sind mit 0,0% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,4%, nun jedoch auf -0,1% nach oben revideirt). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Importpreise jedoch mit 4,8+% mehr als erwartet (Prognose war +4,6%; Vormonat war +4,3%).

Die US-Exportpreise sind mit -0,5,% niedriger als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%, nun auf +0,2% nach unten revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Exportpreise um +4,3% (Prognose war +4,2; Vormomat war +5,3%).

Dazu schreibt das Bureau of Labor Statistic, das die Daten erhebt:

„All Imports: Import prices recorded no change in July, after falling 0.1 percent in June and rising 0.9 percent in May. U.S. import prices increased 4.8 percent for the year ended in July, the largest 12-month advance since the index rose 5.1 percent in February 2012. Import prices have not fallen on an over-the-year basis since the index fell 0.2 percent in October 2016.

Fuel Imports: Prices for import fuel advanced 1.6 percent in July following a 1.3-percent increase in June and a 6.5-percent rise in May. In July, increasing prices for petroleum and natural gas contributed to the rise in fuel prices. Petroleum prices advanced 0.9 percent in July, after rising 1.4 percent in June and 7.8 percent in May. Prices for natural gas increased 36.7 percent in July, the first monthly advance since January and the largest since the index rose 43.2 percent in November 2006. The price index for fuels increased 40.7 percent between July 2017 and July 2018, the largest over-the-year advance since the index rose 50.9 percent in March 2017. The 12-month rise in import fuel prices was led by a 43.6-percent advance in petroleum prices which more than offset a 0.5-percent decline in natural gas prices.

All Imports Excluding Fuel: Nonfuel import prices fell 0.3 percent for the second consecutive month in July. Lower prices in July for nonfuel industrial supplies and materials; foods, feeds, and beverages; and capital goods led the decline which more than offset rising prices for consumer goods. Automotive vehicles prices recorded no change. Despite the recent declines, nonfuel import prices rose 1.3 percent for the year ended in July. The 12-month advance was largely driven by higher nonfuel industrial supplies and materials prices although prices for consumer goods, capital goods, and automotive vehicles also increased over the past year.“

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Europa

Deutsche Verbraucherpreise im Juli +2,0%, Nahrungsmittel auf breiter Front deutlich teurer

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Die deutschen Verbraucherpreise im Juli wurden heute früh in ihrer endgültigen und ausführlichen Fassung veröffentlicht. Sie steigen im Jahresvergleich wie erwartet um 2,0%, und damit etwas schwächer als in den beiden Vormonaten (2,1% und 2,2%). Der Harmonisierter Verbraucherpreisindex, der für EZB-Zwecke wichtiger ist, liegt bei 2,1%.

Die Preise für Nahrungsmittel steigen um 2,6%, während der stärkste Treiber der Preise erneut die Energiekosten sind mit +6,6% nach +6,4% im Juni. Rechnet man Nahrungsmittel und Energie heraus, haben sich die Verbraucherpreise um 1,4% verteuert. Hier interessante Details vom Statistischen Bundesamt im Wortlaut:

Verantwortlich für den Preisanstieg sind hauptsächlich die vergleichsweise niedrigen Preise vor einem Jahr (statistischer Basiseffekt). Insbesondere verteuerte sich binnen Jahresfrist leichtes Heizöl um 28,5 %. Erheblich teurer als ein Jahr zuvor waren auch Kraftstoffe (+12,0 %). Die Preisänderungen für die anderen Energieprodukte fielen deutlich schwächer aus (zum Beispiel Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme: +1,5 %; Strom: +1,0 %; Gas: -1,3 %). Ohne Berücksichtigung der Preise für Energie hätte die Inflationsrate im Juli 2018 bei +1,5 % gelegen.

Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von Juli 2017 bis Juli 2018 mit +2,6 % überdurchschnittlich. Die Teuerungsrate für Nahrungsmittel hatte in den letzten drei Monaten sogar bei jeweils über drei Prozent gelegen. Die Preiserhöhungen im Juli 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat betrafen alle Nahrungsmittelgruppen. Teurer als ein Jahr zuvor waren vor allem Speisefette und Speiseöle (+6,4 %) sowie Obst (+5,5 %). Auch für Molkereiprodukte und Eier (+4,0 %) sowie für Gemüse (+3,1 %) mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher binnen Jahresfrist deutlich mehr bezahlen.

Auch andere Waren verteuerten sich binnen Jahresfrist deutlich, zum Beispiel Zeitungen und Zeitschriften (+4,8 %), Bier (+4,0 %) sowie Tabakwaren (+3,5 %). Günstiger für die Verbraucherinnen und Verbraucher wurden unter anderem Geräte der Unterhaltungselektronik (-5,5 %), Informationsverarbeitungsgeräte (-4,2 %) und Bekleidungsartikel (-2,0 %).

Die Preise für Dienstleistungen insgesamt erhöhten sich im Juli 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 % und damit weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung bei Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+1,6 %), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden. Zudem gab es nennenswerte Preiserhöhungen bei Pauschalreisen (+4,2 %), bei Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+3,0 %) sowie bei Dienstleistungen für Verpflegung in Restaurants, Cafés und Straßenverkauf (+2,2 %). Deutlich billiger waren hingegen Flugtickets (-6,9 %).

Verbraucherpreise

Verbraucherpreise

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Europa

Aktuell: ZEW Index besser als befĂĽrchtet – ausschlaggeben der vermeintliche Deal zwischen Juncker und Trump

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Der ZEW Index (Konjunkturerwartungen; August) ist mit -13,7 weniger schwach ausgefallen als befĂĽrchtet (Prognose war -20,1; Vormonat war -24,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage beim ZEW Index liegt bei 72,6 (Prognose war 72,3; Vormonat war 72,4).

Die bessere Stimmung führt das ZEW vorwiegend auf den neuen Optimismus zurück, dass der Handelskrieg mit den USA nicht eskaliert nach den Absichtserklärungen von Trump und Juncker..

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